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Donnerstag, 22. Dezember 2016

Keine Weihnachtsgeschichte: HALB 3 AN DER BRÜCKE (Der kleine sehr rote Zettel)

Ein alter Mann geht langsam, sehr langsam, den Fußweg zwischen dem Haus und der Grünanlage entlang, wie schon so oft. Er geht immer langsam, eben so, wie alte Leute gehen. Doch dieses Mal ist etwas anders: Was liegt denn da?
Ein kleiner, roter, sehr roter Zettel auf dem Boden, mehrfach zusammengefaltet – wie Kinder es machen, wenn sie sich in der Schule kleine Nachrichten zuwerfen wollen. Der alte Mann bleibt stehen. Zögert kurz, schaut sich um, schaut wieder auf den kleinen sehr roten Zettel, schaut sich nochmal um. Dann bückt er sich langsam, sehr langsam, eben so, wie alte Leute sich bücken. 

Noch ein wenig mehr bückt er sich, macht mit dem hinteren Bein so etwas wie einen Ausfallschritt, so dass er noch tiefer hinunterkommt, und endlich hat er den kleinen, sehr roten Zettel auf dem Boden erreicht und ihn fest mit seiner Hand umschlossen. Wieder in der Vertikalen angekommen geht er erst mal langsam weiter, noch etwas langsamer, als gewöhnlich. In der linken Hand den kleinen zusammengefalteten roten Zettel. Er versucht ihn auseinanderzufalten, aber es will nicht so recht gelingen mit einer Hand – wenn die Hand auch nicht mehr so beweglich ist, wie früher, als er noch gemalt hat, mit ihr. Der alte Mann bleibt stehen, zögert kurz und stellt schließlich seine Einkaufstasche ab. Mithilfe beider Hände entfaltet er langsam, sehr langsam den kleinen sehr roten Zettel. Innen drin steht:

REBECCA LIEBT DICH. 
HALB 3 AN DER BRÜCKE WENN DU DICH TRAUST



Er liest es nochmal: REBECCA LIEBT DICH. HALB 3 AN DER BRÜCKE WENN DU DICH TRAUST …so steht es da, in Großbuchstaben, klein geschrieben, sehr klein, der alte Mann kann es gerade noch lesen. Es wird ihm ein Bisschen sonderbar zumute, er weiß ja, dass die Botschaft nicht für ihn auf den kleinen roten Zettel geschrieben wurde. Im ersten Moment will er den Zettel deshalb auch wieder wegwerfen, auf den Boden, nein, in den Papierkorb. Hmmh. Es ist keiner da. Er überlegt, ob er den Zettel mit nach Hause nehmen soll, um ihn dort wegzuwerfen. Oder soll er ihn wieder zusammenfalten und einfach genau an der Stelle auf den Boden zurücklegen, wo er ihn vor zwei Minuten aufgelesen hat? Vielleicht findet ihn ja derjenige noch, für den er bestimmt war… 

Wie er so überlegt, kommen ein paar Kinder vorbeigelaufen, vier Jungs mit Schulranzen, laut schnatternd, und er steckt den kleinen sehr roten Zettel ein wenig verlegen einfach schnell in seine Jackentasche. Die Buben beachten ihn überhaupt nicht. Er schaut ihnen hinterher und grinst nachdenkich in sich hinein: Vielleicht war der kleine rote Zettel ja doch für mich bestimmt? Schließlich hab ich ihn ja auch gefunden…

Zuhause angekommen verstaut er seinen Einkauf und setzt sich erst mal hin. Den kleinen sehr roten Zettel in der Hand denkt er über die Botschaft nach. Der erste Teil ist recht abstrakt: REBECCA LIEBT DICH. Rebecca – ein schöner Name, ein exotischer Name, er hat nie eine Rebecca gekannt. Nur eine Gerda... und eine Annemarie...

Seine Gedanken kreisen nun mehr und mehr um den zweiten Teil der Botschaft: HALB 3 AN DER BRÜCKE WENN DU DICH TRAUST – welche Brücke ist gemeint? Vermutlich der Steg über die Gleisanlagen, zwischen den Schulen und dem Bahnhof. Dort treffen sich oft die Jugendlichen nach der Schule... kein schöner Platz für ein romantisches Rendezvous. Was die jungen Leute da wohl immer hinzieht… Aber, Moment mal! 


Blitzartig fällt ihm die Pont Neuf in Paris ein, diese wunderschöne, sehr alte Brücke über die Seine – der Betriebsausflug 1965! Er stand an der Brücke, mit Ilona, seiner Kollegin, es hat so gekribbelt, er hätte sie so gerne einfach am liebsten in den Arm genommen und geküsst – aber er hatte sich nicht getraut, vor all den anderen… Ja, und dann hat Ilona einen anderen geheiratet und verließ ein Dreivierteljahr später die Firma. 

HALB 3 AN DER BRÜCKE WENN DU DICH TRAUST… 
traust du dich, alter Junge?

Er geht an den Garderobenspiegel und betrachtet sich kritisch, sehr kritisch: So wie du aussiehst, kannst du dich höchstens unter der Brücke mit den Tippelbrüdern treffen, und selbst die werden dich auslachen, in deiner langweiligen ausgetragenen Kluft. Wo ist eigentlich dieser Gutschein, den ich im Herbst bei dieser Werbeaktion in der Fußgängerzone gewonnen habe? Von diesem Herrenbekleidungsgeschäft, in das ich mich nie reingetraut hab… da ist er ja, er gilt sogar noch! Na also: Morgen früh geh ich da hin und lass mich mal anständig einkleiden. Und nun muss der Bart ab! Wie macht man das heutzutage: so ein klein Bisschen schmal stehen lassen, der Rest sauber ab. Da ist Feinarbeit gefragt, wie früher, beim Malen. Klappt aber doch noch ganz gut! Und sieht gar nicht mal schlecht aus – ein Bisschen ungewohnt, aber irgendwie flott, trotz grau!

Er schaut auf die Uhr. Es ist noch genug Zeit, um zum Friseur an der Ecke zu gehen, denn mit einem Mal kann er seine hilflos frisierte und doch eher zerzauste Haarpracht auch nicht mehr sehen. Also: Jacke wieder an und los!



Der alte Mann geht zielstrebig, sehr zielstrebig den Fussweg zwischen dem Haus und der Grünanlage entlang, wie schon so oft. Er geht zügigen Schrittes, eben so, wie Menschen gehen, die etwas vorhaben. Doch dieses Mal ist etwas anders: Die Menschen – teils Nachbarn, die er flüchtig kennt, teils Unbekannte – sie lächeln ihn an, freundlich, sehr freundlich, sie drehen sich um nach ihm, und er denkt: Wie sympathisch und aufmerksam und freundlich die Menschen heute sind… Hallo Herr Neubauer! Sie haben heut ja einen Zahn drauf! Wo solls denn hingehen? Er lacht: Zuerst zum Friseur und dann nach Paris! Und mit einem Mal weiß der alte Mann:

Um halb 3 an der Brücke beginnt ein neues Leben.



Autor: Mona Suzann Pfeil, Stuttgart, 07.02.2007

Dienstag, 8. März 2016

Politik mit allen Sinnen – eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt

Dieser Blogartikel ist mir eine Herzensangelegenheit zu den Landtagswahlen (und darüber hinaus!).
Denn ich finde, in unserer Parteienlandschaft fehlt noch eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt.

Welche Partei das ist und wie meine ArtWahlWerbung dafür aussieht ist meinen drei neuen Videos zu sehen:

 'Wir lieben es freizügig'


'Wir sind die Kraft' 


'Wir haben einen Sinn für Wirtschaft' 



In Anbetracht der aktuellen Landtagswahlen hatte ich nicht viel Zeit zur Verfügung, und so sind die Videos wirklich sehr spontan und wieder im bewährten Mona's OneWomanTeam in genau 3 Tagen produziert worden: je 1 Tag Drehbücher, Filmaufnahmen, Filmschnitt, sowie 1 Tag Fertigstellung und Upload bei YouTube. Uff! 

Deshalb fällt dieser Blogartikel heute auch etwas rudimentär aus, aber das Wichtigste sind schließlich die Videos und das Parteiprogramm der neuen Partei, welches hier weiter unten nun zu lesen ist.

Ich freue mich, wenn Euch meine ArtWahlWerbung inspiriert, motiviert, initiiert, aktiviert, agitiert…
Um dem Ausdruck zu verleihen darf ich Euch bitten, bei Youtube unter den Videos auf "gefällt mir" zu klicken, diese weiterzuempfehlen (Facebook, XING…) und meinen YouTube Video-Kanal zu abonnieren? Danke dafür! 

Fühlt Euch auch herzlich eingeladen, diesen Blog zu abonnieren, wenn Euch meine Arbeit als Businesskünstlerin und meine Blogartikel hier ansprechen!

Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil



Parteiprogramm die Hochsensiblen


Wir machen Politik mit allen Sinnen.

Was wir wollen ist eine Kultur der Toleranz, der Offenheit und der Vielfalt.

Wir sind überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch die Hochsensiblen von einer neuen und nie gekannten Vielfalt profitieren wird.

Deshalb wollen wir jedes Kind im Entdecken und Entwickeln seiner Talente begleiten und fördern und jedem Menschen im Arbeitsleben einen Einsatz gemäß seinen Talenten ermöglichen.

Deshalb wollen wir jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit annehmen und seine Bedürfnisse respektieren. Wir wollen niemanden ausgrenzen, ganz gleich wie ungewöhnlich uns seine Ansichten oder seine Persönlichkeit auch erscheinen mögen.

Deshalb darf und soll jeder Mensch in Würde und in Mitte der Gemeinschaft sich entfalten, sich einbringen, alt werden und sterben.

Wir setzen uns ein für die Hochsensiblen-Förderung, in der Schule, in den Familien, Im Arbeitsleben und auch danach im Alter.

Gemeinsam wollen wir uns für ein zukunftssicheres Deutschland stark machen.

Dafür helfen wir den Unternehmen, eine nachhaltige und hochsensible Unternehmenskultur zum neuen Leitbild zu machen.

Dafür wollen wir in Forschung und Entwicklung investieren, um Sie beispielsweise noch besser über das Phänomen Hochsensibilität aufklären zu können. 

Dafür nutzen wir unser hochsensibles Bewusstsein für Verantwortung, um unsere Natur für die kommenden Generationen zu schützen und zu erhalten.

Unser wichtigstes Ziel derzeit ist eine Gesellschaft und Wirtschaft, die Hochsensibilität und Ihre Hochsensiblen nicht versteckt, sondern als Gewinn sieht.

Wir sind überzeugt, dass von einem Umdenken nicht nur hochsensible Menschen profitieren, sondern unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, WIR ALLE.


Konnten wir Sie gewinnen?  

Dann wählen Sie hochsensibel.  


Freitag, 5. Februar 2016

Warum unsere Nationalfarben schwarz-pink-gold sein sollten und was an einer OneWomanTeam-Videoproduktion so alles dranhängt

Liebe Hochsensible, liebe Sensible, 
zweieinhalb Wochen hat mein letztes BusinessKunstProjekt gedauert, die Filmproduktion meiner 'Neujahrsansprache'.
Die Neujahrsansprache unserer Kanzlerin Angela Merkel hat mich dieses Jahr enttäuscht. Frau Merkel wirkte, als hätte sie keine wirkliche Idee, was sie denn sagen solle und kam in meinen Augen und Ohren auch dementsprechend belanglos belanglos rüber. Schade, hat eine großartig Chance vertan, die Menschen in unserem Land zu erreichen. 

Mitte Januar: die Idee stand, der Auftrag war klar: Ich wollte im OneWomanFilmTeam meine eigene Neujahrsansprache realisieren, als eine Art PolitFictionFilm – der aufzeigen sollte, wie Deutschland seine hochsensiblen Bürgerinnen und Bürger entdeckt. Ich wollte das Drehbuch und die Kulisse entwickeln, Regie, Kamera und Filmschnitt selbst machen. 
Könnte ich es schaffen, bis 1. Februar meine Neujahrsansprache "on Air" zu haben???
Gleich vorweg: Ja, ich habe es geschafft. Hier ist er zu sehen:




Mein Rückblick auf 2015...

...ließ mir neben einigem anderen bewusst werden, mit wie viel Herzblut und Engagement das Thema Hochsensibilität bereits ein ordentliches Stück weit in die sogenannten "Öffentlichkeit" angekommen ist. Gleichzeitig war mir aber auch bewusst, wieviel noch fehlt, wieviele Familien, Eltern, Kollegen, Vorgesetzte, Personalverantwortliche und Begabte selbst noch nie von Hochsensibilität hörten und wie weit unsere Gesellschaft und Wirtschaft noch davon entfernt ist, die Hochsensibilität als das zu entdecken, was sie ist: 
Eine von der Natur gewollte Qualifizierung für eine stabile, ausgeglichene und funktionierende Gemeinschaft.

Dabei hatten wir 2015 den ersten Kongress für Hochsensibilität, es gab Presseveröffentlichungen wie noch nie, neue gute Bücher über Hochsensibilität erschienen, all die interessierten Menschen, die alleine meine Vorträge besuchten und meinen Film "HighSkills" anschauten… mir kommt es vor, als müssten die Spatzen bereits hochsensibel von den Dächern zwitschern. 
Aber sie tun es nicht. (Ob es auch hochsensible Spatzen gibt?)
Sie senden stattdessen wahre Hilfeschreie über anspruchsvolle Probleme die zu bewältigen sind, der Fachkräftemangel und die Flüchtlingsthematik sind nur zwei davon. Hochsensible und besonders begabte Menschen sind die Fachkräfte, die wir suchen. Und würden mehr Hochsensible an den Schaltstellen der Weltpolitik sitzen, hätten wir vermutlich weniger Kriege und weniger Menschen, die aus Ihrer Heimat flüchten. Die Fähigkeiten hochsensibler Menschen könnten Lösungen zu noch weit aktuellen Problemen bieten, dessen bin ich mir absolut sicher. 





Die Idee zum Film:

So kam mir der Gedanke, mit meinen Überlegungen nach draußen zu gehen und eine eigene Neujahrsansprache zu machen, einen fiktiven Rückblick auf das vergangene Jahr, wie es sein könnte, wenn die Volksvertreter die Hochsensiblen und die Hochsensibilität entdeckt haben. Die Idee gefiel mir und ließ mich nicht los. 


Think pink – warum ich die Nationalfarben änderte:

Ein Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold unserer Nationalflagge liegt in den Befreiungskriegen 1813 gegen Napoleon. Die Lützowschen Freikorps setzten sich zumeist aus Studenten zusammen, aus Freiwilligen, die aus allen Teilen Deutschlands stammten und von dort höchst unterschiedliche Uniformen und Zivilkleidung mitbrachten. Um eine einheitliche Bekleidung herzustellen, wurden die unterschiedlich farbigen Uniformen schwarz eingefärbt, hinzu kamen goldene Messingknöpfe und rote Aufschläge und Vorstoß. Zur Popularisierung hat beigetragen, dass die Farben denen der Reichsfahne des Heiligen Römischen Reiches glichen.
Bestätigt wird die Farbzusammenstellung durch diesen historisch verbürgten Ausspruch aus den Befreiungskriegen:


"Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit."


(Quelle: Wikipedia) 

Blutige Schlachten zur Lösung von Problemen? Kämpfe haben wir genug: nicht nur im Arbeitsleben verteidigt jeder sich selbst, vor unserer Haustür finden Kriege statt, aber was bewirkt das alles? Noch mehr Knechtschaft und kein goldenes Licht der Freiheit am Ende

Meine Strategie ist unsere kreative Intelligenz und unsere Menschlichkeit. Wir haben genug helle und kreative Köpfe, genug Querdenker, genug hochsensible Energie in unseren Reihen. Ich zähle Sie, liebe Leser meines Blogs, zu soweit geistig entwickelt und sensiblel, dass Sie einen Krieg nicht für gut heißen, würden Sie sich also ein blutrotes T-Shirt anziehen, auf dem eine Kriegsparole steht? Sicher nicht. 
Aus demselben Grund war für ich klar; Ich setze mich nicht vor eine schwarz-rot-goldene Flagge, meine Flagge ist schwarz-pink-rot!  


Pink, auf deutsch: Rosa, symbolisiert Optimismus und Kreativität - think pink! 

Rosa ist weiter die Farbe der Herzensliebe und des Mitgefühls, der Nächstenliebe und der Fürsorge, und steht für die Kraft, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Rosa verbindet die Reinheit von Weiss mit der Kraft von Rot.
Die Symbolische Bedeutung von rosa: thing pink, Optimismus!!!
Welche Meinung haben wir von der sogenannten "rosaroten Brille"? Mir persönlich gefällt die Welt in rosarot deutlich besser als in blutrot. 
Die spirituelle Bedeutung: Liebe deine Mitmenschen so, wie Dich selbst; 
die weibliche Energie (die in jedem Geschlecht vorhanden ist); Mitgefühl und
Zerbrechlichkeit! Wir sind alle zerbrechlich und sensibel  auch wenn sich das viele nicht eingestehen wollen. Die eigene Empfindlichkeit und die der Anderen zu wertschätzen und dem Sorge zu tragen, ist der erste Schritt weg von Krieg und Kampf.  

So war für mich klar: meine Nationalflagge im Film wird schwarz-pink-gold. (Vielleicht sollten wir eine Petition starten…)


Die Realisation:


Da ich noch nie einen Film in HD-Qualität im Alleingang realisiert habe, holte ich mir Unterstützung von dem befreundeten Fotografen und Pressefilmemacher Phillip Weingand. Er gab mir eine exzellente Schulung, ich optimierte mein Equipment und versuchte möglichst viel des Gelernten in meinem BusinessKunstProjekt umzusetzen.


Der Film:

Hier nun meine Neujahrsansprache, so wie ich sie mir wünschen würde - genau einen Monat später, für die restlichen elf Monate in 2016.
Ich freue mich, wenn die ‘Neujahrsansprache der Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil’ Euch inspiriert, agitiert, motiviert, initiiert, aktiviert…




Falls der Film hier nicht angezeigt wir, hier nochmal der Link zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=w-tegbDvfrw


Schreibt mir gerne einen Kommentar! 


Und: Bitte helft mit, dass möglichst viele Menschen diesen Film sehen, verbreitet ihn in Euren Netzwerken! Danke dafür. 

Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil

Samstag, 31. Oktober 2015

PFEILArt@Hintersee #10-Special – FotoDesign TryOut "Stages Of A Leaf"

Es ist jetzt 11:23 am Sa den 31.10.2015 und ich bin noch hier in Hintersee. Hab meine Abreise um eineinhalb Stündchen nach hinten gelegt, um ein erstes FotoDesign TryOut meines gestrigen letzten Fotoshootings zu machen ;-)

Hier also die ersten Entwürfe für Euch. Und jetzt reise ich aber ab nach good old Germany!

Eure Mona Suzann Pfeil











Freitag, 30. Oktober 2015

PFEILArt@Hintersee #09 – 'zampackt is – und letztes BergSonnenShooting

Fr 30.10.2015: In der Früh hatte ich eine kleine Audienz in der Gemeindeverwaltung und bekam von Willi, dem GF eine Privatführung durch das neue Gemeindegebäude mit Schule, Kindergarten, Turnhalle, Gemeindeverwaltung und Büro des Touristikverbands Hintersee. Sehr gelungene luftige Architektur, die von außen zierlich wirkt und von innen unglaubliche 1.300 Quadratmeter Fläche vorzuweisen hat. 

Um 11 rüber ins Kunsthaus. Zum Glück sind alle meine Bilder über Nacht getrocknet und ich konnte das Atelier räumen und alles ins Auto verfrachten.  
Genug Zeit noch um eine Fotodesign Idee umzusetzen, die ich Euch spätestens morgen früh präsentiere.  

Nach einem schnellen Mittagessen dann noch hochgefahren zur Ladenbergalm und die buchstäblich allerallerletzten Sonnenstrahlen noch mit meiner Canon erwischt! 
Welch ein Zauber hat diese Landschaft hier doch! Wehmut… dass ich morgen von hier weg muss. 

Jetzt geh ich in den Whirlpool! Ahoi! 
Eure Mona Suzann Pfeil








Donnerstag, 29. Oktober 2015

PFEILArt@Hintersee #08 – last chance in October – last DayWörk

Mein letzter Tag im Atelier ist zu Ende und ich bin zufrieden. Zwei ursprünglich geplante Bilder habe ich nicht geschafft, dafür sind zwei entstanden, die ich nicht geplant habe und mit denen ich spontan umgesetzt habe, was ich heut Nacht geträumt hab. 
Hier meine Kreativbeute: 

Großformatbild "Lucid"





Bild "Waves"




















2 Quickes 20 x 20 cm groß: "Duck away" und "Blue Moon over Orange"




Morgen in der Früh habe ich eine Einladung von Willi, dem GF der Gemeindeverwaltung  zur Privatführung durchs neue Gemeindehaus hier in Hintersee. Ich freu mich drauf, auch die Vroni, Chefin des Touristikverbandes noch einmal zu sehen. 

Dann werde ich mein "Atelier auf Zeit" räumen und den Rest des Tages in den Bergen und danach im Wellnessbereich des Hotel Ebner verbringen :-)))

Bis morgen, Eure Mona Suzann aus Hintersee

Mittwoch, 28. Oktober 2015

PFEILArt@Hintersee #07 – Touristikverband und Stadtverwaltung zu Gast in meinem Offenen Atelier

Ein langer und interessanter Tag hier in Hintersee liegt hinter mir. Gerade rechtzeitig zu Beginn meines Offenen Ateliers im Kunsthaus habe ich das Großformatgemälde "Me In Sunny Lounge" fertiggestellt. Es ist ein Selbstporträt in der sonnendurchfluteten Lounge des Kunsthauses.






















Eine große Freude dann war es für mich, Willi, den Chef der Gemeindeverwaltung und Vroni, die Chefin des Touristikverbandes als Gäste meines Offen Ateliers begrüßen zu dürfen!
Mit Willi unterhielt ich mich über seinen hochsensiblen und vermutlich auch hochbegabten Sohn. Von Vroni erfuhr ich, dass der Stille Nacht-Komponist und Gitarrist Joseph Mohr 10 Jahre in Hintersee Pfarrer war. Und wir dachten einen Event an für nächstes Jahr hier in Hintersee, mit meiner Kunst, meinen Fotografien, meiner Musik, Ideen… Ideen… Ideen…
Sehr schön, hier solch wertvolle Kontakte knüpfen und solch liebenswerte und aufgeschlossene Menschen kennenlernen zu dürfen!

So ganz langsam überkommt mich die Wehmut, denn mein Aufenthalt hier in Hintersee neigt sich dem Ende zu. Aber ganz sicher war ich nicht das letzte Mal hier.
Morgen werde ich meinen letzten Kreativ-Tag im Atelier verbringen und malen und zeichnen.

Hier nun noch weitere heute fertiggestellte Werke.
Von oben nach unten:
Riverbed Pebbles
Mountain Morn & Mountain Eve (Mountain Morn hatte ich vorgestern schon fertig und auf dem Blog hier gezeigt, aber da es zu Mountain Eve gehört bilde ich die beide nochmal im Set zusammen ab)

Bis morgen, Eure Mona Suzann Pfeil






















Dienstag, 27. Oktober 2015

PFEILArt@Hintersee – Einladung zum Offenen Atelier am Mi 28.10.2015 im Kunsthaus Hintersee AT



Liebe Kunstinteressierte,
seid herzlich eingeladen zu meinem Offenen Atelier, in Bernd Horaks Kunsthaus Hintersee, am Mittwoch den 28. Oktober 2015 von 16:00 - 19:00 Uhr.

Ich – selbst Künstlerin – bin derzeit zu Gast bei Künstlerkollege Bernd Horak in seinem Kunsthaus in Hintersee. Acrylmalerei, Zeichnen und Fotodesign sind meine Bereiche. Ich lasse mir gerne über die Schulter blicken, meine bis dato vollendeten Werke sind käuflich zu erwerben.

Mit Freude und Respekt,

Mona Suzann Pfeil aus Hintersee AT
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Mona Suzann Pfeil – Businesskünstlerin.
Die gelernte Grafik Designerin arbeitete über 10 Jahre angestellt und als Freelancer in namhaften Werbeagenturen wie Glanzer, Wündrich Meissen, Wensauer und DeWe im Raum Stuttgart.
Pfeil entwickelte und realisierte das Corporate Identity für die eigene Gesangschule, die eigene Karriere als Sängerin, Präsenztrainerin und für den eigen produzierten Dokumentarfilm "HighSkills".
Als Visual Artist sind Ihre Bereiche die Acrylmalerei, das Zeichnen und Fotodesign.




PFEILArt@Hintersee #06 – Fotosession am Hintersee

Heute bin ich auf die Arbeit im Atelier konzentriert, deshalb ein paar meiner Lieblingsaufnahmen meiner gestrigen Fotosession am Hintersee. Gestern am Montag den 26.10.2015 war hier in Österreich Nationalfeiertag und wir hatte ein sprichwörtliches Kaiserwetter!

Lasst Euch verzaubern von meinen Bildern, so wie mich die Athmosphäre um den Hintersee verzaubert hat. Vielleicht übertragen sich die Leidenschaft, mit der ich die Bilder gemacht habe und die Glücksgefühle, die ich dabei hatte, auf Euch!

Morgen, Mittwoch den 28.10.2015 am späten Nachmittag öffne ich mein Atelier hier in Hintersee für Neugierige und Kunst-Interessierte.
>> http://monasuzann.blogspot.co.at/2015/10/pfeilarthintersee-einladung-zum-offenen_27.html
Ich werde danach davon berichten.
Aber zuerst will ich morgen nochmal richtig Gas geben damit ich bis 16 möglichst viel zeigen kann.

Eure Mona Suzann Pfeil