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Sonntag, 5. April 2020

Gut gehütetes Atemgeheimnis – Ein trauriges Jubiläum und meine Sorge um die Einatmer unter uns


















Logopäden tun es. Physiotherapeuten tun es. Stimmtrainer tun es. Meister der fernöstlichen Kampfkunst und Leistungssportler tun es. Sänger und Berufssprecher auch – eine unvorstellbar große Zahl von Expertinnen und Experten, sie alle arbeiten nach einem Naturgesetz, das seit Jahrtausenden bereits in Kultur und Medizin der asiatischen Ländern bekannt ist.  Sie unterscheiden sich und ihre Kunden nach Einatmer und Ausatmer. 

Unzählige Veröffentlichungen, Bücher, Fachartikel etc. existieren zu diesem längst erfahrungswissenschaftlich bewiesenen Phänomen. Viele viele Menschen profitieren bereits davon, indem sie ausdauernder sprechen, leichter singen, einen stabilen Rücken haben, sich verträglicher ernähren, mehr Energie haben, jahrelange Schmerzen und Probleme los wurden und sich einfach besser fühlen. 
Ich spreche da leider immer noch von dem kleineren Anteil der Menschen. Die Anderen wissen nichts davon, weil ihnen bislang niemand davon erzählte. Und ich habe Angst, dass sie niemals erfahren werden, warum es ihnen einfach nicht richtig gut geht. 
Auch mache ich mir ernsthaft Sorgen um die Einatmer unter uns. Sie laufen ständig Gefahr, entgehen ihrer Natur zu atmen und sich falsch zu ernähren, da sie Ratschläge erhalten, die ihren Bedürfnissen nicht gerecht werden. 
Der Grund: In der Schulmedizin wird nicht nach Atemtypen unterschieden, da für sie der wissenschaftliche Beweis noch aussteht. Ausatmer und Einatmer sind zu gleichen Teilen unter den Menschen vertreten und haben erstaunlich gegensätzliche mentale und körperliche Bedürfnisse. Die Medizin berücksichtigt im Wesentlichen jedoch nur die der Ausatmer.


Auch wenn sie sich noch schwer damit tun, viele Ärzte haben bereits Kenntnis über das Thema und interessieren sich grundsätzlich dafür. 


Das zeigte sich schon 2009 bei meinem ersten Fachvortrag beim Ärztesymposium von Pharmakonzern GLAXO SMITH KLINE vorgestern auf den Tag genau vor 11 Jahren. Ein „Jubiläum“, das mich nicht gerade in Feierlaune versetzt.
Es macht mich traurig, festzustellen, dass sich seither nicht viel verändert hat und mir selbst nach einer Lungenuntersuchung letztes Jahr eine eingeschränkte Lungenfunktion diagnostiziert wurde. Merkwürdig, dass es mir trotzdem nicht schwerfällt, bis zu 3 Minuten ohne Atmen auszukommen… 

Ich bin Einatmer und weiß das seit eineinhalb Jahrzehnten. Seit ca. 12 Jahren gebe ich als Stimmtrainerin und Coach dieses wertvolle Wissen weiter, teste den persönlichen Atemtyp meiner Kunden aus und entwickle individuelle Atemmeditationen. 
Ich bin keine Medizinerin, aber Sängerin und weiß, wie existenziell wichtig eine ökonomische Atmung ist. Und welche Folgen es haben kann, die Atmung zu manipulieren.

Wo kämen wir hin, wenn jeder nur noch das tun würde, was ihm gut tut?


Ich schule meine Kunden, auf Ihre innere Weisheit zu hören (wie wir es als Kinder übrigens alle konnten) und die sind dadurch in der Lage, ein authentisches und sehr selbstbestimmtes Leben zu führen. Selbstbestimmt, weil sie zielsicher die richtigen Entscheidungen für sich treffen und sich nicht durch unpassende Empfehlungen verunsichern lassen. Ob bspw. die viel gepriesene Bauchatmung oder die ebenso viel kritisierte Brustatmung die richtige ist, lässt sich ganz einfach beantworten, wenn man weiß, ob man Ausatmer oder Einatmer ist. Das Leben kann sehr einfach sein. 

Schließe die Augen und überlege einmal: Wo kämen wir hin, wenn jeder nur noch das tun würde, was ihm gut tut?

Ich bin der Meinung, dass dieses Thema wichtiger denn je ist, in Zeiten, wo ein kleiner Virus für so viel Verunsicherung sorgt. Deshalb werde ich in Kürze mein erstes Info-Webinar zu diesem Thema veranstalten. 

Interessiert? Weil Du zu den Menschen gehörst, die die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden selbst übernehmen möchten? Und vielleicht auch für das Deiner Kinder? 
Dann lade ich Dich ein, meinen Newsletter zu abonnieren: https://t1p.de/MonaSuzann-Newsletter-abonnieren

Die Traumdeutung sagt, ein Geheimnis aufzudecken, ist der Weg zu neuen Erkenntnissen. Ich denke, es ist höchste Zeit für neue Erkenntnisse. 

Mit Freude und Respekt, Deine Mona Suzann


PS: Schreibt mir gerne Eure Meinung zu diesem Thema. Habt Ihr bereits Erfahrungen mit dem Thema Atemtypen?


















#atmung #durchatmen #atemübungen #atemtherapie #alternativemedizin #alternativmedizin #gesundheit #gesundleben #fitundgesund #immunsystemstärken #immunsystem
#prävention #ichbinmeinMentor #MonamentalMentor #lebegroß
#mindsets #eigensinnig #motivierend #veränderung #justdoitnow #querdenker #monamental #bleibgesund 

Dienstag, 8. März 2016

Politik mit allen Sinnen – eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt

Dieser Blogartikel ist mir eine Herzensangelegenheit zu den Landtagswahlen (und darüber hinaus!).
Denn ich finde, in unserer Parteienlandschaft fehlt noch eine Partei, die ein wirklich sensibles Thema anpackt.

Welche Partei das ist und wie meine ArtWahlWerbung dafür aussieht ist meinen drei neuen Videos zu sehen:

 'Wir lieben es freizügig'


'Wir sind die Kraft' 


'Wir haben einen Sinn für Wirtschaft' 



In Anbetracht der aktuellen Landtagswahlen hatte ich nicht viel Zeit zur Verfügung, und so sind die Videos wirklich sehr spontan und wieder im bewährten Mona's OneWomanTeam in genau 3 Tagen produziert worden: je 1 Tag Drehbücher, Filmaufnahmen, Filmschnitt, sowie 1 Tag Fertigstellung und Upload bei YouTube. Uff! 

Deshalb fällt dieser Blogartikel heute auch etwas rudimentär aus, aber das Wichtigste sind schließlich die Videos und das Parteiprogramm der neuen Partei, welches hier weiter unten nun zu lesen ist.

Ich freue mich, wenn Euch meine ArtWahlWerbung inspiriert, motiviert, initiiert, aktiviert, agitiert…
Um dem Ausdruck zu verleihen darf ich Euch bitten, bei Youtube unter den Videos auf "gefällt mir" zu klicken, diese weiterzuempfehlen (Facebook, XING…) und meinen YouTube Video-Kanal zu abonnieren? Danke dafür! 

Fühlt Euch auch herzlich eingeladen, diesen Blog zu abonnieren, wenn Euch meine Arbeit als Businesskünstlerin und meine Blogartikel hier ansprechen!

Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil



Parteiprogramm die Hochsensiblen


Wir machen Politik mit allen Sinnen.

Was wir wollen ist eine Kultur der Toleranz, der Offenheit und der Vielfalt.

Wir sind überzeugt, dass unsere Gesellschaft durch die Hochsensiblen von einer neuen und nie gekannten Vielfalt profitieren wird.

Deshalb wollen wir jedes Kind im Entdecken und Entwickeln seiner Talente begleiten und fördern und jedem Menschen im Arbeitsleben einen Einsatz gemäß seinen Talenten ermöglichen.

Deshalb wollen wir jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit annehmen und seine Bedürfnisse respektieren. Wir wollen niemanden ausgrenzen, ganz gleich wie ungewöhnlich uns seine Ansichten oder seine Persönlichkeit auch erscheinen mögen.

Deshalb darf und soll jeder Mensch in Würde und in Mitte der Gemeinschaft sich entfalten, sich einbringen, alt werden und sterben.

Wir setzen uns ein für die Hochsensiblen-Förderung, in der Schule, in den Familien, Im Arbeitsleben und auch danach im Alter.

Gemeinsam wollen wir uns für ein zukunftssicheres Deutschland stark machen.

Dafür helfen wir den Unternehmen, eine nachhaltige und hochsensible Unternehmenskultur zum neuen Leitbild zu machen.

Dafür wollen wir in Forschung und Entwicklung investieren, um Sie beispielsweise noch besser über das Phänomen Hochsensibilität aufklären zu können. 

Dafür nutzen wir unser hochsensibles Bewusstsein für Verantwortung, um unsere Natur für die kommenden Generationen zu schützen und zu erhalten.

Unser wichtigstes Ziel derzeit ist eine Gesellschaft und Wirtschaft, die Hochsensibilität und Ihre Hochsensiblen nicht versteckt, sondern als Gewinn sieht.

Wir sind überzeugt, dass von einem Umdenken nicht nur hochsensible Menschen profitieren, sondern unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, WIR ALLE.


Konnten wir Sie gewinnen?  

Dann wählen Sie hochsensibel.  


Dienstag, 1. März 2016

Entscheidet die Position darüber, was Hochsensible im Arbeitsumfeld verbessern können?

Wer hat es leichter: der/die hochsensible ManagerIn oder der/die SachbearbeiterIn?

















Nach meinen Vorträgen in den Diskussionsrunden werde ich immer wieder gefragt:  Haben es Hochsensible in „sehr guten Arbeitsverhältnissen“ leichter, positive Veränderungen zu erreichen – für sich, für dir Abteilung, für die Mitarbeiter, fürs Unternehmen...?
Einige Hochsensible in „normalen Arbeitsverhältnissen“ berichten, dass sie mit ihrer Hochsensibilität eher anecken und es als utopisch ansehen, positive Veränderungen zu initiieren oder zu erreichen.
Zuallererst sei einmal definiert:


Was ist ein "sehr gutes Arbeitsverhältnis"?


Eine hohe Position? Diese bedeutet nicht automatisch eine höhere Chance auf ein offenes Ohr der Hierarchieebenen darüber. Gerade in den hohen Positionen weht oft ein recht strammer Wind und um da „dazuzugehören“ fühlen sich sensible Menschen oft genötigt, ein „Spiel“ mitzuspielen, deren Spielregeln nicht ihre sind und die sie selbst am Liebsten ändern würden (und oft nicht können). Genau deshalb sind in den Chefetagen momentan auch noch so wenig Hochsensible anzutreffen. Aber es gibt sie!
Was ich persönlich als gutes Arbeitsverhältnis bezeichne: ein offenes Klima im Unternehmen – dieses erhöht die Chance stark, mit Veränderungsvorschlägen und Wünschen auch auf offene Ohren zu stoßen.
Hier mit gutem Beispiel voranzugehen und sich gegenüber Kollegen und Vorgesetzen achtsam, respektvoll und ehrlich zu verhalten, kann maßgeblich zu einem besseren Umgang untereinander beitragen. 


Die Hochsensibilität ist in der Wahrnehmung im Arbeitsleben leider bislang auf keiner Hierarchieebene wirklich angekommen. 























Es kommt auf jede und jeden Einzelnen an, sich für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen und notfalls darum zu kämpfen. Jawohl, auch Businesskünstler können für einen guten Zweck ein gehöriges Maß an Kampfgeist entwickeln – und das sollten sie!

Wie innovationsfreudig Chefs oder Vorgesetzte sind und wieviel Veränderung sie zulassen hat weder etwas mit der Führungsebene noch mit Gehaltsklassen zu tun.
Ein engstirniger oder ängstlicher Vorgesetzter bleibt ein engstirniger oder ängstlicher Vorgesetzter, egal wie hoch sein Gehalt oder das seiner Mitarbeiter ist.
Wohl jede oder jeder ist vermutlich schon mit Vorgesetzten aneinander geraten und gerade Hochsensiblen mit ihrem ausgeprägten Harmoniebedürfnis fällt es wirklich schwer, im Arbeitsleben kritische Töne anzustimmen. Aber es lohnt sich, auch Vorgesetzte verkraften Kritik, sofern sie sachlich bleibt. Und genau das kann man lernen.


Größe hat mit der Position zu tun, die ein Mensch in seinem Leben einnimmt.


Wer Veränderungen will sollte zuallererst bei sich selbst beginnen. Gerade für HSPs ist es elementar wichtig, ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.
Ausdruck kommt von innen. Und Größe hat mit genau der Position zu tun, die ein Mensch in seinem Leben einnimmt. Auch als SachbearbeiterIn oder MinijobberIn kann ich souverän nach außen wahrgenommen werden. Mitarbeiter sind alle gleichwertig und gleichwürdig, ohne sie wäre ein Vorgesetzter oder eine Vorgesetzte niemandem mehr vorgesetzt. Sich das immer mal wieder zu veranschaulichen, kann helfen, aufkommende Angst zu überwinden.


Mit der eigenen Angst lernen, umzugehen, und sich zu vergegenwärtigen, dass es etwas Wichtigeres als diese Angst gibt, ist ein weiterer wichtiger Lernaspekt. Und – Hand aufs Herz – auch die gefürchteten Totschlagargumente sind nur so lange Totschlagargumente bis man die Schläge nicht mehr annimmt, sich nicht geschlagen gibt. Müssen wir uns denn wirklich in diese Kriegsschauplätze hineinziehen lassen? Es gibt wirklich bessere Methoden für Businesskünstler. Killerargumente kann man mit etwas Übung abschwächen und sogar umzukehren. Sie sagen immer etwas über die oder denjenigen aus, wer sie verteilt, und auch über die oder denjenigen, an wen sie gerichtet sind. Wer diese Botschaften dechiffrieren kann, ist in der Lage, aus Killern und Totschlagargumenten eine fruchtbare Kommunikation zu gestalten. So mancher vermeintliche „Gegner“ ist auf diese Weise schon zum Verbündeten geworden. Klingt sehr theoretisch, funktioniert aber!


Apropos Verbündete: 


Jeder braucht sie, auch HSPs. Ob Willi Brand, Tschaikowski, Björk oder Karl Lagerfeld, auch sie hatten es nicht immer leicht, auch sie hatten ihre Verbindungsleute, auch sie mussten eine ganze Menge Mut aufbringen und Tiefschläge einstecken. Was wäre uns entgangen, wenn sie aufgegeben hätten?

Und wenn trotz aller Vorschläge und aller Kritik in einem Unternehmen keine Veränderung erwünscht ist, dann sollte ich als HSP die Konsequenz ziehen und kündigen.
Denn eines jeden Menschen Kraft und Energie ist endlich. Und es ist allemal besser, eine aussichtslose Situation noch mit eigener Kraft zu beenden und die Wahl zu haben, meine Talente und Fähigkeiten nicht zu vergeuden, sondern sie dem Unternehmen und dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen, der sie auch wertschätzt und verdient. 



Mit Freude und Respekt, Eure Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil












Freitag, 5. Februar 2016

Warum unsere Nationalfarben schwarz-pink-gold sein sollten und was an einer OneWomanTeam-Videoproduktion so alles dranhängt

Liebe Hochsensible, liebe Sensible, 
zweieinhalb Wochen hat mein letztes BusinessKunstProjekt gedauert, die Filmproduktion meiner 'Neujahrsansprache'.
Die Neujahrsansprache unserer Kanzlerin Angela Merkel hat mich dieses Jahr enttäuscht. Frau Merkel wirkte, als hätte sie keine wirkliche Idee, was sie denn sagen solle und kam in meinen Augen und Ohren auch dementsprechend belanglos belanglos rüber. Schade, hat eine großartig Chance vertan, die Menschen in unserem Land zu erreichen. 

Mitte Januar: die Idee stand, der Auftrag war klar: Ich wollte im OneWomanFilmTeam meine eigene Neujahrsansprache realisieren, als eine Art PolitFictionFilm – der aufzeigen sollte, wie Deutschland seine hochsensiblen Bürgerinnen und Bürger entdeckt. Ich wollte das Drehbuch und die Kulisse entwickeln, Regie, Kamera und Filmschnitt selbst machen. 
Könnte ich es schaffen, bis 1. Februar meine Neujahrsansprache "on Air" zu haben???
Gleich vorweg: Ja, ich habe es geschafft. Hier ist er zu sehen:




Mein Rückblick auf 2015...

...ließ mir neben einigem anderen bewusst werden, mit wie viel Herzblut und Engagement das Thema Hochsensibilität bereits ein ordentliches Stück weit in die sogenannten "Öffentlichkeit" angekommen ist. Gleichzeitig war mir aber auch bewusst, wieviel noch fehlt, wieviele Familien, Eltern, Kollegen, Vorgesetzte, Personalverantwortliche und Begabte selbst noch nie von Hochsensibilität hörten und wie weit unsere Gesellschaft und Wirtschaft noch davon entfernt ist, die Hochsensibilität als das zu entdecken, was sie ist: 
Eine von der Natur gewollte Qualifizierung für eine stabile, ausgeglichene und funktionierende Gemeinschaft.

Dabei hatten wir 2015 den ersten Kongress für Hochsensibilität, es gab Presseveröffentlichungen wie noch nie, neue gute Bücher über Hochsensibilität erschienen, all die interessierten Menschen, die alleine meine Vorträge besuchten und meinen Film "HighSkills" anschauten… mir kommt es vor, als müssten die Spatzen bereits hochsensibel von den Dächern zwitschern. 
Aber sie tun es nicht. (Ob es auch hochsensible Spatzen gibt?)
Sie senden stattdessen wahre Hilfeschreie über anspruchsvolle Probleme die zu bewältigen sind, der Fachkräftemangel und die Flüchtlingsthematik sind nur zwei davon. Hochsensible und besonders begabte Menschen sind die Fachkräfte, die wir suchen. Und würden mehr Hochsensible an den Schaltstellen der Weltpolitik sitzen, hätten wir vermutlich weniger Kriege und weniger Menschen, die aus Ihrer Heimat flüchten. Die Fähigkeiten hochsensibler Menschen könnten Lösungen zu noch weit aktuellen Problemen bieten, dessen bin ich mir absolut sicher. 





Die Idee zum Film:

So kam mir der Gedanke, mit meinen Überlegungen nach draußen zu gehen und eine eigene Neujahrsansprache zu machen, einen fiktiven Rückblick auf das vergangene Jahr, wie es sein könnte, wenn die Volksvertreter die Hochsensiblen und die Hochsensibilität entdeckt haben. Die Idee gefiel mir und ließ mich nicht los. 


Think pink – warum ich die Nationalfarben änderte:

Ein Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold unserer Nationalflagge liegt in den Befreiungskriegen 1813 gegen Napoleon. Die Lützowschen Freikorps setzten sich zumeist aus Studenten zusammen, aus Freiwilligen, die aus allen Teilen Deutschlands stammten und von dort höchst unterschiedliche Uniformen und Zivilkleidung mitbrachten. Um eine einheitliche Bekleidung herzustellen, wurden die unterschiedlich farbigen Uniformen schwarz eingefärbt, hinzu kamen goldene Messingknöpfe und rote Aufschläge und Vorstoß. Zur Popularisierung hat beigetragen, dass die Farben denen der Reichsfahne des Heiligen Römischen Reiches glichen.
Bestätigt wird die Farbzusammenstellung durch diesen historisch verbürgten Ausspruch aus den Befreiungskriegen:


"Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit."


(Quelle: Wikipedia) 

Blutige Schlachten zur Lösung von Problemen? Kämpfe haben wir genug: nicht nur im Arbeitsleben verteidigt jeder sich selbst, vor unserer Haustür finden Kriege statt, aber was bewirkt das alles? Noch mehr Knechtschaft und kein goldenes Licht der Freiheit am Ende

Meine Strategie ist unsere kreative Intelligenz und unsere Menschlichkeit. Wir haben genug helle und kreative Köpfe, genug Querdenker, genug hochsensible Energie in unseren Reihen. Ich zähle Sie, liebe Leser meines Blogs, zu soweit geistig entwickelt und sensiblel, dass Sie einen Krieg nicht für gut heißen, würden Sie sich also ein blutrotes T-Shirt anziehen, auf dem eine Kriegsparole steht? Sicher nicht. 
Aus demselben Grund war für ich klar; Ich setze mich nicht vor eine schwarz-rot-goldene Flagge, meine Flagge ist schwarz-pink-rot!  


Pink, auf deutsch: Rosa, symbolisiert Optimismus und Kreativität - think pink! 

Rosa ist weiter die Farbe der Herzensliebe und des Mitgefühls, der Nächstenliebe und der Fürsorge, und steht für die Kraft, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Rosa verbindet die Reinheit von Weiss mit der Kraft von Rot.
Die Symbolische Bedeutung von rosa: thing pink, Optimismus!!!
Welche Meinung haben wir von der sogenannten "rosaroten Brille"? Mir persönlich gefällt die Welt in rosarot deutlich besser als in blutrot. 
Die spirituelle Bedeutung: Liebe deine Mitmenschen so, wie Dich selbst; 
die weibliche Energie (die in jedem Geschlecht vorhanden ist); Mitgefühl und
Zerbrechlichkeit! Wir sind alle zerbrechlich und sensibel  auch wenn sich das viele nicht eingestehen wollen. Die eigene Empfindlichkeit und die der Anderen zu wertschätzen und dem Sorge zu tragen, ist der erste Schritt weg von Krieg und Kampf.  

So war für mich klar: meine Nationalflagge im Film wird schwarz-pink-gold. (Vielleicht sollten wir eine Petition starten…)


Die Realisation:


Da ich noch nie einen Film in HD-Qualität im Alleingang realisiert habe, holte ich mir Unterstützung von dem befreundeten Fotografen und Pressefilmemacher Phillip Weingand. Er gab mir eine exzellente Schulung, ich optimierte mein Equipment und versuchte möglichst viel des Gelernten in meinem BusinessKunstProjekt umzusetzen.


Der Film:

Hier nun meine Neujahrsansprache, so wie ich sie mir wünschen würde - genau einen Monat später, für die restlichen elf Monate in 2016.
Ich freue mich, wenn die ‘Neujahrsansprache der Businesskünstlerin Mona Suzann Pfeil’ Euch inspiriert, agitiert, motiviert, initiiert, aktiviert…




Falls der Film hier nicht angezeigt wir, hier nochmal der Link zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=w-tegbDvfrw


Schreibt mir gerne einen Kommentar! 


Und: Bitte helft mit, dass möglichst viele Menschen diesen Film sehen, verbreitet ihn in Euren Netzwerken! Danke dafür. 

Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil

Dienstag, 6. Oktober 2015

Niemand ist von Hochsensibilität betroffen.

Ich bin hochsensibel. Aber ich fühle mich von Hochsensibilitä nicht betroffen. Land-auf Land-ab wird diese Bezeichnung verwendet, auch von Hochsensiblen selbst. Hierzu meine Gedanken:
Meiner Meinung nach kann man von Hochsensibilität genau so wenig betroffen sein, wie von Hochbegabung, von blauen Augen oder vom individuellen Biorhythmus. Betroffen ist man von einem Unglück oder einer Krankheit, beides trifft auf die Hochsensibilität nicht zu.
Bei Hochsensibilität handelt es sich um eine Wahrnehmungsbegabung, die bei 20 Prozent der Menschheit herausragend höher ist als bei den anderen 80 Prozent. Hochsensibilität ist somit eine spezifische Form von Hochbegabung.

Wie wäre es also, wenn wir zukünftig von den "Begabten" sprechen, statt von den "Betroffenen"?  

Unser Denken verändert unsere Wahrnehmung, und es kann langfristig auch die Realität verändern. Je mehr wir über unsere Gewohnheiten nachdenken, diese Reflektieren und in Frage stellen, desto mehr Raum geben wir Neuem. Das Neue muss nicht immer zwangsläufig besser sein als das Alte, aber in diesem Fall wäre eine neue Sichtweise wünschenswert – eine respektvollere, eine tolerantere, eine Sichtweise, die aus einer althergebrachten und unzeitgemäßen sprachlichen Spurrille herauskommt und dem Thema Hochsensibilität neue Richtungen freigibt.

Davon profitieren würde die ganze Gesellschaft, mit jeder und jedem Einzelnen von uns, nicht nur die Begabten selbst.

Mit Freude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil

Montag, 28. September 2015

Wozu ein Hochsensiblen-Kongress? Weil Hochsensibilität nicht länger Privatsache ist.

In der Schweiz, in der Nähe von Bern auf dem Schlossgut Münsingen wird in der kommenden Woche am 8. und 9.10.2015 ein Kongress zum Thema Hochsensibilität veranstaltet; ein Kongress von und für Menschen, die als unbequem gelten, weil sie weit über alle Komfortzonen hinausblicken – auch über die eigenen. Ein Kongress für Menschen, denen Harmonie wichtiger ist als Prestige. Und es ist ein Kongress, der überfällig ist, denn es geht um ein gesellschaftliches Thema, an dem keiner mehr vorbeikommt: 20 % der Menschheit sind mit der Begabung Hochsensibilität ausgestattet, und die meisten kennen und nutzen sie nicht. 



Früher war Hochsensibilität – die eigene und ganz besonders die der Anderen – reine Privatsache. Eine herausragende Sensibilität wurde verschämt verschwiegen, Empfindlichkeit war unerwünscht und wurde abgewertet, als zu weich galt, wer Empathie zeigte. Um selbst nicht im negativen Licht dazustehen versteckten also 20 % der Bevölkerung Ihre wunderbaren hochsensiblen Talente, die sie von den anderen 80 % durchschnittlich Sensiblen unterschieden. Hochsensibilität und hochsensible Menschen waren also bislang nicht wirklich sichtbar. 
So wie vor 50 Jahren Frauen in der Politik oder Homosexuelle bei der Polizei nicht sichtbar waren. Und auch das Thema Hochwasser rückte erst ins Blickfeld, als 2002 die Elbe das schöne Dresden mit ihrem schlammigen Wasser flutete. War es wirklich nicht vorauszusehen? 

Heute gibt es für jedes relevante Thema einen Kongress: den Kongress für Frauenwerke, den Kongress der homosexuellen Polizisten und den Kongress für Hochwasserschutz. Weil diese Themen jetzt zum Glück ernst genommen werden. 
Schön, dass eben auch die Hochsensibilität nun endlich ernst genommen wird. Zumindest so ernst, dass eine Hand voll Menschen die unglaubliche Aufgabe stemmen, einen Kongress dafür zu organisieren und durchzuführen. Und so ernst, dass an die 20 Experten durch halb Europa in die Schweiz anreisen und mit ihren Beiträgen diesen Kongress möglich machen. 


Hochsensibilität ist also keine Privatsache mehr, sie muss nicht mehr versteckt, verleugnet oder "geheilt" werden. Jede oder jeder Fünfte von uns ist hochsensibel begabt und es ist zu wünschen, dass Artikel wie der meine dazu beitragen, dass eben diese Menschen sich und Ihre herausragenden Fähigkeiten entdecken und sie bejahen. Genauso wie ihre Körpergröße, ihre Augenfarbe, ihre sexuelle Veranlagung und ihren individuellen Biorhythmus. Hätten wir den Weitblick, die Akribie und die Unbestechlichkeit unserer Hochsensiblen bereits vor 50 Jahren ernst genommen wäre vielleicht ein funktionierendes Hochwasserschutzkonzept eher entstanden, welches den Dresdnern die Hochwasserkatastrophe 2002 erspart hätte.


Kongress kommt von lateinisch "congressus" und bedeutet "Zusammenkunft". Auf dem Kongress in Bern wird es nicht schwierig sein, diese zu erreichen. Wichtig wäre, dass auch draußen, im richtigen Leben "schwierige" und "weniger schwierige", "hoch sensible" und "durchschnittlich sensible" und "akribische" und "weniger akribische" Menschen zusammenkommen und begreifen, dass die Natur eben genau diese Individualität so wollte. Gut, wenn wir sie nun nicht mehr verstecken; besser, wenn wir sie lieben lernen; und am besten ist es, wir nutzen sie. Jede noch so ungewöhnliche Charakterausprägung eines Menschen ist Teil dieser gesellschaftlichen Vielfalt und ein unschätzbar hohes Gesellschaftsgut. Denn nur in congressus – in der Summe – unserer Talente ist unsere Gesellschaft perfekt. Die oder der Einzelne wird es nie sein. 


Ich lade Sie ein zum 1. Kongress für Hochsensibilität auf das Schlossgut Münsingen bei Bern am 8. und 9. Oktober.


Mehr Information und Anmeldung auf der Kongress-Homepage


Mit Freude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil

Mittwoch, 23. September 2015

Mein Dokufilm "HighSkills" Hochsensibilität im Business jetzt erhältlich

Für alle Interessierten am Thema Hochsensibilität und Hochbegabung im Business:
Mein Dokumentarfilm "HighSkills" ist jetzt als Download oder DVD im Shop auf der FilmHomepage erhältlich.


"Verschenkt die Wirtschaft die Potenziale hochsensibler und hochbegabter Menschen?"

Dieser Frage widmete ich meinen Dokumentarfilm, für den ich Gehirnfoscher Dr. Dr. Manfred Spitzer, den neunfache Weltmeister im Kopfrechnen Dr. Dr. Gert Mittring, den Philosophen Dr. Richard David Precht, sowie hochensible Berufstätige und Entscheider aus der Wirtschaft interviewte. Ich will den Weg für ein Umdenken ebnen, indem ich Vorurteile gegenüber hochsensiblen Menschen entkräfte und deren Potenziale aufzeige. 

Ich informiere über die Stärken Hochsensibler, die oft vielfältig begabt und mit seismografischen Fähigkeiten ausgestattet sind und nicht selten als Vor- und Querdenker Innovationen voranbringen. Ich informiere auch darüber, wie Unternehmen diese Skills zu ihrem Vorteil fördern können.

"Wenn Potenziale sich in den richtigen Positionen entfalten ist das hoch effizient. Wenn nicht, gehen uns wertvolle Ressourcen verloren."

Ich freue mich sehr, nun allen Interessierten meinen Film als Download anzubieten. Ein kleines Kontingent DVDs haben wir ebenfalls produziert – beides erhältlich im Shop auf der FilmHomepage.
Mit jedem Kauf und mit jeder Weiterempfehlung tragen wir gemeinsam dazu bei, dass die Vision eines "Highly Sensitive Business" keine Fiction bleibt, sondern Realität wird. Jede und Jeder Einzelne von uns, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft werden davon profitieren.

Der Film ist in allen gängigen Formaten für Aufführungen verfügbar. Als Produzentin und Keynote Speaker bin ich buchbar und stehe für Einführungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen zur Verfügung.
Ich freue mich darauf! >>Kontakt

Mit Freude und Respekt, Ihre Mona Suzann Pfeil



Dienstag, 21. Juli 2015

Hochsensible gesucht – Stellenausschreibung – So könnten Unternehmen hochsensible Führungskräfte gewinnen

Eine fiktive Stellenausschreibung, formuliert von Mona Suzann Pfeil:




Leiterin / Leiter für nachhaltiges Veränderungsmanagement gesucht

Was braucht es für Veränderungen? Richtig, zuallererst Stabilität und Zusammenhalt! Genau das geben wir unseren Mitarbeitern, weil sie es sind, die unseren gemeinsamen Erfolg stützen. Nur gemeinsam können wir als innovatives XYZ-Unternehmen aus der Masse herausragen und etwas bewegen. Deshalb brauchen wir nicht nur Mit-, sondern auch Vordenker.


Ihnen steht der Sinn nach Veränderung?

Sie wollen für ein Unternehmen arbeiten, das über den Tellerrand hinausblickt und Nachhaltigkeit und Diversität täglich in Taten umsetzt? Ein Unternehmen, in dem sich gegenseitige Wertschätzung in Respekt und Fairness manifestiert?
Eigenverantwortliches konzentriertes Arbeiten in ruhiger Umgebung ist Ihnen ebenso wichtig wie eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre ohne Zeitdruck? In einer sinnstiftenden Tätigkeit blühen Sie auf?

Dann suchen wir Sie für unser Headquarter in Musterberg, zum nächstmöglichen Zeit­punkt als Leiterin / Leiter für nachhaltiges Veränderungsmanagement in Teilzeit.
Wir bezahlen in den ersten 6 Monaten nach Tarif, danach ist ein übertarifliches Einkommen mit vielerlei Zusatzleistungen möglich. Des weiteren dürfen Sie von uns flache Hierarchien, viel Freiraum in der Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung sowie einen WorkLifeBalancePark (Garten, Grill, Kino, Relax-, Sport-, Wellnessbereiche) erwarten.


Ihre Aufgaben:

In dieser vertrauensvollen Position sind Sie direkt der Geschäftsführung unterstellt und von A bis Z an unserer weiteren Geschäftsausrichtung beteiligt.
Sie entwickeln und implementieren systematische Ansätze und Zukunfts-Szenarien für eine nachhaltige Leistungsoptimierung. Die ethisch korrekte Organisationsentwicklung haben Sie dabei immer im Blick.
In diesem Zusammenhang etablieren und forcieren Sie das Veränderungsmanagement als ein Schlüsselfaktor der Unternehmensstrategie.

Sie begleiten Führungskräfte durch Veränderungsprozesse, fördern dabei eine offene und klare Kommunikation und führen einen Hierarchie-übergreifenden Dialog.
Auf der zwischenmenschlichen Ebene agieren Sie als Berater, Begleiter und Spiegelungsfläche für Führungskräfte und Projektverantwortliche.
Die Erarbeitung und Einführung von Grundsätzen und Instrumentarien sowie die Steuerung relevanter Prozesse und Ressourcen des Veränderungsmanagements sind Schwerpunkte Ihrer Position.


Ihr Profil:

Sie haben einen Studienabschluss der Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Change Management und Personal- / Organisationsentwicklung oder haben durch berufliche Erfahrung vergleichbare Qualifikationen erworben.
Ihre strukturierte und konzeptionelle Arbeitsweise, Ihr vernetztes Denken und Ihr übergreifendes Prozessverständnis sind die Basis Ihrer Arbeitserfolge.
Sie überzeugen mit Ihrer Verbindlichkeit sowie mit einfühlsamem kommunikativem Geschick.
Sie setzen auf Ihre ausgeprägte Intuition und Reflexion, verstehen es, Ihr Team mit Empathie, Eigenverantwortung und Stärkenorientierung zu motivieren.
Idealerweise sind Sie hochsensibel.


Wir freuen uns auf ihre überzeugende Bewerbung, die Extravagantes enthalten darf.


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Donnerstag, 31. Juli 2014

Der 1. PFEIL'sche Salon – ein voller Erfolg! Eindrücke und Bilder vom Event

Die Idee: im PFEIL'schen Salon Menschen unterschiedlichster Couleur und Gesinnung zusammenbringen – für lebhafte Diskussionen, zum inspirierenden gegenseitigen Austausch, für Begegnung von Business und Kunst – zeitgenössische Businesskunst sozusagen :-)
Und dieses Konzept ging auf:
Am 24.07. abends in meinem Haus in Marbach ging es los mit einem interessanten Vortrag von meinem Kunden und Diplom-Ökonom Volker Münz, sowie anschließender spannender und zeitweise reibungsvoller Diskussion. Es ging um Grenzen, zwischen Staaten, zwischen Religionen, Hautfarben, Reich-Arm etc. und den daraus entstehenden Konfliktmöglichkeiten. Diese Grenzen zu überwinden – darin waren wir uns am Schluss alle einig – ist nur möglich durch Wissen, durch Aufklärung und: Durch reden!
So. wie wir es im Kleinen an diesem Abend getan haben. Etwas aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten, als üblich, kann eine Meinung ändern, ein Vorurteil auflösen und Perspektiven schaffen. 
Ich freue mich sehr, über den Wunsch aller Beteiligten auf mehr solcher Salons – dem komme ich natürlich sehr gerne nach :-)

Freuen wir uns bereits jetzt auf das nächste Mal!

Hier nun einige bildliche Eindrücke von der Veranstaltung am 24.7.

Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil