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Mittwoch, 29. Juni 2016

Die Wiederauferstehung des Volkswagen? Dem Volk aufs MobilePhone geschaut





















Es ist mir mal wieder ein Bedürfnis, über ein Thema zu schreiben, welches eigentlich nicht meinen Kernkompetenzen zuzuordnen ist. Eine Lieblingsbeschäftigung hochsensibler Menschen….  ;-)

Ich beziehe mich auf die Ausgabe der STZ vom 17.06.2016, die in mehreren Beiträgen die neuen Pläne des VW Konzerns nennt.
So steht gelesen, dass der AutomobilGigant auf Zukunft setzt und den veränderten  Bedürfnissen der Autofahrer Rechnung tragen will. Das klingt erst mal gut, aber da ist VW nun nicht gerade alleine, das tut die Konkurrenz auch. Doch grade im Falle von VW ist es nun wirklich sinnvoll, denn gerade in Sachen Image und Ruf hat der Konzern nach den Kriminellen Abgasmanipulationen etwas gut zu machen. Und wenn es den Wolfsburgern wirklich ernst ist mit unseren Bedürfnissen, würde das sogar eine Rückbesinnung zu den Ursprüngen von VW darstellen. Der Konzern, dessen Kürzel 'VW' auf das Wort 'Volkswagen' zurückgeht, hatte sich in seiner Gründerzeit auf die Fahnen geschrieben, ein modernes und erschwingliches Auto fürs Volk, also für jedermann und Frau zu bauen. Sie tun also grundsätzlich mal gut daran, sich nach den Bedürfnissen Ihrer Kundinnen und Kunden zu richten. Vor allem auch denen von morgen.

Der Volkswagen wird überleben, wenn er nicht mehr für unsere Garagen gebaut wird.


Die Autofahrer von morgen haben ein veränderte Ansprüche und der Trend einer umweltverträglichen und kostengünstigeren Fortbewegung wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken. So ist heute schon deutlich weniger das Statusobjekt Auto in der eigenen Garage gefragt, sondern die Fortbewegung on demand, also flexible Buchbarkeit eines Personen- und Lastentransportmittel. Junge Menschen haben da ein ganz pragmatisches und flexibles Fahrverhalten: Sie lassen sich nicht mehr in Autofahrer und ÖPNV-Nutzer einteilen, sie nutzen ganz selbstverständlich beides, je nach dem, was sinnvoll ist. Und sie legen Wert auf Vernetzung.
Schon heute werden Wege, Reisen, Lastentransporte, Auswärtsaufenthalte im Internet via PC oder Smartphone geplant und alles benötigte, wie Übernachtung, Taxi etc., direkt hinzugebucht. Dieser Trend geht weiter. Vor 40 Jahren haben erste Menschen mit containergroßen Computern gearbeitet, heute schauen wir auf handtellergroße Smartphones. Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis wir Fahr- und Transportmittel über das Handy nicht nur bestellen, sondern auch programmieren und steuern können.

Der Volkswagen von morgen, der dem allem und allen Rechnung trägt, wäre vielleicht gar kein Auto im heutigen Sinne mehr.

Er wäre wohl nicht mehr als DAS Auto, wie wir es heute kennen, sondern vermutlich in einer ganz anderen Art und Weise, in einer umweltverträglicheren und menschenverträglicheren. So dass die kriegsähnlichen Zustände auf unseren Straßen, die jetzt noch Gegenwart sind, dann irgendwann der Vergangenheit angehören. Wohlgemerkt: Ich liebe Autofahren, fahre auch gerne schnell und bin mit Anfang 20 schon den Porsche meines Chefs in einer Stunde 20 von Frankfurt nach Stuttgart gefahren. Aber das ist heute kaum mehr möglich, ohne Menschen zu gefährden. Im Zweifelsfall gehe ich vom Gas, Rücksicht ist für mich Selbstverständlichkeit und hohe Tugend auf der Straße, für viele andere nicht.
Das Fahrerlebnis wird ein anderes sein, ganz klar. Es wird der jetzigen Monofahrkultur ein Ende zu setzen. Aber das Fahren auf öffentlichen Straßen ist nicht geeignet, um den persönlichen individuellen Kick zu haben in dem sich jeder nach seiner Vorstellung austoben kann. Auch wenn das meine ehemaligen Kollegen in den Werbeagenturen immer noch so in den Werbespots dazustellen versuchen, das ist absoluter Blödsinn und unverantwortlich.

Zurück zu VW Group: Sie wird überleben und hat gute Chancen, die Nase wieder vorn zu haben, wenn sie wieder den echten Volkswagen bauen. Daran wird auch das Thema E-Auto einen großen Anteil haben. Dieses verstärkt zu entwickeln tun andere Hersteller auch. Wünschenswert wäre, dass gerade hier mit wirklichem Engagement entwickelt, gebaut UND verkauft wird.

Seit 1821 kennt man den eklektischen Antrieb, seit damals wurde und wird er hauptsächlich im Zugverkehr eingesetzt. Erst die Ölkrise in den Neunzigerjahren und das internationale CARB Gesetz zur Reinhaltung der Luft zwang die Automobilhersteller zur Entwicklung schadstofffreier Fahrzeuge. Diese hätten damals bereits in Serie gehen können, verhindert hat es… Sie ahnen es: die Ölindustrie. Sie bewirkte auch, dass das Gesetzt wieder gelockert wurde und die bis dahin entwickelten E-Autos verschrottet wurden! Seit damals dümpelt dieses Thema vor sich hin. Wo könnten wir heute stehen, wenn in diesen 20 Jahren kontinuierlich an der Elektrotechnik und der Entwicklung an geeigneten Batterien gearbeitet worden wäre? Stattdessen sind wir immer noch gezwungen, Autos zu kaufen, die unsere Luft verpesten, mit einem Benzinverbrauch von im Schnitt 6,9 Liter auf 100 km (2014 Statista GmbH). Von einem KFZ-Ingenieur habe ich erfahren, dass es bereits in den Achzigern möglich gewesen wäre, PKWs mit einem Verbrauch von 3 Litern zu bauen...

Also, sind wir gespannt gespannt, welche Taten den schönen Worten folgen.
Und wenn VW dann auch noch seinen Teil dazu beiträgt, die seit Jahren bekannten Fehler im Abgasmessungssystem zu beseitigen, könnte in näherer Zukunft sogar schon mal – als kleiner Vorgeschmack auf die Zukunft – eine realistische Reduzierung des Schadstoffausstoßes nicht nur vorgetäuscht, sondern real werden. Das könnte ich noch erleben ;-)
Ich freue mich darauf.

Ihre Mona Suzann Pfeil

Mittwoch, 22. Juni 2016

Nahrungsmittelintoleranzen sind in Deutschland kein Thema

Mindestens 30% der Bevölkerung klagen nach dem Essen über körperliche Beschwerden, mindestens 20% haben Nahrungsmittelintoleranzen, Nahrungsmittelallergien kommen bei 2-8% der Bevölkerung vor, häufig im Kindesalter. Körperliche Beschwerden nach dem Essen kommen bei mind. 30% der Patienten mit einem funktionellen Darmsyndrom wie dem Reizdarmsyndrom (RDS) vor, wobei Studien belegt haben, dass eine Ernährungsumstellung eine erhebliche Verbesserung der Symptome bewirken kann. Bei mindestens 30% der Patienten mit einer essensunabhängigen Allergie (Pollenallergie, Hautraktionen...) ist auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu beobachten… *

Trotzdem stieß der von mir organisierte Workshop "Was macht unsere Nahrung mit uns und warum?" ganz offensichtlich nicht auf das Interesse und die Notwendigkeit, von der ich fest überzeugt war, als ich beschloss, Jasmin Bühler nach Deutschland zu holen. Diese Frau kann sich in der Schweiz kaum vor Aufträgen und Kooperationsanfragen retten und ist auch wieder mit mehreren Beiträgen für den zweiten Kongress für Hochsensibilität im September in Bern gebucht. Mir wird es wohl für immer ein Rätsel bleiben, ob in Deutschland die Menschen nun schon allumfassend informiert und allwissend sind oder sich dafür halten. Oder sind sie etwa beratungsresitstent, uninteressiert oder einfach dumm? Wahrscheinlich sind sie einfach übersättigt an (leider oft falschen) Informationen sind – schade!!!

Ich erlebte Frau Bühler selbst in der Schweiz – jawohl, es war ein ERLEBNIS! Und ich bin – was Ernährung angeht – selbst gebranntes Kind und somit äußerst kritisch, aber wenn ich diese Frau samt ihrer Dienstleistung dermaßen über den grünen Klee lobe hat das einen triftigen Grund: Frau Bühler wäre imstande auch hierzulande Licht in das weite große Mysterium Ernährung zu bringen, und das sowohl äußerst fundiert als auch auf überaus sympathische Art und Weise, so dass man ihr gerne zuhört und diese komplexe Materie unserer Körperchemie besser verstehen könnte und sensible Menschen ein besseres Leben führen könnten.  Aber soweit, so "gut", es sollte nicht so kommen. 

Die wenigen Teilnehmer  die sich anmeldeten und ich, wir haben uns sehr auf diesen Workshop gefreut. Ich habe ein riesen Aufgebot an Werbemaßnahmen, Presse- und PR-Arbeit gestemmt, weil ich überzeugt war, etwas Sinnvolles und Richtiges für geplagte Menschen zu tun und es sich am Ende auch finanziell für mich rechnen wird. 
Nun die bittere Wahrheit: Mit zu wenig TeilnehmerInnen rechnet es sich nicht und ist nicht zu realisieren. Und es bleibt mir nichts anderes übrig, als den Workshop abzusagen und die TeilnehmerInnen zu bitten, in die Schweiz zu fahren, und am 2. und 3. September auf dem HSPKongress an diesem Workshop teilzunehmen, der deren Leben wahrscheinlich genauso verändern wird, wie meines. 
Die Investition dafür wird dann eben nur ein Vielfaches von der für den Workshop hier bei mir in Deutschland sein.

Hier der Link zum Kongress, fahren Sie hin, es lohnt sich: http://www.hsp-kongress.ch 

Das Thema Ernährung ist nun wieder mein ganz privates Thema. Und ich bin persönlich froh darüber: Ich habe den Workshop mit Jasmin Bühler letztes Jahr gehabt.  

Mit Freude und Respekt, Mona Suzann Pfeil


*Statistik Quelle: Food Intolerance Diagnostics

Donnerstag, 16. Juni 2016

Die Hochsensibilität kommt ganz langsam aber sicher in der Wirtschaft an – nach meinem Vortrag im Hospitalhof und im Rotary Club

























Vergangene Woche hielt ich zwei Vorträge zum Thema "Fehlt es der der Wirtschaft an Hochsensibilität?". Sowohl im Hospitalhof in Stuttgart als auch im Rotary Club Meerbusch kam das Thema sehr gut an und ich hatte große Freude an meiner Arbeit als Keynote Speaker. Es ist erfreulich: Die Hochsensibilität hält ganz langsam aber sicher Einzug in die Wirtschaft.

Zum Vortrag in Meerbusch: Die Rotarier – hauptsächlich Männer, wenige einzelne Frauen – stellten ein reines Businesspublikum dar. Führungskräfte, hauptsächlich Selbständige und Angestellte in mittlerer bis höherer Hierarchieebene, Mittelstand.
Ein gutes Drittel der Rotarier war sehr interessiert, knapp zwei Drittel waren mittelmäßig interessiert und kritisch, 1-2 Personen waren belustigt. Das stellt für mich einen sehr guten Schnitt dar. Ich vermute, dass auch einige Hochsensible anwesend waren.
Nach meinem kurzen Vortrag wurden erfreulich viele Fragen an ich gerichtet, erwartungsgemäß auch kritische. Und es war nicht zu überhören, dass für die meisten Anwesenden ein Highly Sensitive Business recht abstrakt anmutete, nicht vorstellbar war oder sogar abwegig erschien.

Gerade beim Thema "die eigenen Ideale verfolgen" und einen "sanften" – will heißen offenen und menschlichen Führungsstil im Business umzusetzen, war eine große Ratlosigkeit zu spüren. Einzig Ralph Jörgens, der mit mir meinen Film "HighSkills" finanzierte, meine Vision eines Highly Sensitive Business unterstützt und mich bei den Rotariern empfohlen hatte) meldete sich zu Wort und vertrat den Standpunkt, dass es sehr wohl möglich sei, ein hochsensibles Business zu führen. Ich danke ihm an dieser Stelle für dieses unterstützende und authentische Einbringen.

In der Tat: wir haben in der Gesellschaft – und so auch im Business – einen starken Werteverfall. Werte wie Ehrlichkeit, Integrität, Demut, Bescheidenheit waren noch vor Hundert Jahren eine Art Richtschnur des korrekten Verhaltens und Tuns. Wer heute den Anspruch kundtut, danach zu leben oder gar Business zu betreiben, gilt als weltfremd. Genau in diese Richtung gingen auch einige Kommentare und Fragen nach meinem Vortrag. Wer heute beruflich vorankommen will, ist ja im Gegenteil geradezu gezwungen seine Wertvorstellung ganz weit hintenanzustellen oder sogar aufzugeben.

Als Babies sind wir alle noch ehrlich, Babies können nicht anders. Aber bereits mit Eintritt in die Schule geht es los, dass wir uns gezielt verstellen, um etwas Bestimmtes zu erhalten, mit Spickzettel und Abschreiben vom Nebensitzer oder indem die Lehrerin, der Lehrer angeschwindelt wird, warum die Hausaufgaben nicht gemacht werden konnten. Und spätestens im Berufsleben ist dann endgültig Schluss mit ehrlich und wir lernen das professionelle Lügen: Der Rechner ist gerade ausgefallen, es ist leider kein Zimmer mehr frei, ich muss heute unbedingt früher gehen, weil meine Tochter…

Und wer eine Führungsposition übernehmen will hat das Spiel erst recht mitzuspielen, mit "kleinen" Betrügereien, wenn die Kennzahlen gefälscht werden und auch mit größeren, wenn bewusst Gesetze gebrochen werden, weil die Geschäftsleitung mit unrealistischen Vorgaben und Zielen die Belegschaft dazu drängt. Der Betrug wird zum Tagesgeschäft, am Kunden, an den eigenen Mitarbeitern und an sich selbst. Solche Praktiken ertragen Hochsensible nur sehr schwer. Bereits "harmlose" Tricksereien zum Zwecke eines kleinen Vorteils empfinden sie als Betrug. Und so ist verständlich, dass die meisten Hochsensiblen bewusst oder unbewusst in den mittleren oder auch untersten Hierarchieebenen "stecken" bleiben. Warum ist das so?

Bedingt durch ihre hohe Wahrnehmung speichern hochsensible Menschen in ihrem Gehirn unendlich viele Möglichkeiten und Szenarien ab. In Verbindung mit ihrem ausgeprägten Gewissen können sie dann gar nicht anders, als redlich und wahrheitsgetreu nach DEM Idealzustand oder DER Ideallösung zu streben, die sie klar vor Augen haben. Sie sind nicht im Stande zu schauspielern, solche Rollenspiele und Praktiken sind quasi in der "Programmierung" ihres Gehirns nicht vorgesehen. Machtkämpfe, strategische Spielchen oder übersteigerte Selbstdarstellungen sind ihnen zu wider. Deshalb verstehen sie auch nicht, wie andere (NichtHochsensible) guten Gewissens so agieren können.
Aber im Vergleich zu den Hochsensiblen sind NichtHochsensible einfach nicht in der Lage, einen anderen, als den derzeit üblichen und gängigen Weg zu sehen und zu gehen, um beruflich voranzukommen. Dafür wiederum sollten sie von Hochsensiblen nicht verurteilt werden, denn auch sie können nicht anders.

Mir drängt sich da wieder meine alte Überzeugung auf: Hochsensible gibt es deshalb, um die Spezies einer Art zu erhalten. Mit ihrer Weitsicht, mit ihren Überzeugungen, mit ihren Wertvorstellungen können Hochsensible ein anderes, ein besseres Business kreieren. Wie könnte das funktionieren?
Ihr ausgeprägtes Leistungsdenken bringt Hochsensible oft dazu, mehr, härter und besser als andere arbeiten zu wollen, also durch Leistung positiv aufzufallen. Doch das ist eine Sackgasse, die unweigerlich zur Überlastung führt. Die übersteigerte Selbstdarstellung und Machtspielchen kommen aus oben genannten Gründen nicht in Frage. Ich vermute es schon seit Jahren, und es kristallisiert sich für mich immer mehr heraus:

Hochsensible können nur durch Authentizität erfolgreich sein.

Ich erlebe es in meiner eigenen noch kurzen Laufbahn als "Jungreferentin": In meinen ersten Vorträgen war ich noch sehr mit meinen eigenen Emotionen beschäftigt und versuchte das (und natürlich die Emotionen) zu verbergen. Dadurch habe ich wohl auf mein Publikum sehr unnahbar und auch unsympathisch gewirkt haben. Meine Zuhörer konnten mich nicht richtig einschätzen, nahmen mich und meinen Vortrag womöglich als Bedrohung wahr und reagierten mit Abwehr. Glücklicherweise nicht wirklich aggressiv, Tomaten bekam ich bislang noch nicht ab :-)

Wir Hochsensiblen müssen uns immer vor Augen führen: Auch NichtHochsensible Menschen haben Gefühlswelten. Und jeder Mensch nimmt einen anderen Menschen eben auch auf dieser gefühlsmäßigen Ebene wahr. Es findet dann ein Abgleich statt: Stimmt die Außenwirkung des Gegenübers mit dessen Handlung und Kommunikation überein? Ist der oder diejenige harmlos oder bedrohlich für mich?
Bin ich als Hochsensibler nicht authentisch baue ich eine emotionale Schutzwand vor mir auf. So entsteht eine ungeklärte Situation und mein Gegenüber geht mir gegenüber in eine Hab-Acht-Haltung. Obwohl ich das gar nicht beabsichtigt habe. Diese Abwehrhaltung nehme ich als Hochsensibler natürlich sehr deutlich wahr und sie verunsichert mich um so mehr. Ein völlig unsinniger Kreislauf ist dann im Gange, so entstehen Missverständnisse, so entstehen Mobbingattacken, so entstehen nicht nachvollziehbare Fluchtrückzüge.

Mir war klar: Wenn das zum Dauerzustand wird kostet es mich sehr viel Kraft und Energie. Diese wollte ich sinnvoller einsetzen und synchronisiere jetzt mein "Innen", meine Wahrnehmungen und Stimmungen mit meinem "Außen", meinem Verhalten, meiner Kommunikation, meinen Handlungen. Und seitdem hört man mir gerne zu, was ich zu sagen habe.
Das Interesse der Wirtschaft an Hochsensibilität nimmt zu, das ist erfreulich und von mir beabsichtigt. Ich freue mich auf jeden weiteren Vortrag, den ich zu diesem Thema halten kann. Ich freue mich über jeden neuen Kunden, den ich bei der Synchronisation von Innen und Außen unterstützen kann. Denn dann weiß ich, es gibt einen Hochsensiblen mehr, der gute Chancen hat in die oberen Führungsetagen zu gelangen. Und genau dort werden Hochsensible dringend gebraucht. Es braucht ein paar "Vorkämpfer", die in den Chefetagen Werte wie Ehrlichkeit, Demut, Integrität etablieren, so dass die Arbeitsbedingungen allgemein menschlicher werden.

Das würde nicht nur hochsensiblen Erwerbstätigen zugute kommen.

Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil


Mehr Info über Hochsensibilität auf meiner Homepage

Zur Filmseite "High Skills – verschenkt die Wirtschaft die Potenziale hochsensibler und hochbegabter Menschen?"






Dienstag, 7. Juni 2016

Über Tomaten, rhetorische Herausforderungen und Hochsensible am Rednerpult

Nach meinem letzten Vortrag vor ein paar Tagen wurde ich wieder gefragt, ob es mir als Hochsensible nicht schwerfalle, vor Publikum zu stehen und Vorträge zu halten. Die Frage kam sogar von einer HSP. Nun: wir Hochsensiblen sind ja nicht ängstlich oder geistig schwächlich. Warum sollte es mir als HSP denn schwerer fallen, als Nicht-HSPs? Im Gegenteil! Meine Hochsensibilität ist doch eine feine Sache! Ich kann auf meine Intuition vertrauen, in genau diesem Moment das Richtige zu sagen und die Menschen – auch Publikum – genannt, genau da abzuholen, wo sie stehen (oder meistens sitzen). Ich kann auf mein nicht-linerares und übergeordnetes Denken zurückgreifen und Zusammenhänge herstellen, die andere (Nicht-HSPs) vielleicht gar nie sehen und herleiten können. Und ich kann mich um so viel mehr ganz ganz doll freuen, wenn ich die Menschen mit dem, was ich sage, erreiche! Und sie motiviere, auch mehr Selbstvertrauen in sich und ihre Fähigkeiten zu entwickeln!


Und was ist mit der Angst vor Tomaten?


Mal ganz ehrlich: sind "durchschnittlich" sensible Menschen vor der berühmten Angst vor Tomaten gefeiht? Niemand will sich blamieren lassen, niemand dumm dastehen. Ich bin zum Glück noch nie beworfen worden :-) Mag sein, dass ein Anderer sogenannte "unbequeme" Fragen schon als Tomaten wertet. Dann kann ich nur sagen: ich mag Tomaten! Ich nehme sie sogar gerne entgegen und bedanke mich noch dafür. Denn es sind ja eben genau diese Einwürfe, die mir aufzeigen, was die Menschen bewegt und worauf ich noch nicht eingegangen bin.

Gerade Hochsensible können sehr viel innere Stärke haben. Wenn ich tief drin weiß, was ich zu sagen habe, und wenn ich weiß, dass es verdammt noch mal wichtig ist, gesagt zu werden, hat es 1. meine eigene Angst ziemlich schwer, mich davon abzuhalten und 2. bläst mich dann ein bisschen Gegenwind auch nicht gleich um. Das klingt einfach, ist es natürlich nicht immer. Aber was in meinem Fall die Sache erleichtert: es entspricht meinem Naturell, etwas darzustellen, etwas zu kreieren, und einem mir wichtigen Thema meine Stimme und Präsenz zu leihen. Böse Zungen meinen – und da wären wir wieder bei den Tomaten – ich würde mich nur selbst darstellen. Merkwürdigerweise kommt dieser Vorwurf genau von den Menschen, die am allerwenigsten Erfahrung mit dem Bühnenleben haben.

Rhetorische Herausforderungen


Oft wird dem Halten eines Vortrages eine verkäuferische Absicht zu Grunde gelegt, mindestens jedoch soll das Publikum überzeugt werden. Die meisten Hochsensiblen haben sehr empfindliche Antennen und reagieren abweisend auf Verkaufsreden. Habe ich diese Menschen als Publikum vor mir ist das mein Glück, denn was meine rhetorischen Fähigkeiten angeht, bin ich sehr realistisch. Meine Motivation ist auch nicht das Gewinnen eines Rhetorik-Preises. Auch mit dem Wort "überzeugen" habe ich so meine Schwierigkeiten. Ich habe Freude daran, Menschen zu gewinnen! Für die Sache übrigens, nicht für mich. Und ich schreibe mir auf die Fahne das Aufzeigen von Möglichkeiten, das Informieren, das Motivieren und Initiieren, auch Agitieren.
Kommende Woche werde ich zum ersten Mal einen Vortrag über Hochsensible Menschen bei den Rotariern halten. Vor Geschäftsleuten also, die sich soziales Engagement auf die Fahnen geschrieben haben. Sicher werde ich dort kein hauptsächlich hochsensibles Publikum antreffen. Trotzdem werde ich weder Standpunkte noch sonst etwas verkaufen und ich werde niemanden versuchen zu überzeugen. Und ich bin sehr gespannt auf die Tomaten ;-)

Ich werde berichten!
Eure Mona Suzann Pfeil

Donnerstag, 28. April 2016

Brauchen wir Kategorisierungen wie hochbegabt, hochsensibel, lernbehindert, autistisch...?


Ich beziehe mich auf diesen Artikel im CICERO:

http://www.cicero.de/salon/iq-tests-intelligenz-der-mythos-hochbegabung/60823



Ein sehr interessanter Artikel, der den Terminus Hochbegabung an sch in Frage stellt! Ich teile die Meinung Patrick Zielschieds nicht in allen Punkten, finde aber, der Artikel lohnt zu lesen, um ein paar andere Brillen auf das Thema Begabung und Hochbegabung zuzulegen. Auch ich bin der Meinung, dass es Quatsch ist, unter Hochbegabung lediglich kognitive Begabungen zu verstehen und ich bin auch der Meinung, dass eine – wo auch immer gezogene – Grenze von Hochbegabung, Hochsensibilität, Autismus oder "bloß" Asperger oder Lese-Rechtschreib-Schwäche zu einem – wie auch immer definierten – normalen Menschen völlig überflüssig ist.


Wie Hochbegabung getestet wird


Die sogenannte Hochbegabung wird üblicherweise in standardisierten IQ-Test gemessen, in einem festgelegten Zeitraum, an einem festgelegten Ort. Der Test ist genauso ausgelegt und entwickelt, dass ein bestimmter Prozentsatz – derzeit 0,2 % – der Bevölkerung den festgelegten IQ-Wert von 130 erreicht, nicht weniger und nicht mehr Menschen. Es wurde also festgelegt, dass 0,2% der Menschen als hochbegabt zu gelten haben. Bei diesem Testverfahren stehen lediglich die kognitiven Fähigkeit der Testperson im Fokus, wie das logisch-matematische Denken, das räumliche Denken, die Merkfähigkeit oder die sprachlich-lingustistischen Fähigkeiten. 

Andere Aspekte geistiger Leistungsfähigkeit, wie die emotionale Intelligenz, die Kreativität, die psycho-motorische Intelligenz oder die sogenannte soziale Intelligenz werden nicht berücksichtigt. Ein Mensch der in diesen Bereichen herausragende Fähigkeiten aufweist wird nicht als hochbegabt bezeichnet, denn diese Fähigkeiten sind nicht messbar. Zum Glück! Denn was würde es bringen, wenn ich wüsste, dass meine musikalische Fähigkeit höher ist, als die meiner Gesangskollegin? Es würde weder mir noch irgendjemandem irgendetwas bringen, meinen musikalischen Intelligenzquotienten zu kennen. Oder meinen sozialen Intelligenzquotienten. Oder welchen auch immer.

Wieviel Kategorisierung brauchen wir?


Es ist meiner Ansicht nach vollkommen überflüssig, alles messen und kategorisieren zu wollen. Wieviele Kategorien würden wir wohl brauchen, um die Vielfalt in unserer Gemeinschaft "messen" zu können? Zig? Hunderte? Würde das reichen? Die Zeit, der Aufwand und das Geld, das solche Bemühungen kosten würde, sollte in Bildungs- und Arbeitssysteme gesteckt werden, die der Individualität des Menschen Rechnung tragen. So dass nicht wertvolle Talente verloren gehen, weil sie in einem defizitär-orientierten genormten Bildungssystem gar nicht abgerufen werden können. Die meisten unserer Kinder haben bereits vor der Einschulung "gelernt", ihre wahren Talente zu verstecken und zu unterdrücken.
Der Fokus liegt oft mehr auf einer Legastenie oder auf einem Aufmerksamkeits-Defizit als darauf, dass dieses Kind vielleicht einen besonderen Draht zu Pflanzen hat und irgendwie versteht, was sie brauchen. Oder dass dieses Kind in seinem Spiel und in seiner Fantasie bereits ganze Städte plant und soziale Konzepte entwickelt. 

Wie auch Patrick Ziemmerschied in seinem Artikel schreibt, stelle auch ich mir die Frage, warum im Bildungssystem einem Kind mit Lese-Rechtschreib-Schwäche besondere Nachsicht entgegengebracht werden sollte und einem Kind mit einer anderen sogenannten "Benachteiligung" nicht, wie beispielsweise eine niedrigere Intelligenz oder eine Hochsensibilität oder eine sich heruaskristallisierende Homosexualität. Kein Mensch kann etwas für seine Veranlagung, es ist vollkommen normal, und es wird immer Menschen mit unterschiedlichen Intelligenzen und Konditionierungen geben. Es braucht keine Sonderbehandlung für einzelne Schüler, sondern ein Bildungssystem, dass unserer menschlichen Vielfalt gewachsenen ist. Hierzu braucht es ein Umdenken auf breiter Ebene, das ist keine Bildungsfrage sondern eine Frage der Meinung und der Überzeugung eines und einer Jeden von uns. 
Erst wenn wir aufhören, von unserem individuellen Denken und Verhalten automatisch auf andere zu schließen, werden wir bereit sein, jeden Menschen so anzunehmen, wie er ist. 

Denken in einer anderen Dimension


Solch ein Denken würde unsere Gemeinschaft positiv verändern und auch ein komplett anderes Bildungssystem hervorbringen. Ein Bildungssystem, in dem alle Menschen ihren Platz und ihre Entfaltung und Förderung finden. Auch Legastheniker, auch Hochsensible, auch Hochbegabte, Autisten, Asperger, körperlich Eingeschränkte, Hyperaktive, Zurückhaltende und Schüchterne, Impulsive, Nachdenkliche, Hochleister, Niedrigleister, strukturiert Denkende, kreativ Denkende, Homosexuelle, kulturell anders Geprägte, Mädchen, Jungs, und auch all diejenigen, die wir heute und vermutlich auch in Zukunft nicht wirklich kategorisieren werden können :-)


Oder wie sehe Sie das? Schreiben Sie mir gerne Ihre Kommentare!


Mit Freude und Respekt, Ihre Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil





Dienstag, 8. März 2016

Politik mit allen Sinnen – eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt

Dieser Blogartikel ist mir eine Herzensangelegenheit zu den Landtagswahlen (und darüber hinaus!).
Denn ich finde, in unserer Parteienlandschaft fehlt noch eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt.

Welche Partei das ist und wie meine ArtWahlWerbung dafür aussieht ist meinen drei neuen Videos zu sehen:

 'Wir lieben es freizügig'


'Wir sind die Kraft' 


'Wir haben einen Sinn für Wirtschaft' 



In Anbetracht der aktuellen Landtagswahlen hatte ich nicht viel Zeit zur Verfügung, und so sind die Videos wirklich sehr spontan und wieder im bewährten Mona's OneWomanTeam in genau 3 Tagen produziert worden: je 1 Tag Drehbücher, Filmaufnahmen, Filmschnitt, sowie 1 Tag Fertigstellung und Upload bei YouTube. Uff! 

Deshalb fällt dieser Blogartikel heute auch etwas rudimentär aus, aber das Wichtigste sind schließlich die Videos und das Parteiprogramm der neuen Partei, welches hier weiter unten nun zu lesen ist.

Ich freue mich, wenn Euch meine ArtWahlWerbung inspiriert, motiviert, initiiert, aktiviert, agitiert…
Um dem Ausdruck zu verleihen darf ich Euch bitten, bei Youtube unter den Videos auf "gefällt mir" zu klicken, diese weiterzuempfehlen (Facebook, XING…) und meinen YouTube Video-Kanal zu abonnieren? Danke dafür! 

Fühlt Euch auch herzlich eingeladen, diesen Blog zu abonnieren, wenn Euch meine Arbeit als Businesskünstlerin und meine Blogartikel hier ansprechen!

Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil



Parteiprogramm die Hochsensiblen


Wir machen Politik mit allen Sinnen.

Was wir wollen ist eine Kultur der Toleranz, der Offenheit und der Vielfalt.

Wir sind überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch die Hochsensiblen von einer neuen und nie gekannten Vielfalt profitieren wird.

Deshalb wollen wir jedes Kind im Entdecken und Entwickeln seiner Talente begleiten und fördern und jedem Menschen im Arbeitsleben einen Einsatz gemäß seinen Talenten ermöglichen.

Deshalb wollen wir jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit annehmen und seine Bedürfnisse respektieren. Wir wollen niemanden ausgrenzen, ganz gleich wie ungewöhnlich uns seine Ansichten oder seine Persönlichkeit auch erscheinen mögen.

Deshalb darf und soll jeder Mensch in Würde und in Mitte der Gemeinschaft sich entfalten, sich einbringen, alt werden und sterben.

Wir setzen uns ein für die Hochsensiblen-Förderung, in der Schule, in den Familien, Im Arbeitsleben und auch danach im Alter.

Gemeinsam wollen wir uns für ein zukunftssicheres Deutschland stark machen.

Dafür helfen wir den Unternehmen, eine nachhaltige und hochsensible Unternehmenskultur zum neuen Leitbild zu machen.

Dafür wollen wir in Forschung und Entwicklung investieren, um Sie beispielsweise noch besser über das Phänomen Hochsensibilität aufklären zu können. 

Dafür nutzen wir unser hochsensibles Bewusstsein für Verantwortung, um unsere Natur für die kommenden Generationen zu schützen und zu erhalten.

Unser wichtigstes Ziel derzeit ist eine Gesellschaft und Wirtschaft, die Hochsensibilität und Ihre Hochsensiblen nicht versteckt, sondern als Gewinn sieht.

Wir sind überzeugt, dass von einem Umdenken nicht nur hochsensible Menschen profitieren, sondern unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, WIR ALLE.


Konnten wir Sie gewinnen?  

Dann wählen Sie hochsensibel.  


Dienstag, 1. März 2016

Entscheidet die Position darüber, was Hochsensible im Arbeitsumfeld verbessern können?

Wer hat es leichter: der/die hochsensible ManagerIn oder der/die SachbearbeiterIn?

















Nach meinen Vorträgen in den Diskussionsrunden werde ich immer wieder gefragt:  Haben es Hochsensible in „sehr guten Arbeitsverhältnissen“ leichter, positive Veränderungen zu erreichen – für sich, für dir Abteilung, für die Mitarbeiter, fürs Unternehmen...?
Einige Hochsensible in „normalen Arbeitsverhältnissen“ berichten, dass sie mit ihrer Hochsensibilität eher anecken und es als utopisch ansehen, positive Veränderungen zu initiieren oder zu erreichen.
Zuallererst sei einmal definiert:


Was ist ein "sehr gutes Arbeitsverhältnis"?


Eine hohe Position? Diese bedeutet nicht automatisch eine höhere Chance auf ein offenes Ohr der Hierarchieebenen darüber. Gerade in den hohen Positionen weht oft ein recht strammer Wind und um da „dazuzugehören“ fühlen sich sensible Menschen oft genötigt, ein „Spiel“ mitzuspielen, deren Spielregeln nicht ihre sind und die sie selbst am Liebsten ändern würden (und oft nicht können). Genau deshalb sind in den Chefetagen momentan auch noch so wenig Hochsensible anzutreffen. Aber es gibt sie!
Was ich persönlich als gutes Arbeitsverhältnis bezeichne: ein offenes Klima im Unternehmen – dieses erhöht die Chance stark, mit Veränderungsvorschlägen und Wünschen auch auf offene Ohren zu stoßen.
Hier mit gutem Beispiel voranzugehen und sich gegenüber Kollegen und Vorgesetzen achtsam, respektvoll und ehrlich zu verhalten, kann maßgeblich zu einem besseren Umgang untereinander beitragen. 


Die Hochsensibilität ist in der Wahrnehmung im Arbeitsleben leider bislang auf keiner Hierarchieebene wirklich angekommen. 























Es kommt auf jede und jeden Einzelnen an, sich für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen und notfalls darum zu kämpfen. Jawohl, auch Businesskünstler können für einen guten Zweck ein gehöriges Maß an Kampfgeist entwickeln – und das sollten sie!

Wie innovationsfreudig Chefs oder Vorgesetzte sind und wieviel Veränderung sie zulassen hat weder etwas mit der Führungsebene noch mit Gehaltsklassen zu tun.
Ein engstirniger oder ängstlicher Vorgesetzter bleibt ein engstirniger oder ängstlicher Vorgesetzter, egal wie hoch sein Gehalt oder das seiner Mitarbeiter ist.
Wohl jede oder jeder ist vermutlich schon mit Vorgesetzten aneinander geraten und gerade Hochsensiblen mit ihrem ausgeprägten Harmoniebedürfnis fällt es wirklich schwer, im Arbeitsleben kritische Töne anzustimmen. Aber es lohnt sich, auch Vorgesetzte verkraften Kritik, sofern sie sachlich bleibt. Und genau das kann man lernen.


Größe hat mit der Position zu tun, die ein Mensch in seinem Leben einnimmt.


Wer Veränderungen will sollte zuallererst bei sich selbst beginnen. Gerade für HSPs ist es elementar wichtig, ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.
Ausdruck kommt von innen. Und Größe hat mit genau der Position zu tun, die ein Mensch in seinem Leben einnimmt. Auch als SachbearbeiterIn oder MinijobberIn kann ich souverän nach außen wahrgenommen werden. Mitarbeiter sind alle gleichwertig und gleichwürdig, ohne sie wäre ein Vorgesetzter oder eine Vorgesetzte niemandem mehr vorgesetzt. Sich das immer mal wieder zu veranschaulichen, kann helfen, aufkommende Angst zu überwinden.


Mit der eigenen Angst lernen, umzugehen, und sich zu vergegenwärtigen, dass es etwas Wichtigeres als diese Angst gibt, ist ein weiterer wichtiger Lernaspekt. Und – Hand aufs Herz – auch die gefürchteten Totschlagargumente sind nur so lange Totschlagargumente bis man die Schläge nicht mehr annimmt, sich nicht geschlagen gibt. Müssen wir uns denn wirklich in diese Kriegsschauplätze hineinziehen lassen? Es gibt wirklich bessere Methoden für Businesskünstler. Killerargumente kann man mit etwas Übung abschwächen und sogar umzukehren. Sie sagen immer etwas über die oder denjenigen aus, wer sie verteilt, und auch über die oder denjenigen, an wen sie gerichtet sind. Wer diese Botschaften dechiffrieren kann, ist in der Lage, aus Killern und Totschlagargumenten eine fruchtbare Kommunikation zu gestalten. So mancher vermeintliche „Gegner“ ist auf diese Weise schon zum Verbündeten geworden. Klingt sehr theoretisch, funktioniert aber!


Apropos Verbündete: 


Jeder braucht sie, auch HSPs. Ob Willi Brand, Tschaikowski, Björk oder Karl Lagerfeld, auch sie hatten es nicht immer leicht, auch sie hatten ihre Verbindungsleute, auch sie mussten eine ganze Menge Mut aufbringen und Tiefschläge einstecken. Was wäre uns entgangen, wenn sie aufgegeben hätten?

Und wenn trotz aller Vorschläge und aller Kritik in einem Unternehmen keine Veränderung erwünscht ist, dann sollte ich als HSP die Konsequenz ziehen und kündigen.
Denn eines jeden Menschen Kraft und Energie ist endlich. Und es ist allemal besser, eine aussichtslose Situation noch mit eigener Kraft zu beenden und die Wahl zu haben, meine Talente und Fähigkeiten nicht zu vergeuden, sondern sie dem Unternehmen und dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen, der sie auch wertschätzt und verdient. 



Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil












Freitag, 5. Februar 2016

Warum unsere Nationalfarben schwarz-pink-gold sein sollten und was an einer OneWomanTeam-Videoproduktion so alles dranhängt

Liebe Hochsensible, liebe Sensible, 
zweieinhalb Wochen hat mein letztes BusinessKunstProjekt gedauert, die Filmproduktion meiner 'Neujahrsansprache'.
Die Neujahrsansprache unserer Kanzlerin Angela Merkel hat mich dieses Jahr enttäuscht. Frau Merkel wirkte, als hätte sie keine wirkliche Idee, was sie denn sagen solle und kam in meinen Augen und Ohren auch dementsprechend belanglos belanglos rüber. Schade, hat eine großartig Chance vertan, die Menschen in unserem Land zu erreichen. 

Mitte Januar: die Idee stand, der Auftrag war klar: Ich wollte im OneWomanFilmTeam meine eigene Neujahrsansprache realisieren, als eine Art PolitFictionFilm – der aufzeigen sollte, wie Deutschland seine hochsensiblen Bürgerinnen und Bürger entdeckt. Ich wollte das Drehbuch und die Kulisse entwickeln, Regie, Kamera und Filmschnitt selbst machen. 
Könnte ich es schaffen, bis 1. Februar meine Neujahrsansprache "on Air" zu haben???
Gleich vorweg: Ja, ich habe es geschafft. Hier ist er zu sehen:




Mein Rückblick auf 2015...

...ließ mir neben einigem anderen bewusst werden, mit wie viel Herzblut und Engagement das Thema Hochsensibilität bereits ein ordentliches Stück weit in die sogenannten "Öffentlichkeit" angekommen ist. Gleichzeitig war mir aber auch bewusst, wieviel noch fehlt, wieviele Familien, Eltern, Kollegen, Vorgesetzte, Personalverantwortliche und Begabte selbst noch nie von Hochsensibilität hörten und wie weit unsere Gesellschaft und Wirtschaft noch davon entfernt ist, die Hochsensibilität als das zu entdecken, was sie ist: 
Eine von der Natur gewollte Qualifizierung für eine stabile, ausgeglichene und funktionierende Gemeinschaft.

Dabei hatten wir 2015 den ersten Kongress für Hochsensibilität, es gab Presseveröffentlichungen wie noch nie, neue gute Bücher über Hochsensibilität erschienen, all die interessierten Menschen, die alleine meine Vorträge besuchten und meinen Film "HighSkills" anschauten… mir kommt es vor, als müssten die Spatzen bereits hochsensibel von den Dächern zwitschern. 
Aber sie tun es nicht. (Ob es auch hochsensible Spatzen gibt?)
Sie senden stattdessen wahre Hilfeschreie über anspruchsvolle Probleme die zu bewältigen sind, der Fachkräftemangel und die Flüchtlingsthematik sind nur zwei davon. Hochsensible und besonders begabte Menschen sind die Fachkräfte, die wir suchen. Und würden mehr Hochsensible an den Schaltstellen der Weltpolitik sitzen, hätten wir vermutlich weniger Kriege und weniger Menschen, die aus Ihrer Heimat flüchten. Die Fähigkeiten hochsensibler Menschen könnten Lösungen zu noch weit aktuellen Problemen bieten, dessen bin ich mir absolut sicher. 





Die Idee zum Film:

So kam mir der Gedanke, mit meinen Überlegungen nach draußen zu gehen und eine eigene Neujahrsansprache zu machen, einen fiktiven Rückblick auf das vergangene Jahr, wie es sein könnte, wenn die Volksvertreter die Hochsensiblen und die Hochsensibilität entdeckt haben. Die Idee gefiel mir und ließ mich nicht los. 


Think pink – warum ich die Nationalfarben änderte:

Ein Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold unserer Nationalflagge liegt in den Befreiungskriegen 1813 gegen Napoleon. Die Lützowschen Freikorps setzten sich zumeist aus Studenten zusammen, aus Freiwilligen, die aus allen Teilen Deutschlands stammten und von dort höchst unterschiedliche Uniformen und Zivilkleidung mitbrachten. Um eine einheitliche Bekleidung herzustellen, wurden die unterschiedlich farbigen Uniformen schwarz eingefärbt, hinzu kamen goldene Messingknöpfe und rote Aufschläge und Vorstoß. Zur Popularisierung hat beigetragen, dass die Farben denen der Reichsfahne des Heiligen Römischen Reiches glichen.
Bestätigt wird die Farbzusammenstellung durch diesen historisch verbürgten Ausspruch aus den Befreiungskriegen:


"Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit."


(Quelle: Wikipedia) 

Blutige Schlachten zur Lösung von Problemen? Kämpfe haben wir genug: nicht nur im Arbeitsleben verteidigt jeder sich selbst, vor unserer Haustür finden Kriege statt, aber was bewirkt das alles? Noch mehr Knechtschaft und kein goldenes Licht der Freiheit am Ende

Meine Strategie ist unsere kreative Intelligenz und unsere Menschlichkeit. Wir haben genug helle und kreative Köpfe, genug Querdenker, genug hochsensible Energie in unseren Reihen. Ich zähle Sie, liebe Leser meines Blogs, zu soweit geistig entwickelt und sensiblel, dass Sie einen Krieg nicht für gut heißen, würden Sie sich also ein blutrotes T-Shirt anziehen, auf dem eine Kriegsparole steht? Sicher nicht. 
Aus demselben Grund war für ich klar; Ich setze mich nicht vor eine schwarz-rot-goldene Flagge, meine Flagge ist schwarz-pink-rot!  


Pink, auf deutsch: Rosa, symbolisiert Optimismus und Kreativität - think pink! 

Rosa ist weiter die Farbe der Herzensliebe und des Mitgefühls, der Nächstenliebe und der Fürsorge, und steht für die Kraft, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Rosa verbindet die Reinheit von Weiss mit der Kraft von Rot.
Die Symbolische Bedeutung von rosa: thing pink, Optimismus!!!
Welche Meinung haben wir von der sogenannten "rosaroten Brille"? Mir persönlich gefällt die Welt in rosarot deutlich besser als in blutrot. 
Die spirituelle Bedeutung: Liebe deine Mitmenschen so, wie Dich selbst; 
die weibliche Energie (die in jedem Geschlecht vorhanden ist); Mitgefühl und
Zerbrechlichkeit! Wir sind alle zerbrechlich und sensibel  auch wenn sich das viele nicht eingestehen wollen. Die eigene Empfindlichkeit und die der Anderen zu wertschätzen und dem Sorge zu tragen, ist der erste Schritt weg von Krieg und Kampf.  

So war für mich klar: meine Nationalflagge im Film wird schwarz-pink-gold. (Vielleicht sollten wir eine Petition starten…)


Die Realisation:


Da ich noch nie einen Film in HD-Qualität im Alleingang realisiert habe, holte ich mir Unterstützung von dem befreundeten Fotografen und Pressefilmemacher Phillip Weingand. Er gab mir eine exzellente Schulung, ich optimierte mein Equipment und versuchte möglichst viel des Gelernten in meinem BusinessKunstProjekt umzusetzen.


Der Film:

Hier nun meine Neujahrsansprache, so wie ich sie mir wünschen würde - genau einen Monat später, für die restlichen elf Monate in 2016.
Ich freue mich, wenn die ‘Neujahrsansprache der Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil’ Euch inspiriert, agitiert, motiviert, initiiert, aktiviert…




Falls der Film hier nicht angezeigt wir, hier nochmal der Link zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=w-tegbDvfrw


Schreibt mir gerne einen Kommentar! 


Und: Bitte helft mit, dass möglichst viele Menschen diesen Film sehen, verbreitet ihn in Euren Netzwerken! Danke dafür. 

Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil

Montag, 18. Januar 2016

Meine Tipps zum Abnehmen + Empfehlung Ernährungsworkshop für Hochsensible



Haben Sie auch über die Feiertage ein paar Pfund zugelegt? :-) 
In der Weihnachtszeit ist das ja nicht verwunderlich, gell? Vermutlich, haben Sie – wie ich und viele Andere auch – zu viele Gutsle gegessen und zu wenig Bewegung gehabt. Das Ergebnis bei mir:  3 Kilo mehr am Neujahrsmorgen im Vergleich zum 1. Dezember. 
Gut 1 Kilo davon ist schon wieder weg, und den Rest schaff ich auch noch 
Jawoll!


Wie?

Bei mir funktioniert das ganz gut, in dem ich mich darauf besinne, was mir als Einatmer gut tut.

Kennen Sie die Typologisierung nach Atemtypen?

Diese Erfahrungswissenschaft ist in Asien bereits seit 5000 Jahren als Yin und Yang bekannt, das Meridiansystem, auf dem die chinesische Medizin und die Akkupunktur basieren. In Europa wurde das Phänomen nach 1900 durch Erich Wilk entdeckt. Der hochsensible und hochbegabte Bauer und Geiger gab seine vielversprechende Musikerkarriere auf und widmete sich der Erforschung dieses Naturphänomens. Die Kinderärztin Dr. Charlotte Hagena wurde allein durch Wilks Körprübungen und die strikte Einhaltung einer atemtypgerechten Ernährung von ihrer schweren Herzinsuffizienz geheilt und trug das Wissen - gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Arzt Christian Hagena - unter dem Namen Terlusollogie weiter.
Auf der Terlusollogie-Homepage erfahren Sie mehr darüber.



Meine Tipps für Hochsensible, für mehr Wohlbefinden und um ein paar Pfunde loszuwerden:  


Ernährungswissenschaft ist ein breites Feld und ich maße mir hier keine Kompetenz an. Aber ich kann diese Tipps weitergeben, von denen ich und meine Kunden bereits profitierten:

Als Einatmer werde ich dick von allen kurzkettigen Kohlenhydraten, also von Zucker, Reis, Nudeln, Weißbrot. Das lass ich abends alles weg und esse es nur morgens und mittags. Die Lust auf Süßes verschwindet, wenn wir Einamer genug Butter und andere tierische Fette zu uns nehmen. Also auf keinen Fall fettreduzierte Milchprodukte essen.

Ausatmer werden dick von langkettigen Kohlenhydraten, also von Kartoffeln und Kürbis. Und von deftigem Essen mit zu viel Fett. Also: Majonaise, Gebratenes, fetten Käse, fetten Fisch (Lachs) besser nur in homöopathischen Dosen essen. Dafür braucht der Ausatmer-Stoffwechsel Süßes, Ausatmer werden davon nicht dick.




Meine persönliche einatmer-gerechte Ernährung sieht so aus:


Morgens ein Obstshake mit naturbelassener Vorzugsmilch oder vollfetter Vollmilch. Entweder ich mache 2-3 Esslöffel Multan rein, ein Proteinpulver mit allen wichtigen Nährstoffen und ohne Soja – was für Einatmer nicht gut verträglich ist. Oder ich esse nach dem Obstshake ohne Multan noch eine kleine Scheibe Dinkelbrot oder Pumpernickel mit Butter, guter Wurst oder vollfettem Frischkäse und frischem Gemüse. Schwarzer Tee ist für Einatmer besser als Kaffee oder Grüntee.

Mittags Dinkelbrot mit Butter, Wurst, Käse, Gemüseaufstrich oder eine Handvoll Dinkelnudeln, Kartoffeln, gekochtes oder gebratenes Gemüse oder Salat. Hochwertiges Fleisch (am besten Wild oder Pute, gelegentlich Rindersteak) guter Fisch (am besten Lachs oder Forelle) oder Speck. Zum Dessert Obst oder Trockenfrüchte, gelegentlich ein bis zwei Stückchen Schokolade oder was anderes Süßes.

Abends Gemüsesuppe, gekochtes Gemüse, Eier, Wurst oder Fleisch oder Fisch, evtl. eine kleine Kartoffel gekocht oder gebraten.

Keine Zwischenmahlzeiten! Weder vormittags noch abends. Wer sich bei den Hauptmahlzeiten satt isst, hat zwischendurch auch keinen Hunger. 

Wichtig für Einatmer: Viel trinken! Bei uns entsteht im Stoffwechsel wenig Flüssigkeit, das müssen wir ausgleichen mit mindestens 2 Litern gutem stillem Wasser im Winter und mindestens 3 Litern im Sommer. Bei sportlicher Leistung natürlich noch mehr!




Eine ausatmer-gerechte Ernährung könnte so aussehen (erprobt von meinem Mann = Ausatmer):


Morgens frisches Obst oder einen Obstshake mit fettreduzierter Milch, eine Scheibe helles Brot mit magerer Wurst, magerem Käse, Pflanzenaufsrich oder Süßem , wie Honig, Marmelade etc.
Kaffe oder Grüntee ist für Ausatmer besser als Schwarztee.

Mittags Helles Brot mit magerem Belag/Aufstrich. Oder Salat mit mageren Beilagen wie Putenbrust, oder Nudeln/ Reis mit gekochtem Gemüse, magerem hochwertigen Fleisch oder magerem Fisch oder Meeresfrüchte. Wenig Gebratenes, besser Gekochtes oder gedünstetes mit wenig gutem pflanzlichen Fett. 

Abends gekochtes Gemüse, Salat, magere Wurst oder mageres hochwertiges Fleisch oder Fisch. 

Zwischenmahlzeit: Generell sollte der Ausatmer nicht zu viel auf einmal essen. Besser zwischendurch noch ne Kleinigkeit, wie ne Banane oder ein Eiweißriegel.

Wichtig für Ausatmer: nur mäßig Trinken! Im Ausatmer-Stoffwechsel entsteht genug Flüssigkeit. Eineinhalb Liter Wasser im Winter und 2 Liter im Sommer reichen aus, mehr lagert sich in den Gelenken ab. (Bei sportlicher Leistung natürlich mehr trinken!)


Generell halte ich mich an die Devise: Man braucht weniger, als man denkt :-)

Ich fülle meinen Teller nur ein Mal, nehme nichts nach und nasche nicht zwischendurch. Und: Ich sage es nochmal: Ich esse mich satt! Nicht voll, sondern satt. Dafür ist es Wichtig, sich Zeit zum Essen zu nehme und voll und ganz beim Essen zu sein, mit allen Sinnen. Mein Tipp: Erst mal vor dem Teller sitzen und mit den Augen und der Nase essen, dankbar sein, für das, was da liegt, und sich ganz bewusst auf das Essen freuen. Nur wenn wir achtsam sind, und nicht abgelenkt, nehmen wir die Signale unseres Körpers wahr, die uns sagen: Ich bin satt. 

Wann ist man satt? 


Gut ist es, immer beim allerersten Völle-Signal schon aufzuhören, dann hat der Magen noch Kapazitäten für ein kleines Dessert (siehe oben). 
Irgendwann weiß man, wieviel man braucht, und kann sich so genau DIE Menge auf den Teller geben. Dann kommt man gar nicht erst in die Versuchung, noch einen oder zwei Bissen mehr zu essen. 
Ich sage mir immer: Für heute ist Schluss, für diesen Moment bin ich satt und zufrieden. Und in ein paar Stunden darf ich dann wieder feine und leckere Sachen essen. 

Auswärts essen: Wenn ich auswärts esse, schaue ich mir am Anfang den Teller an und lege schon so in etwa fest, wieviel ich aus Erfahrung wohl brauchen werde. Wenn es so lecker ist, dass es sich richtig lohnt, lasse ich mir den Rest auch schon mal einpacken. Dann brauche ich schon am nächsten tag nicht kochen, denn die meisten Restaurantportionen reichen mir für 2 Mahlzeiten…  :-)))


Ich freue mich, wenn diese Tipps Euch weiterhelfen. Probiert es einfach mal aus!

Für Hochsensible, die mehr über Ernährung und Intoleranzen erfahren wollen

Wie unsere hochsensible Verdauung wirklich funktioniert und warum sie so funktioniert, und wie wir uns so ernähren können, dass wir fit sind und die allseits bekannten Intoleranzen vermeiden – dieses wertvolle Wissen vermittelt Euch ein echter Profi: die Ernährungsberaterin Jasmin Bühler. Ich lernte Jasmin und Ihren hervorragenden und fundierten Workshop in der Schweiz persönlich kennen und war begeistert! Spontan lud ich sie ein, diesen Workshop auch in Deutschland zu geben und freue mich riesig, dass sie zusagte! 

Hier nun wärmstens von mir empfohlen: 


"Richtige Ernährung für Hochsensible"
Mit Ernährungsberaterin und Fitnesstrainerin Jasmin Bühler, CH
Am 11.02.2016 in Marbach bei Stuttgart, 55,00 € / TeilnehmerIn
Mehr Info und Anmeldung auf der Workshopseite.


Ich freue mich drauf, Euch beim Workshop zu sehen! Und: Viel Spaß beim Pfunde loswerden!

Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil


Hier geht's zur Workshopseite.