Montag, 13. Januar 2014

Nach Silvester – Ablass statt gutem Vorsatz



13 Tage nach Silvester...


...13 Tage nach dem Jahreswechsel, sind es nun bereits.

13. Januar 14 – ein gutes Datum, welches das Vergangene und das Neue in sich birgt. Ein guter Tag für ein erstes Resümee:

Wie hat das neue Jahr für Euch angefangen? Für mich sehr gut. 
Ich habe mir für 2014 nichts vorgenommen, aber ich habe mich mit dem Ende des Jahres 2013 von einigem verabschiedet:


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1. Ich will nichts mehr vermeiden. 

Will mich voll reinstürzen, notfalls eben auch Blessuren riskieren. Aber ich fühle mich bereit, einige Wesentliche Dinge anzustoßen.
Und aus dieser Haltung heraus bin ich in diesem wenigen Tagen bereits mutig an Dinge rangegangen, die ich im lettzen jahr noch so vor mir hergeschoben habe. Und diese Initialzündungen haben bereits einiges bewirkt.

2. Ich will nicht mehr alles alleine machen. 

Will mir helfen lassen, mich unterstützen lassen. Und ich merke, dass man mich sehr gerne unterstützt! Dass ich nicht nerve, nicht zur Last falle, und nicht ungelegen komme. Eine sehr schöne Erfahrung.

3. Ich will nie mehr sagen: ich habe keine Zeit. 

Ich habe Zeit, die Zeit,die mir auf Erden gegeben ist. Wie lange sie noch sein wird, weiß ich nicht. Aber ich entscheide mich bewusst, was ich mit ihr anstellen will. Und so habe ich mir bereits in diesen ersten Tagen Zeit für meine Freunde genommen. Ich dachte schon, sie sind weniger geworden. Irrtum: Sie warten nur darauf, dass ich endlich wieder zeit für sie habe.

4. Ich will nicht mehr wage und unverbindlich sein. 

Will klar formulieren, was ich will, und nicht nur Andeutungen machen, in der Hoffnung, dass mein Gegenüber dann schon errät, was ich meine; und wenn nicht, ich mich wieder ganz unverbindlich aus der Affäre ziehen kann. Ich fange also an, nicht nur innerlich und still und leise, sondern auch nach außen sichtbar und hörbar Stellung zu beziehen. Ich fange an zu bitten. Zu fordern.   
Und es kommt an!



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Das neue Jahr hat also bereits gut begonnen für mich. Und das Schöne ist: Das ist kein Schicksal oder Zufall, sondern ich habe es mit meiner inneren Haltung verursacht. Und das Gute ist: es hat sich schon jetzt ganz greifbar Einiges verändert. In die Richtung, die für mich die richtige ist.

Ich wünsche auch Euch greifbare und spürbare Veränderungen in die richtige Richtung!
Die, die für Euch die richtige ist.

Mit Freude und Respekt, Eure Mona Suzann Pfeil 

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