Mittwoch, 28. September 2011

Warum mögen wir unsere eigene Stimme auf dem AB nicht? Why we don't like our voice on the AM?

(English version please bring it down)

Sie mögen Ihre eigene Stimme nicht? Z.B. wenn Sie sie auf dem Anrufbeantworter oder auf Video-Mitschnitten etc.?
Da sind Sie nicht allein, herzlich willkommen im Club! Das geht den meisten Menschen so.

Woran liegt das?
Nun: wir hören uns selbst beim Sprechen anders, als auf einer Aufnahme. Auf der Aufnahme fehlt die Eigenresonanz, oder Innenresonanz, die von innen durch unseren Körper klingt, und die wir so natürlich gewohnt sind. Auf der Aufnahme kann aber nur der Schall wiedergegeben werden, der außerhalb unseres Körpers aufgenommen wurde. Wenn wir in unserem Körper ein Tonabnehmersystem anbringen könnten, dann wäre es möglich, auch die eigene Innenresonanz aufzunehmen.

Seien Sie unbesorgt: Was sich für Sie auf der Aufnahme vielleicht schrill anhört oder blechig oder irgendwie anders unangenehm, liegt daran, dass Sie eben diese Innenresonanz jetzt nicht hören, und das Ergebnis aber natürlich mit diesem gewohnten Klang innerhalb Ihres Körpers vergleichen.

Alle Welt kennt Sie mit genau der Stimme, die Sie auf der Aufnahme hören – schlimm genug sagen Sie jetzt vielleicht – aber:
Wie gesagt: Nur Sie vergleichen da etwas, was auch nur Sie so kennen und auch nur Sie alleine stört. Niemand anderes auf der Welt käme auf die Idee, Ihre Stimme so bewerten.

Sollten Sie aber der Überzeugung sein, dass Ihre Stimme generell zu hoch oder zu tief ist, dann sollten Sie einen Stimmtrainer aufsuchen und das abklären. Das ist mein Terrain.
Und auch, wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Stimme bzw. das Aufgenommene ist noch steigerungsfähig in Punkto Ausdruck, Aussprache, Begeisterungsfähigkeit etc.: Auch da sind Sie bei mir richtig!
Stimmtraining, Ausdruck, Artikulation, Präsenz, das sind meine Themen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend. Ihre Mona Suzann Pfeil
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You don't like your own voice? For example on the answering machine or on the video recording?
Be sure: you're not allone, welcome in the club! 
For the most people it is exactly like this.

Why is it so?
Well: we hear ourselves when speaking different than on the recording. 
This is because of the self-resonance or internal resonance, which we always hear inside through our body, wich is well-known for us and wich we are missing on the recording.
On the recording only can be heared the sound wich is recorded outside our bodies. If we could put a sound pickup system in our body, than it would be possible to include also the internal resonance.

But don't worry: What sounds squeaky, tinny or otherwise unpleasant on the a.m. for your ears is because you don't hear the usual sound, you certainly compare the result with this usual sound inside your body. 
But the whole world knows you with exactly this voice on the recording – bad enough you will say now – but:
As I said: It's only you, who compare something, what only you know like this, and just what you don't appreciate...
Noone else in the world would come up with the idea to assess your voice like you do.

But if you should believe, that your voice register is generally too high or too low, then you should go to the voice trainer and check this out. This is my territory.
Also when you think, your voice and the recording could be more interesting, more expressive and with better articulation and so on: Again it's me, you are right with!
Voice training, expression, articulation, presence, these are my themes.

Have a nice evening. Yours, Mona Suzann Pfeil

Und was arbeitest du? ElevatorPitch für ein Kind – Selbstversuch und Präsentationstipp

Ich stelle mir immer wieder mal die Frage:
was unterscheidet mein Businesstraining eigentlich von anderen?

Ein wichtiger Aspekt in der eigenen Selbstdarstellung, vernachlässigen Sie das nicht, es ist Ihr USP (Unique Selling Proposition = Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihre Werbebotschaft, Ihr – wörtlich übersetzt: einzigartiges Verkaufsversprechen).

Eine fantastische Übung, mit der Sie garantiert ein brauchbares Ergebnis bekommen ist, das einem 6-jährigen Kind zu erklären.

Hier mein Selbstversuch für Sie als Anregung:
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" Papa und Mama sind nicht gleich.
Klar: Papa ist ein Mann, Mama ist eine Frau.
Aber da ist noch was anderes: Auch wenn Mama ein Mann geworden wäre, wäre sie anders als Papa.
Und wenn Papa als Mädchen auf die Welt gekommen wäre, wäre er auch nicht gleich wie Mama, bloß weil die auch ein Mädchen ist.

Und so ist das bei allen Menschen auf der Welt:
Der eine ist so ein Spring-ins-Feld und rast gleich los, der andere überlegt lieber erst mal!
Die eine ist gern mittendrin im Gewusel, lacht gern und will am Liebsten alle auf einmal umarmen, die andere bleibt lieber so ein bisschen außenrum stehen und guckt sich das an.

So wie bei der Mama und beim Papa, deshalb kann man mit Mama anders rumtollen als mit Papa, und wenn beide die gleiche Geschichte erzählen, ist das bei Mama doch ganz anders als bei Papa.

Und genau so ist das bei uns allen, bei Papa und bei Mama und auch bei Dir und bei mir, und überhaupt bei allen Menschen.
Die Natur hat für jeden von uns einen von zwei Menschentypen ausgesucht.
Und deshalb erzählt auch jeder seine Geschichten anders.
Als Trainerin übe ich das mit den Leuten.
Und ich kann nicht zu jedem sagen: Wenn Du eine spannende Geschichte erzählen willst musst Du den Kopf ganz hoch nehmen, und dann Brust raus und Bauch reinziehen, und mit den Armen miterzählen...
Das passt schon, für Leute wie mich, für den Einatmer-Menschentyp, aber wenn ich mit einem Ausatmer-Menschentyp übe, muss der ganz anders hinstehen, um eine tolle Geschichte zu erzählen.

Wir Menschen erzählen ja das ganze Leben lang immer ganz ganz viel, Du ja auch, zuhause, in der Schule, beim Spielen mit Freunden, später mal in der Firma bei der Arbeit.
Und damit das, was wir so alles erzählen, die anderen Leute auch gerne anhören
und uns das auch glauben, was wir sagen,
deshalb über ich das Geschichten-Erzählen mit jedem Menschentyp so, wie es für den oder die richtig ist!
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:-)))

Probieren Sie's auch mal, es macht Spaß und bringt Sie weiter...

Ihre Mona Suzann Pfeil

Samstag, 17. September 2011

Live Report Mona Suzann Lago 6 – arriverderci und Bilanz





(english version please go down)


Meine Zeit am Lago Maggiore ist zu Ende, ich habe gepackt und morgen gehts nach Hause nach Stuttgart. Zum Lunch mit Schweizer Freunden noch ein kleiner Abstecher nach Ascona in die legendäre Grotto Baldoria.

Meine Bilanz:

  • 2 Musikstücke mit Text und Musik entwickelt und notiert: "Glückskind" und "Pink Sunset (Abend in Calde)"
  • 1 bereits vor Jahren geschriebenen Text optioniert und die Musik dazu angedacht: "Eiswatte"
  •  Text-Idee skizziert: "Alien"


Ich war fleißig, ich bin zufrieden :-)

Arriverderci Lago, und morgen Abend Grüß Gott Stuttgart!

Danke Euch fürs Mitverfolgen meiner Live Reportage.
Eure Mona Suzann Pfeil
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My time at the Lago Maggiore is over, my luggage is packed and tomorrow I go home to Stuttgart. But first a little detour to lunch with swiss friends in the legendary Grotto Baldoria. 

My result:

  • 2 music works developed in lyrics and musik and notated: "Glückskind (transl: lucky)" und "Pink Sunset (evening in Calde)"
  • 1 lyrics – written years ago – optioned and drafted the music: "Eiswatte (transl.: ice wadding)"
  • 1 Idee noted für lyrics: "Alien"

I worked studiously, I am satisfied :-)

"Arriverderci Lago", and tomorrow evening "Grüß Gott Stuttgart"!
Thank You for following my live report.
Yours, Mona Suzann Pfeil  
  

Donnerstag, 15. September 2011

Live Report Mona Suzann Lago 5 – Diamanten im Silbersee – diamonds in silver lake

Mit dieser wunderschönen Impression vom Laggo Maggiore wünsche ich all meinen Freunden und Netzwerkpartnern auf diesem Planeten einen herrlichen Donnerstagabend!

With this wonderful impression of the Lago Maggiore I'm wishing all my friends and networking partners on this planet a marvelous thursday evening!

Vi, amigos, auguro una bella serata, ciao, Mona Suzann Pfeil

Live Report Lago 4: ein Glückskind ensteht – a "lucky" in the making

(english version please go down)

Einen Haufen Material habe ich jetzt mit all Euren schönen und sinnigen Beiträgen zum Thema Glück und Glückskind auf meinem Blog.
Schön! Nun habe ich zu meiner glücklichen Sichtweise noch viel mehr, so habe ich mir das gewünscht!

Hier ein erster Entwurf, wie der Song gehen könnte:
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Glückskind! An einem Sonntag geboren, das nennt man Glückskind!
Alles gehabt, alles verloren! ahh, Glückskind...

Glück ist schnell, und spontan,
unmittelbar und unvorhersehbar.
Dass Glück auch weh tun und einsam machen kann,
all das war Dir schon früh im Leben klar!

Glückskind! An einem Sonntag geboren, dass nennt man Glückskind!
Alles gehabt, alles verloren! mmh, Glückskind...

Wer hat kann verlieren, was er je hat besessen,
Wer dumm ist kann lernen und alles wieder vergessen
Freu Dich
An dem
Was ist
und lass es wieder los!
- - -

Glückskind! Hat ne Parklücke gefunden, das nennt man Glückskind!
Im Web mit allen Freunden verbunden! Glückskind...

Glück im Lotto, plötzlich Millionär,
wär schön, doch das Glück ist nicht mit Geld bezahlbar.
Doch ein kleines Lächeln im Vorbeigehen
ist mehr wert als alles Gold dieser Welt!

Glückskind! An einem Sonntag geboren, dass nennt man Glückskind!
Alles gehabt, alles verloren! mmh, Glückskind...

Wer nichts hat kann alles gewinnen im Leben,
Wer einfach vertrauen kann lacht auch im Regen
Freu Dich
Auf das
Was kommt
ein Wimpernschlag lang ist es Deins!

ahh, Glückskind!
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Ist noch nicht ganz fertig, ich möchte noch mehr von Euren Beiträgen verwenden, aber es ist mal ein Anfang.
Nun mach ich Pause!

Und hier noch ein paar glückliche Bilder, die mich bei der Arbeit zeigen.

Eure Mona Suzann Pfeil



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Now I have a mountain of meterial with your nice and thoughtful comments with all your artikels about "luck" on my blog.
Well! Now I have my lucky view and a lot of more, that was my idea!

Here a first draft, so the song might go: (I try to translate, because the original lyrics are in German)
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Lucky! Born on sunday, this is called "lucky"!
Everything had, everything lost! ahh, lucky...

luck (or happiness) is fast and spontaneous,
immediate and unpredictabel,
That hapiness can also hurt and makes you lonely,
it was all clear to you in early life!

Lucky! Born on sunday, this is called "lucky"!
Everything had, everything lost! mmh, lucky...


Who's got something can lose, what he ever owned.
Who is stupid can learn, and forget all about again.
Rejoice
In what
Is there
And get rid of it!
- - -
Lucky! You found a parking space, this is called "lucky"!
In web together with all your friends, lucky...

Luck in the lottery, suddenly millionär
would be nice, but luck is not to pay with money
But a little smile in passing by
is worth more than all the gold of this world

Lucky! Born on sunday, this is called "lucky"!
Everything had, everything lost! mmh, lucky...


Who's got nothing can win everything in life,
Who simply can trust laughes in the rain
Rejoice
In what's
To come
For a blink of an eye ist is yours!


ahh, lucky!
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It's not quite ready, I want to put in a few more of your comments, but it's a start now. 
Now I'll have a break!

Have a look at the lucky pictures, showing me at work.

Yours, Mona Suzann Pfeil 

Dienstag, 13. September 2011

Live Report Lago 3: don't greet aliens – Aliens grüßt man nicht

(english version please go down)

Seit ein paar Jahren schon bin ich regelmäßig hier in dieser Ecke des Lago Maggiore, in Brezzo di Bedero, und ich bin hier nicht die einzige Deutsche. Auch in unserer deutsch geführten Ferienanlage treffe ich naturgegeben meine Landsleute an. Was mich nun seit all den Jahren zum Nachdenken bringt ist folgendes Phänomen:
Begegne ich einer Italienerin oder einem Italiener ist der Ablauf so: er oder sie sieht mich und grüßt "buon giorno!", das ist eine logisch erscheinende Abfolge binnen 1 oder 2 Sekunden.

Wenn ich einer Person begegne, die mich sieht, dann schnell wegschaut und stumm an mir vorübergeht – ca. 5 - 10 Sekunden hängt eine merkwürdige Stimmung in der Luft – ja, ich kann davon ausgehen, eine Landsfrau oder einen Landsmann getroffen zu haben.

Warum ist das so? Halten Sie mich vielleicht für eine Ausländerin, die weder deutsch noch italienisch versteht? Oder wäre es aufdringlich, im Urlaub jemandem so nahe zu treten? Ich habe mir sogar die Mühe gemacht, in der Hausordnung der Ferienanlage nachzuschauen, ob Grüßen fremder Menschen untersagt ist, aber ich habe nichts dergleichen gefunden.

Also habe ich für mich folgende Schlussfolgerung getroffen:
Sie müssen mich für ein Alien halten.
Ein dermaßen fremdartiges Geschöpf, das ihnen Angst einflößt und sie vorsichtshalber auf Abstand bleiben lässt :-)

Ich muss ein Alien sein. Ich werde daraus eine Komposition machen.

Grüße vom Alien am Lago
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Since a few years I am regular here in this area of the Lago Maggiore, in Brezzo di Bedero, and I'm not the only German here. Also in our German-run holiday resort I meet my compatriots.
What brings me now to think about all those years is the following phenomen:

I meet an Italien and the procedure is like this: She or he sees me and greets "buon giorno!", which is a logical consequence that appears within 1 or 2 seconds.

The other case: I meet a person, he or she sees me, looks away quickly and passes me silently – about 5 or 10 seconds is a strange feeling around – and of course I can be shure to have met a compatriot.

Why is that like this?
Do they think, I'm a foreigner, who understand neither German or Italien? Or would it be intrusive, to come so close to someone on holidays? I even checked the house rules in the holiday resort, if geeting strangers is prohibited, but I found nothing like this.

So I've made for myself the following conclusion:
They must think, I'm an alien. Such a strange creature, makes them fear and stay away as a precaution :-)

I must be an alien. I'll turn that into a composition.

Greetings from the alien at the Lago
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Montag, 12. September 2011

Live Reportage Lago 2: Ascona's lightshow and rocking boat

For my international blog guests I chose from now on the englisch language.  

The last evening I spent with a nice young swiss friend in Ascona.
I like this little town, this place has got something mystical and magical.
People say, that's because two tectonic plates meet here. Yes, and I have got a feeling for tectonic moves... :-)

And indeed: yesterday night Ascona not disappointed me and showed us an very impressive site:
a violent thunderstorm with impressing light show and rain like a flood! Right under our noses, we sat in the front row – in the 7, my favorite bar, outsinde directly on the old harbour wall.
Ok, not directly outside, we preferred to go into this small open tunnel, the only indoor area of this location! But still in front row :-))
It is always the same: This town is wonderful and magical, in any weather!

The trip home to my appartment was about 50 minutes "drive" with my amphibious Ford C-Max through the flooded coastal roads – I've done it :-)
To come down after this ride I took a short walk down to the lake, and I can't remember, I've ever seen this lake this rough, with such waves and breakwater, just a little bit like the Atlantic!

Today in the morning the weather was sunny, the lake calm and harmless, as if nothing had happened.
On the lake, in front of my terrace, a small boat, and father and his little boy son into rocked it just for fun... :-)

So, that's live! And the point is, in which boat you are sitting and if there are really waves or if you create your own! And what kind of waves you are creating? I think, this would be the Idea for a new song!

Keep on rocking the boat, Mona Suzann Pfeil

Samstag, 10. September 2011

Live Reportage Mona Suzann Lago (1) – composing together with your ideas

(English version please go down below the fotos)

Buon giorno amigos, schön dass Ihr hier bei mir am Lago Maggiore vorbeischaut! 
Erlaubt mir, auf das "Sie" zu verzichten.
Wollen wir gemeinsam was komponieren? Ich habe eine Idee... gleich mehr dazu!

Mein Arbeitsplatz zum Komponieren ist eingerichtet, und der grandiose Panoramablick von der Ostseite über den Lago hier direkt von meinem Keyboard aus gab mir gestern bereits die erste Inspiration für ein neues Stück, Arbeitstitel: "Glückskind" :-)


Ecco: das ist meine Idee: 
Was oder wer ist für Euch ein Glückskind? Was ist für Euch Glück? 
Habt Ihr Lust mit Euren kreativen Ideen zu meinem neuen Werk beizutragen? 
Dann postet mir Eure Ideen, hier als Kommentar auf meinem Blog! 
Bis Dienstag-Nacht um 24:00 Uhr.
Und:
Bitte nicht verkünsteln, einfach jetzt gleich spontan drauflosschreiben, was Euch einfällt.  
Ich freue mich drauf und bin gespannt!

Heute, am Samstag, ist der Blick über den See ziemlich diesig, es ist warm aber recht dämpfig und nach einigen Stunden fleißiger Komponierarbeit mache ich jetzt eine kleine Pause. 
Anbei ein paar Schnappschüsse, um die erste Session zu dokumentieren.

Bis morgen! Und bringt gerne noch ein paar Freunde mit! Ciao, a domani! Mona Suzann Pfeil








Buon giorno amigos, nice to meet you here at the wonderful Lago Maggiore in my creative boudoir! 
Would you like to compose together with me? I've got an idea... soon more of that!

My workplace for composing is set up and the magnificent panoramic view from the east side over the Lago right here from my keyboard already gave me first inspirations for a new composition – temporarily work title: "lucky" :-)

Ecco: that's my idea
What for you is "luck"? Witch one for you is a "lucky"? 
Do you want to take part, that a new song will be created with all your and my creative ideas together? Do you like this idea? I like it much! 
So please post what is on your mind, your ideas, here as a comment on my blog. 
Do this till tuesday night at 12 pm.
And:
don't make it long-drawn-out, just make it easy! Write right away spontaneously – simply what's on your mind.  
I'm looking forward and I am curious!

Today at saturday the view over the Lago is misty and the weather is very muggy! After several hours of intensive work I gonna have a break now. 
Have a look on the fotos over there, which are documenting this first session.

So long, till tomorrow! And bring your friends with! Ciao, a domani! Mona Suzann Pfeil

Dienstag, 6. September 2011

Starke Frauen, starke Musik. 1 Live-Konzert mit 2 Bands – optisch und akustisch ein Erlebnis!


Ein Livemusik-Event der Extraklasse für alle Sinne: energiegeladen, magisch, charmant!

am So 23.10.2011 um 19:30 Uhr im Theaterhaus Stuttgart


Frauenpower sympathisch: Ladies’ Choice, 5 charmante Damen, spielen Klassiker und Aktuelles aus Rock und Pop erfrischend lebendig und ungewöhnlich anders, mit Kontrabass, Saxofon und der Stimme von Jeschi Paul.

Frauenpower auf deutsch: Mona Suzann, die bezaubernde Magierin, rockt und röhrt, schnurrt und scattet auf deutsch, und entführt mit berührenden eigenen Kompositionen und ihrer exzellenten Band in ein schillerndes monamentales Musik-Universum.

Das ist faszinierende geballte Frauenpower auf der Bühne. Ein starker Hörgenuss und auch optisch ein ganz besonderes Erlebnis!

Am 30.09.2011 verlosen wir unter allen Einsendungen 
2 x 2 Freikarten! 
Sie wollen dabei sein? 
Schicken Sie uns eine Mail an:  m.schneider@monasuzann.de

Wir wünschen Ihnen viel Glück und freuen uns darauf, 
Sie beim Konzert begrüßen zu dürfen!


Internet / Homepage: www.starkefrauenstarkemusik.de

Kartenreservierung: www.theaterhaus.com 

Montag, 5. September 2011

Komponieren und Klausur am Lago Maggiore

Ab Mittwoch den 7.9. bin ich für 10 Tage am Lago Maggiore in meiner "Kreativ-Klause".
Neue Stücke komponieren, mich neu ausrichten, die wundervolle Natur genießen, zwischen mediterranem Tessiner Lago-Ambiente und Abgeschiedenheit der Bergwelt – darauf freue ich mich jetzt. 

Wenn alles gut geht habe ich dort auch Internet. Begleiten Sie mich, schauen Sie in ein paar Tagen wieder auf meinen Blog oder abonnieren Sie ihn. 
Schauen Sie mir beim Komponieren über die Schulter, oder auf das überwältigende Lago Maggiore-Panorama von meinem Balkon aus. 

In diesem Sinne: Viva la musica e la creativitá!

Ihre Mona Suzann Pfeil


Donnerstag, 1. September 2011

Stimmtipp: Ich muss mich oft räuspern – was tu ich dagegen?

Ständiges Räuspern – wenn es länger anhält: auf jeden Fall die Ursache klären. Infekt? Falsche Stimmnutzung oder Überstrapazierung?

Ein Stimmtrainer, wie ich, oder ein Logopäde kann klären, ob die Stimme korrekt genutzt wird.

Ein HNO-Arzt sollte sich die Stimmbänder, den Hals und die Nebenhöhlen anschauen.
Ein versteckter Infekt kann bewirken, dass nachts im Liegen und auch tags aus den Nebenhöhlen immer wieder Sekret abgegeben wird, das sich dann in der Luftröhre sammelt.
Das Ergebnis ist ein Bedürfnis dieses abzuhusten oder wegzuräuspern.

Warum ist das so?
Die Stimmlippen erzeugen nicht nur Töne, sondern haben noch eine lebenswichtige Aufgabe: Sie sind Torwächter und vermeiden ein Weitergelangen von Fremdkörpern in die Bronchien und die Lungen – was sofort zum Tod führen würde.

Der extrem empfindliche Schleim, mit dem die Stimmlippen überzogen sind, reagiert auf kleinste Störpartikel, im Winter kennt man das, wenn man sogar vom Einatmen der kalten Luft husten muss. Das ist der überlebenswichtige Reflex, der dann ausgelöst wird.

Auch nicht bedrohliches, aber lästiges Störmaterial auf den Stimmlippen löst im Hirn das Räusper-Bedürfnis aus.

DAS FATALE DARAN:
Geben Sie dem nach und erzeugen diesen komplexen Ablauf von Verengung der Luftröhre im Kehlkopfbereich bei gleichzeitigem Pressen der Luft durch die ungleichmäßig schwingenden Stimmlippen ergibt das allseits bekannte charakteristische Grunz-Geräusch des Räusperns.

UND JETZT KOMMTS:
Sie entfernen dadurch eben genau den Schleim, den die Stimmlippen dringend brauchen, für die Fremdkörperabwehr und auch für immer wieder automatisch stattfindende Reparaturarbeiten.

Die Stimmlippen stehen jetzt also nackt und bloß da, und senden natürlich sofot das Signal ans Gehirn:
"Wir brauchen neuen Schleim! Produziert mal mehr, und zwar zackig! Wir müssen reparieren – mit seiner ständigen Räusperei reibt dieser Mensch uns ganz wund!"

Und ein wunderschöner Kreislauf beginnt :-)))

Lernen Sie also besser, das Räuspern sein zu lassen.
Halten Sie das Gefühl einfach mal aus, schlucken Sie stattdessen, das hilft und benetzt die Stimmlippen. Oder summen Sie einen Ton. Oder reden Sie einfach weiter.

Trinken Sie einen Schluck. Wenn das nicht geht und Sie einen trockenen Hals haben: auf die Lippen beißen erzeugt Speichelfluss.

TIPP: Räuspern Sie sich nur jedes 3. Mal!
Und Sie werden den Kreislauf durchbrechen. Das Räusperbedürfnis lässt nach, die Stimmlippen regenerieren sich.
Überschüssiger Schleim bleibt sowieso nicht drin, er wird automatisch durch die Vibration beim Sprechen nach oben wandern und lässt sich dann ggf. ganz leicht abhusten.

Räuspern Sie sich nur, wenn Sie an dem, was da drin ist, sonst ersticken würden.
Und auch dann gilt: Lieber einmal kurz gehustet als permanent geräuspert.

Probieren Sie's aus, und geben Sie mir gerne ein Feedback!

Ihre Mona Suzann Pfeil