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Donnerstag, 28. April 2016

Brauchen wir Kategorisierungen wie hochbegabt, hochsensibel, lernbehindert, autistisch...?


Ich beziehe mich auf diesen Artikel im CICERO:

http://www.cicero.de/salon/iq-tests-intelligenz-der-mythos-hochbegabung/60823



Ein sehr interessanter Artikel, der den Terminus Hochbegabung an sch in Frage stellt! Ich teile die Meinung Patrick Zielschieds nicht in allen Punkten, finde aber, der Artikel lohnt zu lesen, um ein paar andere Brillen auf das Thema Begabung und Hochbegabung zuzulegen. Auch ich bin der Meinung, dass es Quatsch ist, unter Hochbegabung lediglich kognitive Begabungen zu verstehen und ich bin auch der Meinung, dass eine – wo auch immer gezogene – Grenze von Hochbegabung, Hochsensibilität, Autismus oder "bloß" Asperger oder Lese-Rechtschreib-Schwäche zu einem – wie auch immer definierten – normalen Menschen völlig überflüssig ist.


Wie Hochbegabung getestet wird


Die sogenannte Hochbegabung wird üblicherweise in standardisierten IQ-Test gemessen, in einem festgelegten Zeitraum, an einem festgelegten Ort. Der Test ist genauso ausgelegt und entwickelt, dass ein bestimmter Prozentsatz – derzeit 0,2 % – der Bevölkerung den festgelegten IQ-Wert von 130 erreicht, nicht weniger und nicht mehr Menschen. Es wurde also festgelegt, dass 0,2% der Menschen als hochbegabt zu gelten haben. Bei diesem Testverfahren stehen lediglich die kognitiven Fähigkeit der Testperson im Fokus, wie das logisch-matematische Denken, das räumliche Denken, die Merkfähigkeit oder die sprachlich-lingustistischen Fähigkeiten. 

Andere Aspekte geistiger Leistungsfähigkeit, wie die emotionale Intelligenz, die Kreativität, die psycho-motorische Intelligenz oder die sogenannte soziale Intelligenz werden nicht berücksichtigt. Ein Mensch der in diesen Bereichen herausragende Fähigkeiten aufweist wird nicht als hochbegabt bezeichnet, denn diese Fähigkeiten sind nicht messbar. Zum Glück! Denn was würde es bringen, wenn ich wüsste, dass meine musikalische Fähigkeit höher ist, als die meiner Gesangskollegin? Es würde weder mir noch irgendjemandem irgendetwas bringen, meinen musikalischen Intelligenzquotienten zu kennen. Oder meinen sozialen Intelligenzquotienten. Oder welchen auch immer.

Wieviel Kategorisierung brauchen wir?


Es ist meiner Ansicht nach vollkommen überflüssig, alles messen und kategorisieren zu wollen. Wieviele Kategorien würden wir wohl brauchen, um die Vielfalt in unserer Gemeinschaft "messen" zu können? Zig? Hunderte? Würde das reichen? Die Zeit, der Aufwand und das Geld, das solche Bemühungen kosten würde, sollte in Bildungs- und Arbeitssysteme gesteckt werden, die der Individualität des Menschen Rechnung tragen. So dass nicht wertvolle Talente verloren gehen, weil sie in einem defizitär-orientierten genormten Bildungssystem gar nicht abgerufen werden können. Die meisten unserer Kinder haben bereits vor der Einschulung "gelernt", ihre wahren Talente zu verstecken und zu unterdrücken.
Der Fokus liegt oft mehr auf einer Legastenie oder auf einem Aufmerksamkeits-Defizit als darauf, dass dieses Kind vielleicht einen besonderen Draht zu Pflanzen hat und irgendwie versteht, was sie brauchen. Oder dass dieses Kind in seinem Spiel und in seiner Fantasie bereits ganze Städte plant und soziale Konzepte entwickelt. 

Wie auch Patrick Ziemmerschied in seinem Artikel schreibt, stelle auch ich mir die Frage, warum im Bildungssystem einem Kind mit Lese-Rechtschreib-Schwäche besondere Nachsicht entgegengebracht werden sollte und einem Kind mit einer anderen sogenannten "Benachteiligung" nicht, wie beispielsweise eine niedrigere Intelligenz oder eine Hochsensibilität oder eine sich heruaskristallisierende Homosexualität. Kein Mensch kann etwas für seine Veranlagung, es ist vollkommen normal, und es wird immer Menschen mit unterschiedlichen Intelligenzen und Konditionierungen geben. Es braucht keine Sonderbehandlung für einzelne Schüler, sondern ein Bildungssystem, dass unserer menschlichen Vielfalt gewachsenen ist. Hierzu braucht es ein Umdenken auf breiter Ebene, das ist keine Bildungsfrage sondern eine Frage der Meinung und der Überzeugung eines und einer Jeden von uns. 
Erst wenn wir aufhören, von unserem individuellen Denken und Verhalten automatisch auf andere zu schließen, werden wir bereit sein, jeden Menschen so anzunehmen, wie er ist. 

Denken in einer anderen Dimension


Solch ein Denken würde unsere Gemeinschaft positiv verändern und auch ein komplett anderes Bildungssystem hervorbringen. Ein Bildungssystem, in dem alle Menschen ihren Platz und ihre Entfaltung und Förderung finden. Auch Legastheniker, auch Hochsensible, auch Hochbegabte, Autisten, Asperger, körperlich Eingeschränkte, Hyperaktive, Zurückhaltende und Schüchterne, Impulsive, Nachdenkliche, Hochleister, Niedrigleister, strukturiert Denkende, kreativ Denkende, Homosexuelle, kulturell anders Geprägte, Mädchen, Jungs, und auch all diejenigen, die wir heute und vermutlich auch in Zukunft nicht wirklich kategorisieren werden können :-)


Oder wie sehe Sie das? Schreiben Sie mir gerne Ihre Kommentare!


Mit Freude und Respekt, Ihre Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil





Dienstag, 8. März 2016

Politik mit allen Sinnen – eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt

Dieser Blogartikel ist mir eine Herzensangelegenheit zu den Landtagswahlen (und darüber hinaus!).
Denn ich finde, in unserer Parteienlandschaft fehlt noch eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt.

Welche Partei das ist und wie meine ArtWahlWerbung dafür aussieht ist meinen drei neuen Videos zu sehen:

 'Wir lieben es freizügig', 


'Wir sind die Kraft' 


'Wir haben einen Sinn für Wirtschaft' 



In Anbetracht der aktuellen Landtagswahlen hatte ich nicht viel Zeit zur Verfügung, und so sind die Videos wirklich sehr spontan und wieder im bewährten Mona's OneWomanTeam in genau 3 Tagen produziert worden: je 1 Tag Drehbücher, Filmaufnahmen, Filmschnitt, sowie 1 Tag Fertigstellung und Upload bei YouTube. Uff! 

Deshalb fällt dieser Blogartikel heute auch etwas rudimentär aus, aber das Wichtigste sind schließlich die Videos und das Parteiprogramm der neuen Partei, welches hier weiter unten nun zu lesen ist.

Ich freue mich, wenn Euch meine ArtWahlWerbung inspiriert, motiviert, initiiert, aktiviert, agitiert…
Um dem Ausdruck zu verleihen darf ich Euch bitten, bei Youtube unter den Videos auf "gefällt mir" zu klicken, diese weiterzuempfehlen (Facebook, XING…) und meinen YouTube Video-Kanal zu abonnieren? Danke dafür! 

Fühlt Euch auch herzlich eingeladen, diesen Blog zu abonnieren, wenn Euch meine Arbeit als Businesskünstlerin und meine Blogartikel hier ansprechen!

Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil



Parteiprogramm die Hochsensiblen


Wir machen Politik mit allen Sinnen.

Was wir wollen ist eine Kultur der Toleranz, der Offenheit und der Vielfalt.

Wir sind überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch die Hochsensiblen von einer neuen und nie gekannten Vielfalt profitieren wird.

Deshalb wollen wir jedes Kind im Entdecken und Entwickeln seiner Talente begleiten und fördern und jedem Menschen im Arbeitsleben einen Einsatz gemäß seinen Talenten ermöglichen.

Deshalb wollen wir jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit annehmen und seine Bedürfnisse respektieren. Wir wollen niemanden ausgrenzen, ganz gleich wie ungewöhnlich uns seine Ansichten oder seine Persönlichkeit auch erscheinen mögen.

Deshalb darf und soll jeder Mensch in Würde und in Mitte der Gemeinschaft sich entfalten, sich einbringen, alt werden und sterben.

Wir setzen uns ein für die Hochsensiblen-Förderung, in der Schule, in den Familien, Im Arbeitsleben und auch danach im Alter.

Gemeinsam wollen wir uns für ein zukunftssicheres Deutschland stark machen.

Dafür helfen wir den Unternehmen, eine nachhaltige und hochsensible Unternehmenskultur zum neuen Leitbild zu machen.

Dafür wollen wir in Forschung und Entwicklung investieren, um Sie beispielsweise noch besser über das Phänomen Hochsensibilität aufklären zu können. 

Dafür nutzen wir unser hochsensibles Bewusstsein für Verantwortung, um unsere Natur für die kommenden Generationen zu schützen und zu erhalten.

Unser wichtigstes Ziel derzeit ist eine Gesellschaft und Wirtschaft, die Hochsensibilität und Ihre Hochsensiblen nicht versteckt, sondern als Gewinn sieht.

Wir sind überzeugt, dass von einem Umdenken nicht nur hochsensible Menschen profitieren, sondern unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, WIR ALLE.


Konnten wir Sie gewinnen?  

Dann wählen Sie hochsensibel.  


Dienstag, 13. Oktober 2015

NichtHochsensible: Norm oder Mittelwert?

Meinen vorangegangenen Blogeintrag aufgreifend habe ich mir weiterführende Gedanken zu "Begrifflichkeiten" gemacht – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen :-) 

In mir sträubt sich etwas, nicht-Hochsensible Menschen als "normal sensibel" zu bezeichnen. Ich mag diese Wortwahl deshalb nicht, weil in ihr das zugrundeliegende Wort "NORM" steckt. Es wird also von einer irgendwie gearteten Norm ausgegangen und die Hochsensibilität, die dann ergo NICHT dieser Norm entspricht und von ihr abweicht, eben nicht normal ist. Das wiederum hat in unserem heutigen Sprachgebrauch dann die tendenzielle Bedeutung, etwas müsse wieder in Ordnung gebracht werden, so dass es wieder dieser – von wem auch immer – festgelegten  Norm entspricht. 

Im Falle der Hochsensibilität sehe ich das anders: Die Norm ist nicht die Sensibilität selbst, sondern die 80:20 Verteilung, also 80% NichtHochsensible: 20% Hochsensible. Denn genau diese Verteilung hat die Natur so vorgesehen, sonst würde sie nicht bestehen. Also muss es einen Sinn machen. 
20% Hochsensible als Unnormal zu bezeichnen geht meiner Meinung nach also in eine völlig falsche Richtung und pathologisiert dieses an und für sich normale Persönlichkeitsmerkmal. 
Man kann das vergleichen mit Linkshändigkeit oder dem individuellen Biorhythmus. Da gibt es Verschiedenheiten, aber nicht das eine ist normal und andere unnormal.

Wie könnte man also die – aus meiner Sicht irreführende – Bezeichnung "normal sensibel" vermeiden? 

Für die 20% hat sich die Bezeichnung "Hochsensible" etabliert. Auch wenn man diskutieren könnte, lassen wir sie so stehen, eine Änderung käme jetzt zu spät. 
Für die anderen 80% verwende ich ganz gerne die Bezeichnung 
"durchschnittlich Sensible". 

Das Wort "Mittelwert" finde ich auch sehr schön, es ist jedoch ein wenig umständlich im Satz unterzubringen: 
"Menschen mit einem Mittelwert an Hochsensibilität…"

Besser: 
"Menschen mittlerer Sensibilitätsveranlagung…" oder …mittlerer Sensibilitätsausprägung…"

Diese Wortwahl finde ich persönlich ganz gut, sie ist aber ebenfalls noch zu umständlich für den allgemeinen Sprachgebrauch. Irgendwann wird da dann "mittelmäßig sensibel" draus, dann haben wir den Salat!  Das klingt dann wirklich abwertend, eher bescheiden, wie Note 4, "ausreichend"… 
Wer will so bezeichnet werden?

"Mittelsensibel" wäre umgangssprachlich vielleicht noch am Besten…

Was meint Ihr?


Mit Freude und Respekt, Mona Suzann Pfeil

Donnerstag, 10. Juli 2014

Der PFEIL'sche Salon – DIE NEUE VÖLKERWANDERUNG – mit Diplom-Ökonom und Kirchengemeinderatsmitglied Volker Münz

Anknüpfend an meine After-Work-Events in Stuttgart habe ich vor, regelmäßig im PFEIL'schen Salon Menschen unterschiedlichster Couleur und Gesinnung in meinem Haus in Marbach zusammenbringen – für lebhafte Diskussionen, zum inspirierenden gegenseitigen Austausch, für Begegnung von Business und Kunst – zeitgenössische Businesskunst sozusagen :-) 

Am Donnerstag 24.7. geht es los mit einem richtig spannenden Thema: 




Event, Veranstaltung, Vortrag, After Work, Salon, Referat












Einwanderung im Spannungsfeld von Humanität, demographischem Wandel, ökonomischen Realitäten und innerem Frieden.


Vortrag und Diskussion mit Volker Münz, Diplom-Ökonom und Kirchengemeinderatsmitglied


Do 24.7.2014 um 19:00 Uhr in Marbach am Neckar


Wir stehen am Beginn einer neuen "Völkerwanderung". Die wohlhabenden Länder Europas sehen sich neben einer europäischen Binnenwanderung einer zunehmenden Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen ausgesetzt. Sie verlassen ihre Heimat, um Armut und Misere ihrer Herkunftsländer zu entfliehen, mit dem sehr verständlichen Wunsch nach einem besseren Leben. Das Bevölkerungswachstum, aber auch Bürgerkriege, Umweltzerstörung, Wirtschaftskrisen und Hungersnöte werden den Migrationsdruck aus Afrika und den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens auf Europa noch verstärken. 

Das wohlhabende Europa als Insel, während ganze Weltregionen im Elend versinken? Wie sollen Europa und Deutschland damit umgehen? Wollen – müssen wir Grenzen ziehen? Die Bilder von aus Seenot geretteten Einwanderern und die Misere in den Heimatländern appellieren an unsere humanitäre Verantwortung und christliche Nächstenliebe. Laut Volker Münz ist es jedoch nur kurzfristig human und christlich, jedem, der sich als Flüchtling bezeichnet, zu einem Bleiberecht zu verhelfen. Die Integration der bereits in Deutschland lebenden Einwanderer aus nicht-europäischen Kulturen ist zu einem großen Teil gescheitert. Besorgniserregend ist der – nicht nur in Nordafrika und im Nahen und Mittleren Osten, sondern auch bei uns – zunehmende islamische Fundamentalismus. 
Die sind ernste Themen. Die Gesellschaft wird sich durch die Einwanderung und demographische Entwicklung verändern. 
Volker Münz sieht ethnische und religiöse Spannungen aufziehen, die den Zerfall der Gesellschaft bedeuten können, und beschäftigt sich mit der Frage, wie Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte, wie wir sie heute kennen, auch weiterhin Bestand haben können.
Sind wir gerade im Begriff, unseren Kindern und zukünftigen Generationen Probleme aufbürden, die sie nicht mehr werden lösen können? 
Was ist zu tun? 

Kann es uns gelingen, der neuen Völkerwanderung zu begegnen und damit den Menschen in den Herkunftsländern und der jetzigen und zukünftigen Bevölkerung im eigenen Land gerecht werden, ohne den inneren Frieden in Deutschland aufs Spiel zu setzen?

Volker Münz betont: es gibt keine einfachen Antworten auf diese Fragen. Aber er hat einige...

Ich lade Sie ein zum PFEIL’schen Salon, zu Volker Münz’ spannendem Referat und anschließender gemeinsamer Diskussion.


Donnerstag, 24.07.2014 um 19:00 Uhr in meinem Haus in 71672 Marbach am Neckar

Begrenzte Teilnehmerzahl

Ein Snack & Getränke werden gereicht


Bitte melden Sie sich per Mail an: post@MonaSuzannPfeil.de

Anschrift und Anfahrt-Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung



Ich freue mich auf Sie! 

Mit Freude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil


http://url9.de/VpK

Dienstag, 22. April 2014

Grandioser Film "20 feet from stardom" – was ist die Botschaft?

Ich danke der STZ für die Einladung

Der oscarprämierte Dokumentarfilm "20 feet from stardom" wirkt in mir noch nach.
Ich wurde von der Stuttgarter Zeitung eingeladen, ihn anzuschauen und anschließend an einer kleinen Podiumsdiskussion teilzunehmen. Das war gestern, am Ostermontag und ich danke der STZ dafür.

Eine denkwürdige Veranstaltung

Um es gleich deutlich zu sagen: Ich finde diesen Film grandios und er hat den Oscar verdient.
Auch wenn es Menschen gibt, die vielleicht anderer Meinung sind.
Und da sind wir auch gleich beim Fazit:
Die Botschaft (oder die Botschaften) dieses Films erreichtes meiner Sicht ausschließlich Menschen, die von Herzen und / oder von Profession her Musiker sind, und / oder Menschen, die mit großen Emotionen umgehen können.
Damit ist im Große und Ganzen schon alles gesagt und ich könnte den Blogartikel abschicken.

Das tue ich natürlich nicht, denn es gibt in der Tat noch einiges zu sagen – zum Film, zur gestrigen Veranstaltung mit Podiumsdiskussion und zu den Reaktionen auf diesen Film.

Das Wichtigste meiner Meinung nach ist: Dieser Film handelt nicht nur von Backgroundsängerinnen, er handelt auch nicht nur von Sängerinnen, er handelt keinesfalls vom Berühmt-werden und er ist auch keinesfalls negativ.

Dieser Film handelt von…

…der Tatsache, dass diejenigen, die Musik machen, dies aus anderen Motiven tun, als diejenigen, die mit eben dieser Musik dieser Musiker das Geld machen.
Wenn ich mich entschließe, Musik zu machen, Musiker zu werden, tue ich das, weil mir Musik sehr viel bedeutet, weil ich von der Natur ein Talent bekommen habe und es als sinnvoll oder sogar als Verpflichtung sehe, etwas daraus zu machen.

Was ist das: Etwas daraus zu machen?
Etwas daraus zu machen heißt nicht in erste Linie reich und berühmt zu werden, sondern etwas zu erschaffen, was andere berührt, inspiriert, erfreut, bewegt, und so weiter.
Der sogenannte Wunsch nach Berühmtheit ist nicht berühmt zu werden, des Berühmt-seins wegen, sonder ganz einfach, um möglichst viele Menschen damit zu erreichen. Und weil mit Berühmtheit oft Anerkennung gleichgesetzt – Anerkennung in ideeller oder spiritueller Weise und auch Anerkennung in materieller Weise.
Fragen Sie Musiker, ob sie berühmt werden wollen und warum sie dieses vielleicht wollen.
Dann werden sie von den einen hören: Ich möchte gerne berühmt sein und von meiner Arbeit als Musiker leben können. Von den anderen werden sie hören: Berühmt sein ist nicht so wichtig, aber ich möchte von meiner Arbeit leben können.

Und genau das können – vorsichtig geschätzt – 95 % der ausübenden Musiker nicht!!!
Ein riesengroßer Anteil hervorragender Sängerinnen und Sänger, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, die regelmäßig und verlässlich große Leistung bringen, können von ihrer Arbeit nicht leben. Bei ihnen bleibt viel zu wenig von dem Geld hängen, welches in der Musikindustrie umgesetzt wird.

Denn die Motive, Musik zu verdealen, mit Musik zu handeln, sind ganz andere, als ideelle:
Es zählt  wie in jedem anderen Wirtschaftszweig auch – nur die finanzielle Rentabilität.
Und das bedeutet: Ein Act (also ein Künstler) muss kalkulierbar sein, der Erfolg muss vorhersehbar sein. Eine breite und zahlungskräftige Klientel muss angesprochen werden und nicht ein paar Trendsetter, die mistend sowieso kein Geld haben. Man kann und man darf in der Musik also kein Risiko eingehen.
Und nun frage ich: was ist Kunst ohne Risiko?
Es ist keine Kunst! So einfach ist das!
Es ist keine Kunst, es ist Handwerk. Reproduzierbar, vorhersehbar, zeitlich und finanziell kalkulierbar.

Aber so wird Kunst nicht gemacht. 

Künstler wissen das.
Und sie wissen leider auch, dass, wenn sie sich dafür entscheiden, Musiker oder Künstler zu werden, sie sehr wahrscheinlich davon nicht werden leben können.

Die ganzen Debatten über einen Mindestlohn sind in der Kunst noch lange nicht angekommen. Eine Sängerin, die putzen geht, wird damit vielleicht mehr und verlässlicher Geld verdienen, als mit dem Singen.
Einfach gut zu sein, einfach mit ganze, Herzen dabei zu sein, das zu machen, worin man richtig gut ist…
das ist es, was Künstler tun wollen.
Die Altersvorsorge und das Vermögen bauen andere auf, aber eben leider nicht für den Künstler.



Eingangs habe ich geschrieben: Der Film ist keinesfalls negativ. 

Nein, er ist sehr inspirierend, geht sehr respektvoll mit den darin mitwirkenden Musikerinnen und Musikern um. Und der Film klagt nicht an, er bietet nicht mal ein Fazit an. Diese Freiheit, sich den eigenen Reim drauf zu machen, wird dem Zuschauer selbst überlassen.
Das einzig negative an dem Film ist vielleicht:

Eben nicht jeder kriegt die Botschaft…

Das hat die gestrige Veranstaltung gezeigt.

Ein Musiker, der handwerklich gute Arbeit macht, aber vom Herzen her kein Künstler ist, kriegt die Botschaft nicht und wird diesen Film stattdessen abwerten oder klein reden.

Ein Mensch, der große Emotionen nicht zulassen kann, wird sich mit diesem Film schwertun und sich stattdessen in leichtere (will meinen belanglosere)  Unterhaltung flüchten.

Es würde mich freuen, wenn ich mit dieser Meinung falsch liege.
Es würde mich freuen, wenn doch ein paar mehr Menschen die Botschaft bekommen, und bereit sind, sich einer Emotionalität zu öffnen (auch der eigenen) und sich tiefergehende Gedanken zu machen, als es bei den gestrigen Gegebenheiten der Podiumsdiskussion (u.A. zu wenig Zeit) möglich war.


Ich bitte Euch: Schaut Euch diesen Film an!

>> http://www.arthaus-kino.de

Und ich bitte Euch: empfehlt ihn sehr schnellweiter, damit er auch nächste Woche noch läuft!
Und schreibt mir, wie Ihr darüber denkt!
Dieser Blogartikel ist für Eure wertvollen Kommentare freigegeben!


Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil


PS: Das Bild habe ich gestern Abend spontan gemalt und einfach mit dem iPhone fotografiert.


Donnerstag, 20. März 2014

Hochsensible Menschen zur Teilnahme an empirischer Studie gesucht

Der Begriff und Terminus Hochsensibilität ist noch ein relativ junges Konzept, das – zumindest in Europa – den Sprung in die Wissenschaftswelt erst noch zu schaffen hat. Ich selbst bin auch hochsensible und der Meinung, dass es wichtig ist, hier die Wissenschaft für dieses Thema zu interessieren und sie bei  Erforschen des Phänomens Hochsensibilität zu unterstützen. Dazu ergibt sich zur Zeit folgende Gelegenheit, die meines Wissens die erste wirklich große Studie sein könnte, die wissenschaftliche Relevanz verspricht:

Der Informations- und Forschungsverbund Hochsensibilität e.V. hat folgende Veröffentlichung auf seiner Seite:
_____________________________________________________

WISSENSCHAFT: PROBANDEN GESUCHT 

Für ein Dissertationsprojekt zum Thema Hochsensibilität im Fachbereich Persönlichkeitspsychologie an der Universität der Bundeswehr in Hamburg werden Probanden gesucht.

Im Folgenden dokumentieren wir das entsprechende vereinsinterne Rundschreiben; auch Nichtmitglieder des Vereins sind natürlich herzlich eingeladen, an den Studien teilzunehmen!

_____________________________________________________

Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht dazu beitragen möchten, dass dieses wichtige Thema in der Wissenschaft und letztlich in der Bevölkerung ernstgenommen wird, mehr als bisher, denn bisher "erfreut" es sich noch sehr sehr geringer Beachtung. 

Herzlichst, mit Freude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil

Montag, 13. Januar 2014

Nach Silvester – Ablass statt gutem Vorsatz



13 Tage nach Silvester...


...13 Tage nach dem Jahreswechsel, sind es nun bereits.

13. Januar 14 – ein gutes Datum, welches das Vergangene und das Neue in sich birgt. Ein guter Tag für ein erstes Resümee:

Wie hat das neue Jahr für Euch angefangen? Für mich sehr gut. 
Ich habe mir für 2014 nichts vorgenommen, aber ich habe mich mit dem Ende des Jahres 2013 von einigem verabschiedet:


______________________________________________________

1. Ich will nichts mehr vermeiden. 

Will mich voll reinstürzen, notfalls eben auch Blessuren riskieren. Aber ich fühle mich bereit, einige Wesentliche Dinge anzustoßen.
Und aus dieser Haltung heraus bin ich in diesem wenigen Tagen bereits mutig an Dinge rangegangen, die ich im lettzen jahr noch so vor mir hergeschoben habe. Und diese Initialzündungen haben bereits einiges bewirkt.

2. Ich will nicht mehr alles alleine machen. 

Will mir helfen lassen, mich unterstützen lassen. Und ich merke, dass man mich sehr gerne unterstützt! Dass ich nicht nerve, nicht zur Last falle, und nicht ungelegen komme. Eine sehr schöne Erfahrung.

3. Ich will nie mehr sagen: ich habe keine Zeit. 

Ich habe Zeit, die Zeit,die mir auf Erden gegeben ist. Wie lange sie noch sein wird, weiß ich nicht. Aber ich entscheide mich bewusst, was ich mit ihr anstellen will. Und so habe ich mir bereits in diesen ersten Tagen Zeit für meine Freunde genommen. Ich dachte schon, sie sind weniger geworden. Irrtum: Sie warten nur darauf, dass ich endlich wieder zeit für sie habe.

4. Ich will nicht mehr wage und unverbindlich sein. 

Will klar formulieren, was ich will, und nicht nur Andeutungen machen, in der Hoffnung, dass mein Gegenüber dann schon errät, was ich meine; und wenn nicht, ich mich wieder ganz unverbindlich aus der Affäre ziehen kann. Ich fange also an, nicht nur innerlich und still und leise, sondern auch nach außen sichtbar und hörbar Stellung zu beziehen. Ich fange an zu bitten. Zu fordern.   
Und es kommt an!



______________________________________________________

Das neue Jahr hat also bereits gut begonnen für mich. Und das Schöne ist: Das ist kein Schicksal oder Zufall, sondern ich habe es mit meiner inneren Haltung verursacht. Und das Gute ist: es hat sich schon jetzt ganz greifbar Einiges verändert. In die Richtung, die für mich die richtige ist.

Ich wünsche auch Euch greifbare und spürbare Veränderungen in die richtige Richtung!
Die, die für Euch die richtige ist.

Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil 

Freitag, 30. März 2012

Blutsschwester auf ewig – unser Karl May und mein Winnetou

Um der Redaktion der Stuttgarter Zeitung zu widersprechen: Karl May ist eben doch nicht Männersache.
Wäre ich STZ-Redakteurin, hätte ich den Frauenanteil an diesem Beitrag deutlich erhöht :-)

Vor hundert Jahren starb Karl May, lange bevor es mich gab.
Aber was er hinterlassen hat, hat mein Leben mehr beeinflusst, als so mancher Lehrer oder so manche Lehrerin in unserer Dorfgrundschule.
Die Bücher habe ich nie gelesen, aber sämtliche Langspielplatten von Schatz im Silbersee bis Unter Geiern lagen ununterbrochen auf dem Teller meines roten Kofferplattenspielers, und ich ließ keinen Karl-May-Film im Fernsehen aus.

Winnetou (grandios gespielt von Pierre Brice) wurde für mich das obligatorische Vorbild.
Er war weitsichtig, weise, edel und gerecht, konnte Unheil riechen und spüren lange bevor andere irgendwas merkten. Er war rücksichtsvoll, hat sich nie in den Vordergrund gespielt und hatte doch eine so unglaubliche Präsenz, die mich schon als Dreikäsehoch faszinierte und zum Nachdenken brachte. Und – was auch immer er einstecken musste – er hat nie, wirklich niemals seinen Stolz verloren.

Das alles hat mir imponiert, war er doch so anders, als die Menschen um mich herum, die es schafften mit einem Minimum an Tiefgang ein Maximum an Aufhebens um alles zu machen.
Mit Beginn der Schulzeit war meine unbeschwerte Zeit vorbei, mir war schnell klar, dass ich anders ticke als der Rest meiner Mitschüler – oder die anders als ich, das war der Anfang von einer ewig währenden Frage :-)
So wurde aus dem "Spring-ins-Feld" (O-Ton meiner Oma) ein immer noch neugieriges, aber nachdenkliches und beobachtendes Kind, und ich fühlte eine merkwürdige Verbundenheit zu Winnetou, dem Stammesoberhaupt der Appachen. Im Grunde genommen hat sich daran nicht viel geändert, auch heute noch vertrete ich diese Werte und richte mein Leben nach ihnen aus.
Danke Winnetou – danke Karl May!

Aus meiner heutigen Sicht stellte diese Roman- und Filmfigur Winnetou einen Hochsensiblen und Hochbegabten dar.
Winnetous sind sehr selten, auch heute noch: nur ca. jeder 30. ist ein Winnetou. Und die meisten geben sich nicht zu erkennen, aus Angst als Gutmenschen oder Weicheier ausgelacht zu werden.

Ich oute mich: ich bin eine Winnetou, im Wirtschaftsjargon ein Soft-Coach oder Birkenstockberater, als Mensch ein weltfremder Fantast, Künschtler eben.

Und Sie? Kennen Sie auch eine(n) Winnetou? Oder sind Sie vielleicht selbst eine(r) ?

"Howgh!"

Freitag, 15. Juli 2011

Brauchen Sie ein Stimmtraining? Machen Sie den Test!

Erstaunlich: Es werden Seminare besucht und Trainings gebucht zu den Themen Rhetorik, Verlaufstechniken, Präsentationstipps und Tricks, aber eine professionelle Stimmschulung halten die meisten für überflüssig.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die der Meinung sind, dass sie ein Stimmtraining nicht brauchen?

Machen Sie den Test: 
Wie viele Plus-Fragen können Sie mit ja beantworten?

Ist Ihre Stimme wohlklingend?  +
Hören Sie öfters, dass Sie eine überaus angenehme Stimme haben? +
Begeistern Sie mit Ihrer Stimme Ihre Zuhörer?  +
(Sie wissen ja: Die Stimme ist der Türöffner Nummer 1!
Zuerst wird der Klang der Stimme wahrgenommen, erst dann die Inhalte dessen, was Sie sagen)

Ist Ihre Stimme kräftig genug?  +
Setzen Sie sich mühelos durch? Werden Sie gehört?  +
Oder werden Sie öfter aufgefordert, doch bitte lauter zu sprechen?  –
Und: Ist es mühelos und klingt es auch noch gut, wenn Sie mal lauter werden müssen?  +

Ist Ihre Aussprache deutlich?  +
Sprechen Sie ein gutes Hochdeutsch?  +
Oder sind Sie in der Lage, einen charmanten Dialekt oder eine Mundart wohl dosiert und verständlich einzusetzen und damit zu punkten?  +
Oder müssen Sie öfter wiederholen, was Sie sagen? Mit der Bitte, doch deutlicher zu sprechen?  –

Können Sie sich auf Ihre Stimme absolut verlassen?  Ist sie belastbar?  +
Halten Sie mehrere Seminare oder Messetage problemlos durch?  +
Wird Ihre Stimme beim stundenlangen Telefonieren immer besser?  +
Oder lässt sie Sie irgendwann im Stich?  –



Auswertung:


3+ und weniger: Ganz ehrlich: Sie brauchen unbedingt ein Stimmtraining, und das wissen Sie auch! ich freue mich auf Sie!

7+ und weniger: Sie sollten Ihre Stimme professionell schulen, Sie könnten wesentlich erfolgreicher sein.

8-11+: Wunderbar: Meistens funktioniert Ihre Stimme hervorragend. Aber es gibt eben Momente, wo es drauf ankommt! Durch ein Stimmtraining werden Sie unschlagbar!

12+: Gratulation! Sie brauchen kein Stimmtraining! Außer, Sie wollten noch Singen lernen... :-)


Danke fürs Mitmachen! Mona Suzann Pfeil

Donnerstag, 23. September 2010

Kolibri - Mona Suzann Fusion Jazz

Seid meine Jury und bewertet meine Songs: Hinterlasst einfach einen Kommentar wie Euch der Song gefällt!

Freitag, 27. August 2010

Cego Com Cego - Mona Suzann Fusion Jazz

Seid meine Jury und bewertet meine Songs: Hinterlasst einfach einen Kommentar wie Euch der Song gefällt!

Donnerstag, 19. August 2010

Dienstag, 27. Januar 2009

Gästebucheinträge meines alten Blogs:

Conny und Matz
Hallo Mona,
wenn es so weitergeht wie beim Konzert im Theaterhaus dann steht Dir nichts mehr im Weg! So einen entspannenden und gleichzeit anregenden Konzertbesuch hatten wir schon lange nicht mehr! Die Musiker haben wunderbar zusammen gegroovt und Deine atemberaubende Stimme ganz "stimmig" begleitet.
Liebe Grüße :-)   
Mittwoch, 28. Januar 2009 - 18:31
Claudio
Die Musik ruft eine unglaubliche Stimmung hervor.
Wunderbare Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf
gehen. Der Auftritt hat sich sehr gelohnt. Der powervolle und ausdrucksstarke Gesang hat wunderbar mit den jazzigen, Bluesigen und brasilianischem Folk-Spielkünsten der Band harmoniert.
Weiter so, ich werde mir auf jeden Fall den nächsten Auftritt nicht entgehen lassen.
Donnerstag, 29. Januar 2009 - 22:36
Pe
Eigentlich ein Kommentar zum Konzert im Theaterhaus in Stuttgart

ich finde ihre Stimme, die Aussprache, die Kraft die sie aus dem Bauch holt zusammen mit ihrer persönlichen Gesangspräsentation wunderbar. Die Mischung der Songs im Theaterhaus war interessant und die Zeit verging wie im Flug.
In den Liedern konnte man "gelebte Zeit" erkennen und fand sich in den Texten wieder. Zum Nachdenken, zur Aufmunterung ...zum Mitsingen und man wünscht sich ein erneutes Konzert in Kürze.
Sonntag, 1. Februar 2009 - 19:44
goXX
coole musike, coole texte! die frau hat mehr power als die jazzvocalistas krall, stone und co zusammen..
die songs haben das gewisse zeux zum hit und die band passt - was fehlt? nix. bloss: ist der markt bereit für sowas? von wegen stilistisch einzuordnen und so...
Donnerstag, 5. Februar 2009 - 08:32
Mona Suzann
Hallo Conny & Matz, Claudio, Pe und hallo goXX, danke Euch für Eure motivierenden und so sehr positiven Beiträge!
GoXX, da hast Du ein gutes Thema angesprochen: es ist interessant, dass meine Fans gerade das an unserer Musik schätzen, was manchen Veranstaltern und Pressepartnern Schwierigkeiten macht: das Einordnen meiner Musik! Bis das erfolgt ist, machen wir für die, denen es genau so gefällt einfach mal genauso weiter... :-)
Donnerstag, 5. Februar 2009 - 10:21
Erich B.
Liebe Mona,
Ihre Musik ist etwas ganz Besonderes! Sie bedient sicher nicht den Mainstream, als Berieselung zum Essen ist sie auch nicht geeignet, aber sie hinterlässt in mir ein großes Gefühl des wohligen Eintauchens in die Welt der Inspiration, der Motivation und des Glücks! Glück, dass es so etwas Neues, Frisches und Mutiges in der heutigen Zeit noch geben kann. Bitte machen Sie weiter so und beglücken Sie uns noch mit vielen Auftritten und weiteren CDs!
Donnerstag, 5. Februar 2009 - 12:47
petra
Eine wunderbare CD nach einem wunderbaren Konzert! Ich erwarte gespannt die nächste Veröffentlichung von weiteren, so herrlich verschiedenen unkonventionellen Titeln - geistreich, originell, verzaubernd, nachdenklich... und ebenso facettenreich und unfassbar ausdrucksstark - die Stimme! Mehr, mehr, mehr!!
Dienstag, 10. Februar 2009 - 17:22
b&y
Diese Stimme ist eine wohltuende Abwechslung zu der täglich zu hörenden
"Massenmusik"
Engagement, Kreativität und Ideen sind in jedem Lied spürbar.
Man kann nur sagen weiter so, liebe Mona.
Du bist auf dem richtigen Weg !
Sonntag, 1. März 2009 - 19:43
7ngcmy
guten tag,
nach den vielen guten Kommentaren bin ich gespannt auf die CD.
Kein Zweifel was aus dem Hause Hansi Derer mir empfohlen wurde, war
bisher immer von besonderer Qualität.
frdl. Grüße
Günter Utzni
Management für besondere Events - Karlsruhe u. Stutensee -
Management im Bad. Schulmuseum- Events gestern, heute und morgen
guenter.utzni@gmx.de
Hauptstr. 125, 76297 Stutensee
Sonntag, 12. Juli 2009 - 13:32
daddyQ
Und ich bin jemand, der zwar noch kein Lied von Mona Suzann gehört hat (eine austerbende Mnderheit, habe ich gehört), sich aber sehr gerne an die Bahnfahrt letzte Woche erinnert. Vielen Dank für die kurzweilige und anregende Unterhaltung!
Dienstag, 4. Mai 2010 - 21:22
Jutta Gehrold
Letzter Versuch! Zwei Texte sind beim Scrollen entschwunden!

Deshalb nur kurz: Danke für das wundervolle, abwechslungsreiche Konzert
und die Muttertagsrose!

Jutta
Montag, 10. Mai 2010 - 12:33
Conny Lang
Liebe Mona, endlich komme ich dazu Dir zu schreiben. Danke für das wunderschöne Konzert. Ich war ganz weg vom Alltag, Deine Stimme im Zusammenspiel mit der großartigen Band haben meiner Seele einen kleinen Urlaub vom Alltag geschenkt. DANKE!
Liebe Grüße, auch an Deine Musiker,
Conny
Freitag, 14. Mai 2010 - 17:29