Donnerstag, 12. März 2015

Ein Gedicht über hochsensible und andere Menschen

DAS WUNDER VOM LEBEN  

(MONA SUZANN PFEIL 17.09.2014)


HÖRST DU WAS NACHKLINGT IN MIR? NEIN, DU HÖRST ES NICHT
SIEHST DU WAS ICH VORHERSEH? NEIN, DU SIEHST ES NICHT
SPÜRST DU WO ICH HINEIN SPÜR? NEIN, DU SPÜRST ES NICHT
UND ALL DAS WAS ICH GAR NICHT WISSEN WOLLT, NEIN, DU WEISST ES NICHT

WÄHREND DU LÄNGST RUHST, DENKT ES NOCH IN MIR.
UND WÄHREND DU TUST, WAS ZU TUN IST, FRAG ICH: ”WOFÜR?“

DU GEHST WEITER. ICH KANN NICHT MEHR.
ICH RUF: ”ACHTUNG!“ DU HÖRST NICHT MEHR.


SO BUNT, SO FREMD, SO DIFFERENT
SO SIND WIR DOCH EIN VOLK
HIER MEINS, DA DEINS, WERTVOLLES TALENT
ZUSAMMEN UNSCHÄTZBARER ALS GOLD

SO SIMPLE, SO SCHLICHT, SO GENIAL
GENAU SO VON DER NATUR GEWOLLT
SO LOGISCH, SO GUT, SO KLUG
SEIT JAHRTAUSENDEN WIEDER UND WIEDERHOLT


EINS AM ANDEREN
MIT DEM ANDEREN
ÜBERLEBEN
GEBEN UND NEHMEN
ERLEBEN 
DAS WUNDER VOM LEBEN

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