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Dienstag, 7. Juni 2016

Über Tomaten, rhetorische Herausforderungen und Hochsensible am Rednerpult

Nach meinem letzten Vortrag vor ein paar Tagen wurde ich wieder gefragt, ob es mir als Hochsensible nicht schwerfalle, vor Publikum zu stehen und Vorträge zu halten. Die Frage kam sogar von einer HSP. Nun: wir Hochsensiblen sind ja nicht ängstlich oder geistig schwächlich. Warum sollte es mir als HSP denn schwerer fallen, als Nicht-HSPs? Im Gegenteil! Meine Hochsensibilität ist doch eine feine Sache! Ich kann auf meine Intuition vertrauen, in genau diesem Moment das Richtige zu sagen und die Menschen – auch Publikum – genannt, genau da abzuholen, wo sie stehen (oder meistens sitzen). Ich kann auf mein nicht-linerares und übergeordnetes Denken zurückgreifen und Zusammenhänge herstellen, die andere (Nicht-HSPs) vielleicht gar nie sehen und herleiten können. Und ich kann mich um so viel mehr ganz ganz doll freuen, wenn ich die Menschen mit dem, was ich sage, erreiche! Und sie motiviere, auch mehr Selbstvertrauen in sich und ihre Fähigkeiten zu entwickeln!


Und was ist mit der Angst vor Tomaten?


Mal ganz ehrlich: sind "durchschnittlich" sensible Menschen vor der berühmten Angst vor Tomaten gefeiht? Niemand will sich blamieren lassen, niemand dumm dastehen. Ich bin zum Glück noch nie beworfen worden :-) Mag sein, dass ein Anderer sogenannte "unbequeme" Fragen schon als Tomaten wertet. Dann kann ich nur sagen: ich mag Tomaten! Ich nehme sie sogar gerne entgegen und bedanke mich noch dafür. Denn es sind ja eben genau diese Einwürfe, die mir aufzeigen, was die Menschen bewegt und worauf ich noch nicht eingegangen bin.

Gerade Hochsensible können sehr viel innere Stärke haben. Wenn ich tief drin weiß, was ich zu sagen habe, und wenn ich weiß, dass es verdammt noch mal wichtig ist, gesagt zu werden, hat es 1. meine eigene Angst ziemlich schwer, mich davon abzuhalten und 2. bläst mich dann ein bisschen Gegenwind auch nicht gleich um. Das klingt einfach, ist es natürlich nicht immer. Aber was in meinem Fall die Sache erleichtert: es entspricht meinem Naturell, etwas darzustellen, etwas zu kreieren, und einem mir wichtigen Thema meine Stimme und Präsenz zu leihen. Böse Zungen meinen – und da wären wir wieder bei den Tomaten – ich würde mich nur selbst darstellen. Merkwürdigerweise kommt dieser Vorwurf genau von den Menschen, die am allerwenigsten Erfahrung mit dem Bühnenleben haben.

Rhetorische Herausforderungen


Oft wird dem Halten eines Vortrages eine verkäuferische Absicht zu Grunde gelegt, mindestens jedoch soll das Publikum überzeugt werden. Die meisten Hochsensiblen haben sehr empfindliche Antennen und reagieren abweisend auf Verkaufsreden. Habe ich diese Menschen als Publikum vor mir ist das mein Glück, denn was meine rhetorischen Fähigkeiten angeht, bin ich sehr realistisch. Meine Motivation ist auch nicht das Gewinnen eines Rhetorik-Preises. Auch mit dem Wort "überzeugen" habe ich so meine Schwierigkeiten. Ich habe Freude daran, Menschen zu gewinnen! Für die Sache übrigens, nicht für mich. Und ich schreibe mir auf die Fahne das Aufzeigen von Möglichkeiten, das Informieren, das Motivieren und Initiieren, auch Agitieren.
Kommende Woche werde ich zum ersten Mal einen Vortrag über Hochsensible Menschen bei den Rotariern halten. Vor Geschäftsleuten also, die sich soziales Engagement auf die Fahnen geschrieben haben. Sicher werde ich dort kein hauptsächlich hochsensibles Publikum antreffen. Trotzdem werde ich weder Standpunkte noch sonst etwas verkaufen und ich werde niemanden versuchen zu überzeugen. Und ich bin sehr gespannt auf die Tomaten ;-)

Ich werde berichten!
Eure Mona Suzann Pfeil

Dienstag, 1. März 2016

Entscheidet die Position darüber, was Hochsensible im Arbeitsumfeld verbessern können?

Wer hat es leichter: der/die hochsensible ManagerIn oder der/die SachbearbeiterIn?

















Nach meinen Vorträgen in den Diskussionsrunden werde ich immer wieder gefragt:  Haben es Hochsensible in „sehr guten Arbeitsverhältnissen“ leichter, positive Veränderungen zu erreichen – für sich, für dir Abteilung, für die Mitarbeiter, fürs Unternehmen...?
Einige Hochsensible in „normalen Arbeitsverhältnissen“ berichten, dass sie mit ihrer Hochsensibilität eher anecken und es als utopisch ansehen, positive Veränderungen zu initiieren oder zu erreichen.
Zuallererst sei einmal definiert:


Was ist ein "sehr gutes Arbeitsverhältnis"?


Eine hohe Position? Diese bedeutet nicht automatisch eine höhere Chance auf ein offenes Ohr der Hierarchieebenen darüber. Gerade in den hohen Positionen weht oft ein recht strammer Wind und um da „dazuzugehören“ fühlen sich sensible Menschen oft genötigt, ein „Spiel“ mitzuspielen, deren Spielregeln nicht ihre sind und die sie selbst am Liebsten ändern würden (und oft nicht können). Genau deshalb sind in den Chefetagen momentan auch noch so wenig Hochsensible anzutreffen. Aber es gibt sie!
Was ich persönlich als gutes Arbeitsverhältnis bezeichne: ein offenes Klima im Unternehmen – dieses erhöht die Chance stark, mit Veränderungsvorschlägen und Wünschen auch auf offene Ohren zu stoßen.
Hier mit gutem Beispiel voranzugehen und sich gegenüber Kollegen und Vorgesetzen achtsam, respektvoll und ehrlich zu verhalten, kann maßgeblich zu einem besseren Umgang untereinander beitragen. 


Die Hochsensibilität ist in der Wahrnehmung im Arbeitsleben leider bislang auf keiner Hierarchieebene wirklich angekommen. 























Es kommt auf jede und jeden Einzelnen an, sich für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen und notfalls darum zu kämpfen. Jawohl, auch Businesskünstler können für einen guten Zweck ein gehöriges Maß an Kampfgeist entwickeln – und das sollten sie!

Wie innovationsfreudig Chefs oder Vorgesetzte sind und wieviel Veränderung sie zulassen hat weder etwas mit der Führungsebene noch mit Gehaltsklassen zu tun.
Ein engstirniger oder ängstlicher Vorgesetzter bleibt ein engstirniger oder ängstlicher Vorgesetzter, egal wie hoch sein Gehalt oder das seiner Mitarbeiter ist.
Wohl jede oder jeder ist vermutlich schon mit Vorgesetzten aneinander geraten und gerade Hochsensiblen mit ihrem ausgeprägten Harmoniebedürfnis fällt es wirklich schwer, im Arbeitsleben kritische Töne anzustimmen. Aber es lohnt sich, auch Vorgesetzte verkraften Kritik, sofern sie sachlich bleibt. Und genau das kann man lernen.


Größe hat mit der Position zu tun, die ein Mensch in seinem Leben einnimmt.


Wer Veränderungen will sollte zuallererst bei sich selbst beginnen. Gerade für HSPs ist es elementar wichtig, ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.
Ausdruck kommt von innen. Und Größe hat mit genau der Position zu tun, die ein Mensch in seinem Leben einnimmt. Auch als SachbearbeiterIn oder MinijobberIn kann ich souverän nach außen wahrgenommen werden. Mitarbeiter sind alle gleichwertig und gleichwürdig, ohne sie wäre ein Vorgesetzter oder eine Vorgesetzte niemandem mehr vorgesetzt. Sich das immer mal wieder zu veranschaulichen, kann helfen, aufkommende Angst zu überwinden.


Mit der eigenen Angst lernen, umzugehen, und sich zu vergegenwärtigen, dass es etwas Wichtigeres als diese Angst gibt, ist ein weiterer wichtiger Lernaspekt. Und – Hand aufs Herz – auch die gefürchteten Totschlagargumente sind nur so lange Totschlagargumente bis man die Schläge nicht mehr annimmt, sich nicht geschlagen gibt. Müssen wir uns denn wirklich in diese Kriegsschauplätze hineinziehen lassen? Es gibt wirklich bessere Methoden für Businesskünstler. Killerargumente kann man mit etwas Übung abschwächen und sogar umzukehren. Sie sagen immer etwas über die oder denjenigen aus, wer sie verteilt, und auch über die oder denjenigen, an wen sie gerichtet sind. Wer diese Botschaften dechiffrieren kann, ist in der Lage, aus Killern und Totschlagargumenten eine fruchtbare Kommunikation zu gestalten. So mancher vermeintliche „Gegner“ ist auf diese Weise schon zum Verbündeten geworden. Klingt sehr theoretisch, funktioniert aber!


Apropos Verbündete: 


Jeder braucht sie, auch HSPs. Ob Willi Brand, Tschaikowski, Björk oder Karl Lagerfeld, auch sie hatten es nicht immer leicht, auch sie hatten ihre Verbindungsleute, auch sie mussten eine ganze Menge Mut aufbringen und Tiefschläge einstecken. Was wäre uns entgangen, wenn sie aufgegeben hätten?

Und wenn trotz aller Vorschläge und aller Kritik in einem Unternehmen keine Veränderung erwünscht ist, dann sollte ich als HSP die Konsequenz ziehen und kündigen.
Denn eines jeden Menschen Kraft und Energie ist endlich. Und es ist allemal besser, eine aussichtslose Situation noch mit eigener Kraft zu beenden und die Wahl zu haben, meine Talente und Fähigkeiten nicht zu vergeuden, sondern sie dem Unternehmen und dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen, der sie auch wertschätzt und verdient. 



Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil












Mittwoch, 16. Dezember 2015

Highly Sensitive Christmas - hochsensible Weihnacht Essen Planung und Co.

Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür, samt Festessen-Planung und weiteren Herausforderungen – nicht nur für hochsensible Menschen.


Meine Weihnachtsplanung – als hochsensibler Mensch – sieht üblicherweise so aus:

Die erste Frage: Besuchen wir Mutti (wenn ja, Zusatzfrage: wer versorgt die Katzen?) oder bleiben wir zuhause? 
Entscheiden wir uns für Ersteres, sind die Herausforderungen diese: 
Eine Reise muss geplant, organisiert und getätigt werden – eine kurze zwar, aber eben eine Reise. Das ist nicht Urlaub oder Erholung, sondern Vorarbeit, Unterwegs-sein und Nacharbeit. 

Meine Schwiegermutter ist eine sehr liebe Frau. Aber jeder Mensch hat seine Vorlieben und Vorstellungen was Weihnachten ausmacht. Und ich habe aus Erfahrung eine lebhafte Vorstellung, was die Vorlieben meiner Schwiegermutter bei mir auslösen.   
Ich werde Mutti also daran erinnern, dass ich Zucker und Weizenmehlgebäck weitestgehend meide, weil beides unliebsame Reaktionen in meinem Körper hervorruft. Wenn ich stark bin, werde ich charmant jeglichen Kuchen ablehnen, wenn ich schwach bin (diese Variante ist die realistische), werde ich mir ein paar kleine Weihnachtsplätzchen gönnen. Wenn ich hemmungslos bin, esse ich beides, mit ein bisschen Glück ist es ja vielleicht noch früh am Nachmittag und die Auswirkungen sind wieder "verdaut" bis zum Abendessen. 

Ansonsten Carmol und Co und am nächsten Tag kürzer treten. Was schwierig wird, denn am Folgetag gehen wir sicher mit Mutti essen, und in dem feinsten Weihnachtsmenü im Restaurant lauert zahlreich Zucker, Weizenmehl, Geschmacksverstärker und so weiter (gut, die große Flasche Carmol einpacken und dann nach Weihnachten wirklich kürzertreten, damit der Reset bis zum Silvester-Raclette mit Freunden klappt).

Soviel zu Variante Eins. Wenn wir uns stattdessen für Variante Zwei, also "Weihnachten Zuhause" entscheiden, wird es etwas einfacher, denn kann können wir kochen, was HSP mag UND verträgt. Dann bleibt nur noch die Qual der Wahl ob klassischEnteGansTruthahn oder mal was ganz anderes (an Heiligabend wahrscheinlich eh wieder traditionell Kartoffelsalat mit Hering und Würstchen – natürlich Pute). Dann zwischen Weihnachten und Neujahr kürzer treten für den Reset vor Silvester, denn an Raclette und Sekt mit Freunden wird nicht gerüttelt.

Und Sie? 
Steht Ihre hochsensible Weihnachtsplanung samt aller guten (Reset-)Vorsätze schon?
Ich muss ja gestehen, dass ich mir diese Entscheidung bereits vor Monaten abgenommen habe, indem ich kurz vor Weihnachten eine kleine OP am Knie gelegt habe, infolgedessen mindestens eine Woche danach nicht mobil bin und somit ist es entscheiden: ICH werde Weihnachten zu Hause verbringen. 

Ich werde mit Freude und Genuss und mit etwas Glück bereits wieder stehend am Herd kochen, ansonsten sitzend. Mit etwas Pech werde ich vielleicht allein sein (für uns HSPs nicht unbedingt eine Tragödie…) denn mein Mann befindet sich noch in der Entscheidungsphase und es steht 50:50 ob er hier bleibt oder Mutti einen Kurzbesuch abstattet. 

Wie und was und wo auch immer Sie Weihnachten essen, zwei kleine Tipps habe ich für Sie:

Den ersten werden Sie vermutlich kennen, er ist nicht neu: 
Zu jeden Gläschen Sekt/Wein/Bier dieselbe Menge gutes Wasser trinken – für uns HSPs vorzugsweise still (laut mögen wir nicht).

Mein zweiter Tipp: Essen Sie Baumnüsse statt Erdnüsse, also Walnüsse, Paranüsse und auch Mandeln sind gut (obwohl letztere ja botanisch nicht zu den Nüssen zählen). 

Warum Baumnüsse für die hochsensible Verdauung ganz besonders gut sind habe ich von der schweizer Ernährungsberaterin Jasmin Bühler erfahren. Wir lernten uns vergangenen September auf dem ersten Kongress für Hochsensibilität bei Bern kennen, wo wir beide als Referentinnen waren. 
Ich freue mich ganz besonders, dass ich Frau Bühler gewinnen konnte, ihren spannenden, informativen und sehr verständlichen Workshop nun exklusiv in Deutschland zu halten, für PFEILTraining, bei mir in meinem Marbacher Studio. 

Nach diesem Workshop werden Sie das Geheimnis der für uns so gesunden Baumnüsse kennen und wissen, warum wir Hochsensiblen auf Nahrungsmittel anders, sprich empfindlicher reagieren. So wie wir eben auch auf andere äußere Einflüsse wie Lärm, Licht etc. empfindlicher reagieren als andere. Die Ernährungsspezialistin und Fitnesstrainerin Jasmin Bühler erklärt sehr verständlich und charmant, wie unsere hochsensible Körperchemie auf Nahrungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe reagiert und wie dieses die wohlbekannten Reaktionen wie Bauchkrämpfe, Durchfall etc. bis hin zu Hautproblemen oder gar mentalen Verstimmungen hervorrufen. Und Frau Bühler gibt wertvolle Informationen und Anregungen, wie wir eben das verhindern und uns stattdessen endlich so ernähren können, dass Essen Freude macht UND verträglich ist.

Für die nächsten Weihnachten sind wir dann also bestens gewappnet! Gute Aussichten, finden Sie nicht auch? Ja – und für diese Weihnachten? 
Da bleibt uns nur die gute Planung, und das Einplanen dieses Workshops:












"Richtige Ernährung für Hochsensible"
Mit Ernährungsberaterin Jasmin Bühler, CH
Mehr Info und Anmeldung auf der Workshopseite.

Übrigens: das wäre vielleicht auch ein schönes UND sinnvolles Weihnachtsgeschenk…  
Am Besten sichern Sie sich oder einem lieben anderen HSP bereits einen Platz und buchen noch im alten Jahr.
Für alle Kurzentschlossenen gewährt Magd Ruprecht einen Weihnachtsrabatt von 5 €. 

Nun wünsche ich Ihnen gutes Gelingen bei der hochsensiblen Weihnachts-Festessen-Planung!

Mit Vorfreude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil

Freitag, 15. August 2014

katzenschlau – Lernen von den Katzen – was wir wirklich brauchen

Heute machte ich eine schöne Beobachtung: 



Mein Kater Paul liebt es, in einer Deko-Betonschüssel zu liegen und zu schlafen. Der Innenradius dieser Schüssel ist mittlerweile längst viel zu klein für meinen rasend schnell heranwachsenden Kater geworden, und das Material erscheint mir nun nicht gerade kuschelig…
aber er liebt es! Er rollt sich irgendwie da rein und schläft tief und fest :-)

Meine Katze Alma schläft lieber lang und ausgestreckt und sucht sich Plätze, die diesem Bedürfnis entsprechen. 
Heute habe ich sie dabei beobachtet, wie sie um "Paul's" Schüssel herumgestrichen ist, diese genau inspiziert und ausgiebig beschnüffelt hat. Klar: es riecht nach Paul, den kennt sie, den mag sie. 
Aber was sie nicht gemacht hat: 

Sie hat sich nicht da hineingelegt. 

Keinen Moment lang sah ich auch nur ansatzweise den Versuch. Kein Wunsch, mal auszuprobieren, was denn an dieser Schüssel für Paul so toll ist, wo er doch so viel Zeit darin verbringt. Kein Bedürfnis, es ihm gleich zu tun. Kein Funken Neugier, wie es sich anfühlt, in Paul's geliebter Betonschüssel zu liegen, eingeringelt, wie es seine Art ist. 
Nein!

Alma weiß, was sie will, was sie braucht, was ihr gut tut. Und das ist eben nicht das eingeringelt in einer engen harten Betonschüssel zu liegen. 
Sie legt sich lieber auf Stühle oder auf den Teppichboden oder auf den Tisch – ganz zu meinem Leidwesen, denn das soll sie eigentlich nicht…  :-)

Ist es nicht herrlich, wie wir von den Tieren lernen können? Von deren Verhalten, welches aus einem sicheren Instinkt heraus resultiert...

Müssen wir denn immer alles ausprobieren, was andere tun? Was uns die Werbung schmackhaft machen möchte? Was in den Medien als spannend beschrieben wird? 
Nein, das müssen wir nicht.

Wenn wir alle Möglichkeiten und alle Varianten von allem ausprobieren haben wir am Ende keine Energie mehr übrig, um das auszuprobieren, was das Naheliegendste ist. Das Naheliegendste ist in den allermeisten Fällen genau das, was uns als erstes in den Sinn kommt. Und warum tut es das? Weil es uns logisch erscheint! Weil es uns ein Bedürfnis ist! Weil es das ist, was wir wollen brauchen, was uns gut tut. Sicher nicht immer, aber – wie gesagt - meistens! Probieren Sie es mal aus!
Entscheiden Sie sich doch einfach mal einen Tag lang genau für diese Dinge, Aktivitäten und sontigen Belange, die Ihnen als allererstes in den Sinn kommen. 
Vielleicht haben sie im ersten Moment den Gedanken, etwas zu verpassen, aber schauen Sie mal, ob Sie nach diesem Tag nicht sehr viel mehr geleistet haben, als sonst. 

Und noch etwas: 
Gerade hochsensible Menschen nehmen alles sehr viel intensiver auf, das ist unser Vorteil. Wenn wir jedoch nicht auf unseren angeborenen Instinkt vertrauen und stattdessen – aus Angst, etwas zu verpassen – unsere Aufmerksamkeit allzu willkürlich verschwenden, wissen wir am Ende nicht mehr, was wir wirklich wollen, was wir wirklich brauchen und was uns wirklich gut tut. Wir verzetteln uns, wir verlieren uns – ein Zustand, den viele Hochsensible gut kennen...

Meine kleine schlaue Katze Alma denkt nicht im Geringsten daran, ihre Energie in etwas zu verschwenden, was für sie nicht wirklich ersichtlich nutzbringend ist oder ihr in den Kram passt. 
Das hat mir wirklich imponiert und ich dachte, warum machen wir es nicht wie die Katzen?
Meine stand jetzt Pate für ein schönes katzenschlaues kleines Lebensprinzip:


Das ALMA-Prinzip:


  • A = Etwas will meine AUFMERKSAMKEIT.
  • L = LOHNT es sich?
  • M = Passt es wirklich zu MIR?
  • A = AUSPROBIEREN nur wenn ich diese Fragen mit Ja beantworte.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim zukünftigen AUSPROBIEREN mit Hilfe des ALMA-Prinzips! Bleiben Sie schlau!

Mit Freude und Respekt

Alma von der Schnurrhöhle & Paul von Manikeob & Mona Suzann Pfeil
 

  

Samstag, 7. Dezember 2013

Dokufilm Hochbegabung Hochsensibilität im Business – Drehtag Klaus Steinke – es passiert alles etwa 4 mal so schnell


Es war ein kurzer und kurzweiliger Dreh mit hohem Output, der im November noch sehr erfolgreich verlief und einiges an noch ausstehenden Fragen beantwortete. 
Interessante Informationen bzgl optimale Teamzusammensetzungen, die Integration von Besonders Begabten in Teams und über das Stichwort "Effektivität" in Unternehmen.
Herr Steinke, der seit einigen Jahren als Betreuer und Trainer an einem Sommercamp mit Hochbegabten teilnimmt, steuerte noch einiges an wertvollem Material für unseren Doku-Film bei. 
Witzig fanden wir seine Äußerung:
"Die Frage, zu was Hochbegabung und Hochsensibilität fähig ist, übertrage ich einfach mal auf die Situation im Sommerlager, in dem ich jeden Sommer bin. Die beste Definition ist: Es passiert alles, was in einem normalen Sommerlager auch passiert, nur etwa 4 Mal so schnell."
:-)))
Unten ein paar Bilder vom Drehtag.
In den kommenden Tagen wird nun das Drehbuch abgeschlossen und es geht so langsam in die Endrunde.
Mit Freude und Respekt, Mona Suzann Pfeil 






Freitag, 22. November 2013

Dokumentarfilm – Drehtag mit Corinna Andraschko – als Hochsensible vom Minijobber zur GF

Eine erfolgreiche Hochsensible 

Corinna Andraschko macht Mut, motiviert und zeigt, dass hochsensible Menschen das Zeug haben, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu verändern!

Sie hat sich innerhalb weniger Jahre vom Minijobber zur Geschäftsführerin einer Lohnbuchhaltungs- und Personalagentur in Marbach am Neckar hochgearbeitet und ich freue mich außerordentlich, dass ich sie für unseren Dokumentarfilm über Hochsensiblität und Hochbegabung gewonnen habe!

Frau Andraschko hat unseren Film finanziell unterstützt und durch den Schriftwechsel in diesem Zusammenhang haben wir uns kennengelernt. Nach einem persönlichen Treffen war die Idee da:
Corinna Andraschko bestätigt meine Überzeugung:

Hochsensible Menschen können erfolgreich sein, nicht trotz ihrer Hochsensibilität, sondern gerade deshalb! 
Mit den richtigen Gespür und der richtigen Einstellung ist das möglich, und wir haben es mit Frau Andraschko im Film dokumentiert!

Hier ein paar Bilder vom Drehtag.
Mit Freude und Respekt, Mona Suzann Pfeil







Freitag, 28. Juni 2013

Der Mensch ist es, der das Business macht. Also muss das Business für den Menschen auch machbar sein.


Jeder Mensch hat seine ganz besonderen Fähigkeiten, seine ganz besonderen Bedürfnisse und seine ganz individuellen Grenzen!
Dem müssen wir Rechnung tragen. Im Arbeitsleben und in unserer Gemeinschaft. Damit hochsensible und hochbegabte Menschen nicht weiterhin „rausfallen“ – sich in die Selbständigkeit flüchten, resignieren und einen unauffälligen Dienst nach Vorschrift machen – der in ihren Augen einem Frondienst gleich kommt – und daran irgendwann kaputt gehen und krank werden.

Das ist die heutige Stellung von Hochbegabten und Hochsensiblen im Arbeitsleben, und sie zeigt eine bedenkliche Tendenz, mit spürbar negativen Auswirkungen:
• Fachkräftemangel
• Nachwuchsprobleme in vielen Fachbereichen
• sinkende Arbeitsmotivation
• steigende Fehlzeiten und Ausfälle durch Krankheit, vor allem auch eine erschreckende Zunahme an psychischen Krankheiten, BurnOut...
um nur einige Beispiele zu nennen.

Man geht davon aus, dass 50% der Hochsensiblen und Hochbegabten nicht erkannt und nicht gefördert werden – oft wissen sie es selbst nicht.
Meine Frage ist nun:

Können und wollen wir es uns als moderne Gesellschaft leisten, auf die Potentiale von 5 Millionen Erwerbstätigen* zu verzichten??

Die Zusammenarbeit mit Hochbegabten bietet ungeahnte und viel zu wenig genutzte Chancen, voneinander und miteinander zu lernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Die Voraussetzung dafür sind angepasste Lebensweisen, Schul- und Arbeitsformen.

Meine Vision eines "Highly Sensitive Business" ist keinesfalls utopisch. Sie eröffnet neue Perspektiven für die Arbeitswelt und eine neue Businesskultur.

Mit hochsensiblen und hochbegabten Menschen – an den entscheidenden Stellen  (also als Entscheider!) – wird es mehr Verlässlichkeit, mehr Unbestechlichkeit, mehr Menschlichkeit und mehr Vielfalt im Business geben. Und einen besseren und respektvolleren Umgang untereinander.

Denn der Mensch ist es, der das Business macht. Also muss das Business für den Menschen auch machbar sein.

Mit Freude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil


*Quelle: Statistisches Bundesamt: 41,9 Mio Erwerbstätige 4. Quartal 2012, davon 25% Hochsensible und 2-3% Hochbegabte. Fachleute gehen davon aus: 50% davon unentdeckt und nicht gefördert. Ergibt zusammengenommen 5,25 Mio


Montag, 8. Oktober 2012

#Frauenwirtschaftstage: Was passiert, wenn Vorträge und Aquise plötzlich Spaß machen? #Seminar


Frauenwirtschaftstage des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Was passiert, wenn Vorträge und Aquise plötzlich Spaß machen? 

Stimme und Eigenart – DIE Wegbereiter Ihrer Karriere

 Mona Suzann Pfeil, Expertin für Stimme, Präsenz, Personal Branding,Hochbegabung und Hochsensibilität 


Zuerst sieht der Mensch, dann hört er, dann erst versteht er.
Oder anders ausgedrückt: Bevor sich jemand mit dem Inhalt des von Ihnen Gesagten beschäftigt, hat er oder sie bereits ein ziemlich ausführliches optisches und akustisches Bild von Ihnen erhalten. Denn: Sie haben ja bereits eine ganze Menge kommuniziert! Und genau DAS zu steuern lohnt sich und ist lernbar.
Ihre Wirkung und Einmaligkeit, Ihre Körpersprache und Ihr Temperament, Ihre Stimme und Sprechtechnik sind Ihre wichtigsten persönlichen Instrumente für Ihren Erfolg. Diese richtig eingesetzt – und Sie müssen nie wieder verkaufen.
Denn Hand aufs Herz: Menschen für sich zu gewinnen macht einfach viel mehr Spaß als sie nur zu überzeugen.
Also: Don’t try hard, win softly.

Ein spannender Vortrag im Rahmen der Frauenwirtschaftstage Baden-Württemberg mit viel Information, Übungen zum Mitmachen und Tipps zu den Themen Stimme, Präsenz, Personal Branding und Selbstsicherheit.

Vortrag / Workshop auf den Frauenwirtschaftstagen 2012
Termin: Mittwoch 17.10.2012 14:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Coworking0711, Rotebühlstraße 108, 70197 Stuttgart (am S-Bahnhof Schwabstraße) Teilnahmebeitrag: 49,00 € zzgl. Mehrwertsteuer
(Tageskarte: 135,00 € zzgl. MwSt.)


Anmeldung / Buchung: post(at)PfeilSeminare.de

Info-/Einladungs-Flyer vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg:


Freitag, 15. Juni 2012

Wer bitte ist Hermann Hesse? Um ein Haar für immer weggesperrt und wir würden heute keinen Hesse kennen

Bezugnehmend auf: Reportage "Eine Seele revoltiert" zum 50. Todestag von Hermann Hesse, Stuttgarter Zeitung Nr. 136 / Freitag 15.06.2012 (Link siehe unten)


In seiner Jugend galt Hermann Hesse als verrückt. Seine pietistischen Eltern konnten mit ihm nichts anfangen, waren überfordert, hilflos. In Schulen, Internaten, Heimen und Anstalten hat man sein Talent nicht wirklich erkannt, ihn – zu seinem eigenen und dem Schutze anderer – weggesperrt, den Irren, der geistig auf Abwegen war.


Die Geschichte hat ein Happy End – zum Glück für Hesse, zum Glück für die Nachwelt, zum Glück für uns und zur unschätzbaren Bereicherung unserer Kultur durch seine Arbeit.
Der glückliche Zu-Fall in Form eines Zugangs zu einer Privatbibliothek stellte die Weichen, und endlich durfte Hermann Hesse das sein, was bereits im Kleinkindalter (!!) sein Wunsch und erklärtes Ziel war:
Dichter.


Und heute noch, 120 Jahre später, haben die meisten Menschen keine Vorstellung davon, was ein Dichter – oder wie man heute sagt ein Schriftsteller – eigentlich arbeitet.


Wird es nicht Zeit, dass wir alle gemeinsam daran arbeiten, dass Dichter, Künstler, Intellektuelle, Hochbegabte und Hochsensible Menschen endlich ihren verdienten Platz in der MITTE von uns allen bekommen? Und zwar schon bevor sie einen Literatur-Nobelpreis bekommen.


Anstatt belächelt zu werden, verspottet zu werden, an den Rand gedrängt zu werden, und damit sie nicht flüchten müssen oder weggesperrt werden, weil sie unbequem und "nicht normal" sind – wie damals Hesse und heute Julia Timoschenko, und mit ihnen zahlreiche andere außergewöhnlich talentierte Menschen im Laufe der Geschichte.


Ich setze mich ein für den selbstverständlichen Umgang mit Hochbegabten und Hochsensiblen, um Respekt und Anerkennung für diese für unsere Gesellschaft enorm wichtigen Menschen.


Am 29.09.2012 halte ich in Köln einen Vortrag genau zu diesem Thema, auf dem Tag der Intelligenz, für den Mensa Verein für Hochbegabung. Drauf freue ich mich.


>> zur Originalreportage der Stuttgarter Zeitung

Montag, 11. Juni 2012

#PfeilPerformanceDay 1 "Speaker's Corner" Lassen Sie von sich hören! Und gewinnen Sie ein Stimmtraining.


PfeilPerformanceDay-1


„Speaker’s Corner“
Lassen Sie von sich hören! Und gewinnen Sie ein Stimmtraining.


Afterwork Happening
Donnerstag 5. Juli 2012, 19:30 Uhr

Studio Mona Suzann Pfeil
Stammheimer Straße 22, 70435 Stuttgart


Auf vielfachen Wunsch verrate ich an diesem Abend in kürzester Zeit fast alles zum Thema Stimme und Stimmklang. Quick’nDirty, lehrreich, unterhaltsam und vollmundig mit Hauskonzert, und Verlosung eines exklusiven Pfeil Stimmtrainings unter den Mutigen, die sich in den Speaker’s Corner wagen.

Sie müssen nicht singen, aber gleich anmelden unter:
 

Hauskonzert:
Mona Suzann, Gesang und Stimmakrobatik
Antonio Cuadros de Bejar, der Meister an der akustischen Gitarre

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Der Ton macht die Frau! Stimmkraft und souveränes Auftreten – #Seminar #Stimmtraining #Stuttgart

Der Ton macht die Frau! 

Stimmkraft und souveränes Auftreten

Seminar mit Sängerin und Businesstrainerin Mona Suzann Pfeil


Beschreibung:
Was wäre, wenn frau in jeder beruflichen Situation eine wohlklingende und durchsetzungsstarke Stimme hätte? Souverän und überzeugend im Ausdruck? Rhetorisch gewandt und geschliffen artikuliert?
Das ist unter Anleitung eines Stimmprofis wie Mona Suzann Pfeil lernbar!
Dieses Aktiv-Seminar speziell für die weibliche Stimme bietet Tipps und Übungen für eine bessere Aussprache, den natürlichen Stimmfluss und Rhetorik als Vorbereitung auf Präsentationen und wichtige Gespräche. Die PfeilMethode basiert auf der Bestimmung des individuellen Atemtyps der Seminarteilnehmerinnen – zu wissen, ob Sie Einatmet oder Ausatmet sind ist kein Luxus, sondern ausschlaggebend für Ihre souveräne Körperhaltung und die mühelose Klangentwicklung Ihrer Stimme! Desweiteren werden wertvolle Tricks verraten, z.B. wie frau die Quietschestimme verhindert und Kontrolle über sich und ihre Stimme behält.

Lernziele:
Mehr Gelassenheit und Souveränität bei Präsentationen, mehr Sicherheit im persönlichen Gespräch und beim Vortrag. Mehr Wohlklang und Präsenz in der Stimme und eine deutlichere Aussprache.
Lernen als aktive und ganzheitliche Erfahrung – Lerninhalte bleiben langfristig in Erinnerung und abrufbar im Berufsalltag.

Inhalte:
Dieses Aktiv-Seminar ist ein Köfferchen mit wertvollen Tools:
zur richtigen Sprechtonhöhe und zum natürlichen Simmfluss
zu Atmung und Körperhaltung
Tipps um Präsenz und Ausdruck zu steigern
Tipps für eine gute Artikulation
Rhetorik Basics
Wissenswertes und Interessantes über die (weibliche) Stimme
Special: Pfeil4MinutenStimmFit als MP3

Keywords:
Stimmtraining, Stimmbildung, Sprechtraining, Stimme, Frauen, Rhetorik, Präsenz, Präsentation, Vortrag,



Dauer:
Halbtagesworkshop, 4,5 Stunden (inkl. Pause)
Wichtig: Bitte flache Schuhe mitbringen!

Dozentin:
Mona Suzann Pfeil, Sängerin, Bühnenprofi und Businesstrainerin, Expertin für Stimme, Präsenz, Personal Branding, Hochbegabung und Hochsensibilität im Business.

Zahl der Teilnehmerinnen:
5 – 10 Frauen

Datum:
12.07.2012

Zeit:
14:00 – 18:30 Uhr (15 Minuten Pause)

Ort:
CoWorking0711 Ossietzkistraße 4 in 70174 Stuttgart

Teilnahmebeitrag:
300,00 € zzgl. 19% MwSt.

Montag, 16. April 2012

Das Wichtigste, das Sie innerhalb der ersten Minute brauchen, um einen Kunden zu gewinnen: Ihre Stimme! Zum Internationalen Tag der Stimme

Als Stimmexpertin frage ich Sie: Wie ist es um Ihre Stimme bestellt? Ist sie wohlklingend, durchsetzungsstark und belastbar?
Denn "Your voice counts" – "Ihre Stimme zählt!"
Das ist das Motto des diesjährigen Internationalen Tag der Stimme am heutigen 16.4.2012, und die Aufforderung, dafür zu sorgen, dass auch Ihre Stimme zählt.

XING, Twitter und Blogposts sind fantastisch, um auf uns aufmerksam zu machen und uns im großen Ozean des Social Marketing eine Stimme zu verschaffen. Aber wenn Ihnen die Kunden nach einem Twitterpost nicht reihenweise die Tür einrennen gehören Sie zu der Mehrzahl der Unternehmer, bei den gilt: Um einen Menschen wirklich als Kunden zu gewinnen braucht es den direkten Kontakt per Telefon oder persönlich – und da ist eine ausgeschlafene und überzeugende Stimme das A und O!
Der erste Eindruck schafft Vertrauen, Offenheit, Neugier, oder er transportiert Unsicherheit, Ärger und produziert Desinteresse oder gar Abwehr.

Ihre Stimme verkauft Sie! Rückt Sie vor in die erste Reihe oder wirft Sie zurück, lässt Sie untergehen. Z.B. bei der Bestellung im Restaurant, in der Runde unter Kollegen, in der Familie oder beim Vortrag...

Machen Sie den Test: Bekommen Sie öfters zu hören "Sie haben so eine schöne Stimme"? Hört man Ihnen aufmerksam zu, sobald Sie die Stimme erheben? Dann haben Sie vermutlich keine Schwierigkeiten, sich eine Stimme zu verschaffen und diese gewinnbringend einzusetzen.

Hören Sie jedoch eher "Sprechen Sie bitte etwas lauter"? Dann sage ich Ihnen ganz ehrlich:
Sie vergeuden Ihr wertvollstes Aquise-Instrument: Ihr Stimmpotential.
Und mal Hand aus Herz: Ist Ihre Stimme öfters mal heiser? Dann sollten Sie das nicht ignorieren denn es ist nicht normal, auch nicht nach einem längeren Vortrag. Dann verhalten Sie sich wahrscheinlich nicht entsprechend Ihres Atemtyps. Suchen Sie sich einen Atemtyp-Stimmexperten und erlernen Sie den professionellen Umgang mit Ihrer Stimme. Das ist kein unnötiger Luxus und es ist leichter zu schaffen, als der professionelle Umgang mit dem PC oder dem Social Network :-)

Ein Stimm- und Präsenztraining bei mir ist effektiver als Sie denken und lässt sich spielend in Ihren Alltag einbauen. Mein Pfeiltraining berücksichtigt Ihren persönlichen Atemtyp, Sie werden eine Freude daran haben, wie schnell Ihre stimmlichen Möglichkeiten dadurch wachsen.

Testen Sie mich! Ich stehe Ihnen gerne für ein kostenloses 10min-Blitzcoaching am Telefon zur Verfügung!

Ihre Stimmexpertin Mona Suzann Pfeil